FANDOM


Terebinthina - Alchemie

Es ist eine magische Wunderzutat vieler Tränke und Rezepte vor allem von Alchemisten. Gewonnen Terebinthia aus der Terabitha, der "Lärche von Karcanon", vor allem halb rund um das Innere Meer auf Karcanon. Dafür werden V-Schnitte in die Rinde des lebenden Baumes gemacht, unter die ein rundes Gefäss zum Auffangen des Harzes gehängt wird.

"Die dickflüssige, klebrige, ziemlich durchsichtige Masse ist nur schwach gelblich gefärbt, stark fadenziehend und langsam trocknend. Es hat einen harzig-würzigen, etwas zitronenartigen Geruch. Aus Lärchenzapfen ausgekochtes Terpentin ist minderwertig. Sein zurückbleibendes Harz ist splittrig und wird durch atmosphärische Einflüsse angegriffen. dient hauptsächlich dazu, Harze weicher und geschmeidiger zu machen, und wird daher als Zusatz für Siegellacke, Harzfirnisse, Lacke, Kitte und Ätzgründe verwendet. Zur Herstellung von Lack kann nur die wasserfreie Hermunder Sorte benutzt werden, da sonst trübe Lacke entstehen. Sie verbrennt im Gegensatz zum gewöhnlichen wasserhaltigen Terebinthina ohne prasselndes Geräusch. Weiter wird Terebinthina häufig als Zusatz zu Salben, Pflastern, Seifen und Hufkitt sowie in der Medizin verwandt. Außerdem bildet es den Rohstoff zur Herstellung von Terebinthnöl und Kolophonium. Weiterhin wird es als wichtiges Binde- und Verdünnungsmittel in der Ölmalerei verwendet. Es werden Marmorwaschtische, Bodenbeläge usw. mit einer Mischung aus Bienenwachs und Terebinthina eingepflegt."
Unbekannte Weise [Quelle]
Ähnliches wird aus anderen Bäumen anderswo gewonnen, aber das weltweit reinste und beste Material dieser Art ist Hermundisches Terebinthina aus Hermund, der Freien Stadt im Mündungsdelta des Kalampe oder Jong-sai.
FlattrButon

FlattrThis.