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Die Domäne Urkambarland liegt zwischen den Domänen Wolfenheim, Flattenweidt und Calesia, sowie dem Hochland von Ordomar. Urkambarland ist Mitglied des Freibundes.

Herrscher: Korfinia

unter Aufsicht von Dominant Ferno vom Be-Stamm

Titel: Bankhalterin


Geschichte: Das Volk von Urkambarland lebte und herrschte einst im ganzen Gebiet zwischen dem Kalten Strand und dem Dämonensumpf, doch ruhte man sich auf seinen Lorbeeren aus, verfiel in Dekadenz und verlor schließlich zunehmend gegen jüngere Völker. Glücksspiel wurde der wesentliche Lebensinhalt der Urkambarländer und gelegentlich spielte man auch Krieg gegen die “Emporkömmlinge” in den neuen Nachbarreichen, so zum Beispiel im Jahre 349 n.P. gegen Wolfenheim, wo man jedoch gnadenlos abgestraft wurde, da der Freibund sich als wirksames Bündnis erwies. 20 Jahre später war Urkambarland dermaßen isoliert, daß ein radikaler Kurswechsel die einzige Überlebenschance war. So trat denn Urkambarland nach einigen Jahren der vorsichtigen Annäherung 373 n.P. in den Freibund ein, blieb aber trotzdem stets ein kleiner Unruhefaktor in der Region.

Gesellschaft: “Nichts geht mehr” wurde ein beliebter Spruch, als Urkambarland immer mehr Gebiet verlor. Doch noch heute leben in der gesamten Region “Urkambarländer” auch wenn diese ihren Ursprung gerne verdrängen. Völkerverwandschaftliche Beziehungen existieren aber noch zu Reldan, Calesia und Llugg, wo die einwandernden Völker nie richtig Fuß fassen konnte. Umso erstaunlicher sind die enormen kulturellen Unterschiede zwischen den Domänen, die sich wohl nur mit der kompletten Auswanderung oder Abtrennung kompletter homogener Gruppen vom Mutterland erklären lassen.

Urkambarlands Sturz in die Dekadenz war eng mit der zunehmenden Neigung seiner Bewohner zum Spiel zusammen, aus “Brot und Spiele” wurde nur noch Spiele. Heutzutage sind selbst die Justiz und die Regierung davon völlig durchdrungen. Der seltsam anmutende Herrschertitel rührt von einem katastrophalen Konkurs des alten Adels her, der sich bei der größten Bank des Landes dermaßen hoffnungslos verschuldete, daß man schließlich die Herrschaftsansprüche abtreten mußte.

Die Wirtschaft des Landes beruht auf den reichen Ackerböden, ererbte Handwerkskünste und ein ausgeprägtes Bankwesen. Besitzverhältnisse ändern sich ständig auf radikale Weise, so daß fast jeder mal arm und mal reich ist, abgesehen von den herrschenden Spielbanken und den großen Spieleveranstaltern.

Abgesehen von zahllosen Aberglauben betreffend Glück im Spiel, soll es einen geheimnisvollen Gott der Spiele und Spieler geben, aber dessen Verehrung ist eher informell.
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