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TOBAR – Ein Tatase aus Tata, einem kleinen Inselreich in der Schwertwelt Gorgan.

Er war Tempeldiener eines von den Finstermächten beherrschten Kultes. Irgendwann hat er jedoch über sein Tun und den Mißbrauch, den die Dämonendiener mit ihm und seinesgleichen, anstellten nachzudenken begonnen und sich dagegen aufgelehnt.

Daraufhin wurde er mit anderen Rebellen in die Düsterzone verschifft und der Schattenzone übergeben. Offenbar sollten er und seine Schicksalsgenossen zu Shrouks geschmiedet werden, (hm gelang es jedoch, einem solchen Schicksal zu entgehen und sich bis zu Carlumen durchzuschlagen. Er behauptet, daß es in seiner Heimat ein Dämonentor gibt, hinter dem die Heere der Finsternis lauern, um früher oder später in Gorgan einzufallen.

Er ist nur fünfeinhalb Fuß groß, zu Allumeddon etwa 17 Jahre alt und von zierlicher Gestalt, sein schwarzes Kraushaar umrahmt ein schönes Gesicht mit weichen, fast mädchenhaften Zügen und mit gelbbraunem Teint. Er hat eine seltsame Gabe, die als Mond- oder Wetterfühligkeit bezeichnet wird. Dies umschreibt die Tatsache, daß er ein ausgezeichnetes Medium, ein Mittler zwischen Diesseits und Jenseitigem ist. Er könnte auch als Mondsüchtiger mit der Gabe bezeichnet werden, zu bestimmten Mondphasen schicksalshafte Geschehnisse vorauszusehen. So hat er die Mondfinsternis über stong-nil-lumen gefühlt und richtig gedeutet. Er war es, der Burra darauf aufmerksam machte, daß Mythor und Nottr einander zum Schicksal würden, »wenn die Schlange Yhr den Mond verschlungen« hätte. Woraufhin die Amazone Mythors Stelle einnahm und ihn davor bewahrte, von seinem barbarischen Freund Nottr erschlagen zu werden.


Mythor-Fundort: 115

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