Fandom

MyraPedia

Urnot-kenurtok

6.794Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Urnot kenurtok.gif

Urnot-kenurtok - in der Talar-nyboz, der Sprache der Ter-baak, Name für die Tiefe Klamm, die von Stauros nach Anthos durch den Bergstock des Biraka-Ter-abuuk, des höchsten Berges im ophischen Teil des zentralen Tarn, verläuft und damit die Außenstadt, das von Bran-teipin erbaute neue Gelände der dem Wolfsgotte geweihten Kampfschule Kerbatu-biratook, sowie den Birek-Kerbatu (Tempel des Wolfsgottes) vom Rest der Bergfestung Ter-A-took trennt. Über die Urnot-kenurtok verläuft im unteren Teil eine stark befestigte und streng bewachte Steinbrücke, die die Außenstadt mit der Unterstadt verbindet und den einzigen Zugang zum peristerischen Teil der Hauptstadt darstellt, im mittleren Teil eine weitere Steinbrücke, die Aldop-took mit Kerbatu-biratook verbindet, sowie im oberen Teil eine Zugbrücke, die die Katakomben des Birek-Kerbatu mit den Kellergewölben der Großen Zitadelle verbindet. Um die Urnot-kenurtok ranken sich zahlreiche Legenden, u.a. soll Dal seine zukünftige Frau Galat aus der Schlucht gerettet haben, wohin sie sich vor einem Wolfe geflüchtet hatte. Dieser Tat haben zahlreiche Clans der Ter-baak, u.a. die Tor, Bek, Sin und Dal, ihr Bestehen zu verdanken. In der Tiefe der Schlucht fließt kein Wasser (die unterhalb des Bakurf-Ter in die Schlucht stürzenden Wassermassen des Gerez-syrik versickern durch ein Gewirr von Felsspalten), und der unebene (nicht etwa gleichmaßig abschüssige) Verlauf des Schluchtbodens lässt es unwahrscheinlich erscheinen, dass dies jemals der Fall war. Vielmehr muss die Schlucht wohl durch einen Riss im Bergmassiv (vielleicht infolge eines Erdbebens) entstanden sein. Im Anthos mündet die Schlucht ins Tal des Dampfes, welches sich im Ophis des Biraka-Ter-abuuk erstreckt.

Siehe auchBearbeiten