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Yesirif fen Xesiari - Jäger

Ein Sohn des Steppenvolkes. Die sprichwörtliche Übersetzung könnte „Der kalte Hauch des Morgennebels“ bedeuten. Er ist ein Sohn von dem besten Spurenleser seiner Sippe und seine Mutter war die beste Frau, die er als Mutter haben konnte. Seine Jugend war erlebnisreich und durch mehre Phasen des Lernens in den Berufen welche in der Sippe ausgeübt werden geprägt. Nach dem Fest und des Erwachens und der Männlichkeitsprüfung, welche er erfolgreich hinter sich bringen konnte, ergriff er den Beruf des Fallenstellers und Gerbers. Der Hauptgrund für diese Entscheidung war wohl, dass er, obwohl seiner Sippe das Reiten mit der Muttermilch angeblich schon gelernt bekommt, mit Pferden nicht klar kommt. Als Ausgleich dafür bekam er von der Natur eine überdurchschnittliche Befähigung als Bogen. Was ihm viel Sympathie und Bewunderung bei den Frauen einbringt.

Nicht nur aus diesem Grund sondern auch weil er bei seiner Arbeit ungemein erfolgreich ist und überdurchschnittlich viel Beute nach Hause bringt steigert sich seine Wertschätzung im Dorf. So wird ihm als würdigem Mitglied der Sippe schon bald erlaubt sein eigenes Lehmhaus in dem Lehmhaus-Stapel seiner Sippe zu errichten. Nun war er ein selbständiger Bewohner der Siedlung. Was sich darin spiegelte das er immer wieder Besuch von heiratswilligen Frauen bekommen hat. Eine tolle Zeit welche er dann, so wie erwartet wird, durch eine Wahl beendet.

Seine Familiengründung war dann nur noch eine Formsache.

Segment: Karcanon - Reich: Encebol
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