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Als Zeit des Schlafs wird auf Karnicon die (noch anhaltende) Periode von 425 bis 437 bezeichnet, als weite Teile des Kontinents von Chelodarn in Lethargie versanken, als seien die Nebel der Zeit darüber gebreitet.

Vermutet wird, dass sich der die Grenzen von Ilyria schützende Schlafzauber nach einem Vulkanausbruch in der Grenzregion zu Bouraghard unkontrolliert ausweitete und zunächst die direkt benachbarten Gebiete erfasste, sich ab 428 aber auch ins Herz des Kontinents ausweitete und bis Ende 429 den ganzen Kontinent in eine Hülle verlangsamter Zeit und Lethargie hüllte. Dabei waren unterschiedliche Gebiete unterschiedlich stark betroffen. Während einige Regionen in eine Art Stasis eintauchten, wurde in anderen das Leben nur deutlich langsamer: Während außerhalb Chelodarns ein Monat verging, war es hier nur eine oder auch zwei Wochen. Einzelne Küstenstädte waren so sogar in der Lage, weiterhin Handel mit anderen Weltgegenden zu treiben.

Im Gegensatz zum Langen Kalten Jahr blieben der Asylia-Archipel und das Eisige Band aber dieses Mal verschont.

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