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Varr

Wappen/Coat of Arms
Loewe.sym.png
Staatsform / Gov.: Hierokratie
Herrscher / Ruler: Fjölkhardt Trondtanur
Hauptstadt / Capital: Varr
Bündnisse / Alliances: Bund der Handelsstädte
Segment: Karnicon


Varr ist eine Insel im Asylia-Archipel und zugleich der Name der dort gelegenen Handelsstadt, die Mitglied des Bundes der Handelsstädte auf Karnicon ist.

Die Bevölkerung Varrs wurde einst durch eine furchtbare Seuche ausgerottet, in der einige eine Strafe Anurs sahen. Einige wenige überlebten die Krankheit, blieben aber selbst Überträger derselben, weshalb sie gezwungen sind, zum Schutz anderer Wesen spezielle Kutten aus mehreren Schichten Varrer Seide zu tragen. Sie sind die Varraskim, die Priesterkaste Varrs, die Anur dient; der Hohepriester ist zugleich der Herrscher über die Insel.

Der Großteil der Bevölkerung besteht heute aber aus Zuwanderern anderer Völker. Sie haben mit ihren unterschiedlichen Talenten - und im Falle der Flüchtlinge, die hier Zuflucht gefunden haben, auch durch ihre leidenschaftliche Loyalität - dazu beigetragen, dass sich Varr zu einem regionalen Handelszentrum im Asylia-Archipel entwickelt hat, auf dessen Märkten nahezu alles zu finden ist, was das Archipel zu bieten hat, und noch einiges mehr.

Eine leidenschaftliche Abneigung verbindet Varr mit dem Xnum-gläubigen Nachbarn Schetola. Den Varraskim gilt die von Schetola betriebene Nekromantie als schlimmste aller Blasphemien gegenüber Anur.

Mit dem anderen direkten Nachbarn dagegen, dem Dondra-gläubigen Malkuth, konnten auf diplomatischem Wege Vereinbarungen getroffen werden, die den freien Handel sichern - auch gegen die malkuthischen Seeleuten gelegentlich nachgesagte Neigung zur Piraterie.

Geschehen in Varr Bearbeiten

Winter im Jahr des Lichts 435 n.P. Bearbeiten

Die gesammelten varrer Handels- und Kriegsflotten ankern im sicheren Hafen von Varr. Zu gefahrvoll erscheint derzeit das Auslaufen. In Varr ergeht an die Schmiedegilde der Auftrag, große Mengen an kupfernen Helmen mit spezifischen Prägungen zu fertigen. Diese - so informiert man das Volk (und die wenigen Fremden auf Varr) - schützen vor der geistigen Übernahmen durch die verderbten Prismatoren.

Wenig später stellt sich heraus, dass diese Behauptung wohl den Tatsachen entspricht. Entkommt doch durch eine Verkettung unglücklicher Umstände der in Varr eingekerkerte Prismator seinem Gefängnis, zieht einige Zeit durch Varr und wird schließlich von kupferhelmbewehrten Stadtwächtern wieder gefangen

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