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Die Waisen vom Tal des Lebens: Bearbeiten

In Folge soll es nicht um die Alten gehen. Die zu Allem und Jedem eine Meinung haben und mit dieser nicht hinter dem Berg bleiben. Nicht um die Priester, Magier oder Druiden - nicht um die Weisen. Nein, es soll um die Kinder und Jugendlichen gehen welche ohne Erziehungsberechtigten oder Bezugsperson leben müssen.

Im Tal passieren natürlich auch Unfälle, kriegerische Auseinandersetzungen und Katastrophen. Bei derartigen Anlässen kommen auch Leute zu Schaden oder zu Tode. Diese haben dann oft Angehörige die dann alleine Dastehen oder Zurückbleiben.

Diese Angehörige sind dann oft nicht mehr in der Lage ihr Leben in geordneten Bahnen zu halte. Weshalb sie zuerst in Armut und dann auf krumme Bahnen führen kann. Dies soll dann das Sozialsystem im Land verhindern.

Bevor ich weiter auf das Sozialsystem im Land weiter eingehe, möchte ich aber zuerst ein Blick auf die Familienstruktur der vorherrschenden Rassen im Land werfen:

Die Familien der Elfen im Tal sind fast immer in einer Klanstruktur organisiert. Die Kinder der Familien leben meist umgeben von allen Verwandten. Das mag daran liegen das Elfen im Vergleich sehr lange leben und wahrscheinlich aus diesem Grund nicht so geburtenfreudig sind. Sie bekommen wohl im Ganzen gesehen genau so viele Kinder wie die Eltern der anderen Rassen, aber eben nicht so gedrängt auf einen Zeitraum. Aus diesem Grund sind in einer Familie selten mehr als ein junges Kind da. Elfen sind aber im Allgemeinen sehr lebensbejahend und freuen sich an fast wachsen wohl hauptsächlich bei ihren Eltern auf. Aber haben starken Kontakt zu ihren allem was wächst und gedeiht. Dabei ist die Familie ihr Rückhalt und ihre Konstante in dieser sie sich sicher und aufgehoben fühlen. Eben ein Punkt um welchen man sich bewegt und zu welchem man immer zurückkehren kann. Im Normalfall schaut ein Familienklan nach ihren Mitgliedern! Das heißt, ein alleingelassenes Kind wird in die Gemeinschaft eingegliedert und bekommt dort Fürsorge und ein Dach über dem Kopf unter welchem es leben kann. Bisher ist es bei den Elfen nicht bekannt dass jemals ein Kind von ihrer Rasse verloren gegangen ist.

Bei den Zwergen im Land sieht es so ähnlich aus wie bei den Elfen. Allerdings weiß man von den unter der Erde lebenden Zwergen nicht so viel da so gut wie keine Berichte an die Oberfläche gelangen. Dem Land sind die Tore von ihrer Hauptstadt versperrt, auch wenn dieses diese erbaut haben!

Bei den Menschen, welche im Tal und allgemein im Land zu der zweithäufigsten menschenähnlichen Rasse gehören, haben mit den alleinstehenden Kindern mehr Probleme. Sie leben so schnell, das man als Elf meinen Könnte, dass die erwachsenen Frauen von ihnen immer Schwanger sind (das stimmt natürlich nicht so ganz. Aber Menschen können im Durchschnitt dreißig Jahre Kinder bekommen und Elfen so um die Fünfhudert). Aus diesem Grund ist es erklärbar das sie oft mehrere Kinder im Haus oder Wohnung haben. Wenn da dann etwas Tragisches passiert steht der zurückbleibende Rest der Familie zumeist schon nach kurzer Zeit schlecht da. Das ist dann noch schlimmer wenn dann beide Erziehungsberechtigte verloren gehen, dann steht der Nachwuchs im Normalfall alleine da. Die Verwandtschaft hält sich dann zumeist zurück, wenn es um eine vernünftige Versorgung der Kleinen geht. Das ist dann noch schlimmer, wenn es dann zusätzlich Nichts zu „Holen“ gibt.

In solchen Fällen springt dann der Staat ein. Die lokale Priesterschaft und oder der Lehrer (Schulpflicht) meldet dann diesen Umstand oder diese Katastrophe an den örtlichen Regierungsvertreter also dem Dorf-, Sidlungsoberhaupt oder einem der Stadträte. Damit muß dieser dafür Sorge tragen, daß die Kinder und oder Jugendlichen ordentlich untergebracht werden und versorgt werden. Für diesen Aufgabe gibt es zumeist mehrere Möglichkeiten: Wenn die Weisen sehr jung sind nimmt eine der örtlichen Priesterinnen das Kind auf und erzieht es wie ihr eigenes. Das ist und war schon immer so! Die Priesterin bekommt, wenn sie dann will, eine monatliche Spende für diesen Dienst am Volk. Wenn das Waisenkind die Schulzeit erfolgreich hinter sich gebracht hat und es einen Handwerksberuf erlernt bekommt der Handwerksvater und oder Meister zu welchem es naturgemäß zieht auf Wunsch hin einmalig eine Vergütung oder auch Lehrgeld genannt vom Staat bezahlt. Danach sollte der Weise selbständig sein und eine eigene Existenz bilden können.

Das Gold für diese Hilfsmaßnahmen stammt aus den Steuereinnahmen vom Handel und den Sonderzöllen die Händler aus anderen Ländern im Tal bezahlen müssen. Von einem Teil der Sondereinnahmen wegen guter Ernte wegen Chnumsegen wird die Landes und Staatsverwaltung bezahlt.

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