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Taphanac

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Taphanac - Ein Waldreich auf Corigani auf der Insel Taphalon, teilweise mit dem Nachbarreich Lonador in einer Reichsunion verbunden. Der folgende Text erklärt mehr dazu:


Taphanac, das Grüne Herz von Corigani Bearbeiten

Taphanac ist in jeder Hinsicht ein Waldreich. Das Kerngebiet, von den Küsten bis an die Ausläufer der Hochgebirge, ist fast vollständig von Wald bedeckt, wobei Laub- und Nadelhölzer in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Mächtige Hochwälder, mit zum Teil mehrere Jahrhunderte alten Bäume - einige sollen Legenden zufolge schon vor Pondaron dort gestanden haben -, dunkle undurchdringliche Nadelwälder, weit auseinanderstehende Krüppelbäume im Hoch- und Bergland, lichtdurchflutete Haine ... - alle Spielarten des Waldes sind vertreten und werden von den Bewohnern gleichermaßen geachtet, geschützt und verehrt. Die Taphanacleiri, so nennen die Bürger sich selbst, haben ihre ganze Lebensweise darauf eingestellt, nicht nur im sondern mit dem Wald zu leben.

So ist Taphan, die einzige größere Stadt, die an der Machairas-Küste des Kerngebietes liegt, die einzige aus Stein gebaute Siedlung. Alle anderen Dörfer sind harmonisch in den Wald eingegliederten Inseln menschlichen Lebens in einem Meer möglichst unberührter Natur.

Die Taphanacleiri fällen grundsätzlich nur tote Bäume. Ein besonderes, geheimes Verfahren ermöglicht es ihnen, das Holz vor Verfall zu bewahren, so daß sie nicht auf lebendes Holz zurückgreifen müssen. Aus den gefällten Bäumen schneiden sie Bretter und Pfähle, die - je nach persönlicher Vorliebe der Baumherren - entweder auf dem Boden zu Hütten oder in weitausladenen Astgabeln großer Bäume zu Plattformbehausungen nach elvischen Vorbild gezimmert werden. Zusammengefügt und abgedichtet werden sie mit Hilfe des besonders klebrigen Jantali-Harzes und der Anslai, extrem reißfester, lianenähnlicher Schlinggewächse. So entstehen Siedlungen, in denen ca. 20 Familien zusammenleben - das sind ungefähr 100 Personen.

Der größte Teil der Taphanacleiri verdient seinen Lebensunterhalt in der einen oder anderen Weise mit Holz - sei es als Handwerker (Tischler, Drechsler, Schnitzer o.ä.) oder als Händler. Früher zogen unabhängige Händler durch das Land, kauften von den Handwerkern und verkauften die Waren auf eigene Faust. Inzwischen haben sich verschiedene Gilden gebildet, die den Handwerkern bessere Preise bieten können, dafür natürlich aber auch Provision verlangen. Im Gegensatz zur weitverbreiteten Praxis versuchen die Gilden jedoch nicht, den Handwerkern ihre Zusammenarbeit aufzuzwingen, sondern überlassen die Entscheidung ganz allein deren Rechenfähigkeiten. Trotzdem - oder gerade deshalb - gibt es fast keine Handwerker mehr, die nicht mit den Gilden zusammenarbeiten und kaum noch selbständige Händler. Wem die Begeisterung oder Begabung für das Arbeiten mit Holz fehlt, der kann sich im HAUS DER WORTE zum Barden ausbilden lassen (es gibt kaum einen Taphanaclei, der nicht gerne singt und dichtet, und nur wenige, die es nicht gut tun ) ; er kann sich dem Anbau von oder Handel mit Zier- und Nutzpflanzen, Gewürz- oder Heilkräutern, oder Gransat, dem Waldweizen widmen; er kann Soldat werden oder die beschwerliche Reise zum ISMANTAR-TEMPEL im Algat- Gebirge antreten und um Aufnahme in die YAWANNYELEIRI ersuchen, die Gemeinschaft der Kinder Yawannyes, die das Druidenleben gewählt haben, um sich ganz der Verehrung und dem Dienst der Göttin zu widmen.

Die Taphanacleiri sind keine Fanatiker. Anderen Licht- und den meisten neutralen Göttern und Religionen begegnen sie mit Achtung und Respekt. Auch finden sich in Taphanac nicht wenige, die neben oder anstelle von Yawannye CHNUM, Dena, Grewia, Parana oder - besonders in den Küstenregionen - Norto verehren. Lediglich die Jäger- und Kriegsgötter Artan, Borgon und Kandy und die Feuergötter Anur, Manuijan und Pura erfreuen sich nicht allzugroßer Beliebtheit, da das Feuer, wenn es nicht unter strenger Kontrolle gehalten wird, eine Bedrohung für den Wald darstellt und die Taphanacleiri die Jagd zwar als in gewissem Umfang zum Leben notwendig, jedoch als alles andere als verherrlichenswert ansehen. Jedoch fallen auch sie, sofern das Praktizieren ihrer Rituale nicht im Widerspruch zu den Gesetzen des Reiches steht (zum Beispiel dem der unbedingten Vermeidung jedesn Schadens am Wald und seinen Bewohnern ), unter die Freiheit der Lebensgestaltung, die jedem Taphanaclei zusteht.

Anders sieht es mit den Finstergöttern und Dämonen aus: Sie sind allesamt geächtet, das Praktizieren ihrer Rituale wird mit Verbannung geahndet, der höchsten im Gesetz vorgesehenen Strafe.

Im Aussehen unterscheiden sich die Taphanacleiri nur wenig von anderen Menschen. Ihre Hautfarbe ist durch den Schutz des Waldes nicht so dunkel, wie man angesichts der Äquatornähe Taphanacs vermuten könnte. Auch sind sie - wahrscheinlich aufgrund des langen Lebens unter zum Teil recht niedrigen Bäumen - im Durchschnitt etwas kleiner als die Bewohner der offenen Gelände. Die meisten Taphanacleiri sind zwischen 1,60 und 1,70 m groß, wobei die Frauen kaum kleiner sind als die Männer.

Durch das häufige Tragen von Holzlasten auf den Schultern und die überwiegende Blickorientierung auf den Boden ( um nicht über Wurzeln o.ä. zu stolpern ) hat sich im Laufe der Generationen bei den Taphanacleiri eine gewisse Starrheit der Nackenmuskeln entwickelt, so daß sie erhebliche Probleme haben, den Kopf in den Nacken zu werfen und nach oben zu schauen. Daher legen sie sich zum Beispiel zur Betrachtung des Sternenhimmels - eine ihrer Lieblingsbeschäftigung in klaren Nächten - gerne flach auf den Rücken, so daß ein Beobachter leicht den Eindruck bekommen könnte, sie schliefen. Jedoch tun sie dies zumeist auf dem Bauch liegend, den Kopf „ im Schoß der Erde vergraben“, wie sie es nennen. Die Taphanacleiri sind ein sehr hellhöriges Volk und selbst in Schlaf oder Meditation schwer zu überraschen. Auffällig ist auch eine weite Verbreitung grüner Augen unter den Bewohnern Taphanacs, die sie als äußeres Zeichen ihrer Verwandtschaft mit dem Wald ansehen. Die Haarfarbe variiert bei den meisten zwischen mittelblond und dunkelbraun und geht erst sehr spät im Leben ins Graue über.

Es gibt jedoch einige Taphanacleiri, deren Haar von Jugend an die Farbe der Weißblüten hat - ein silbrig schimmerndes Weiß. Auffällig viele unter diesen, wenn auch nicht alle, haben ausgeprägte Begabungen zur Druidenmagie. Die meisten Taphanacleiri sind schlank und drahtig gebaut, besonders die Bewohner der höhergelegenen Gebiete. Bei den Taphanacleiri, die seit mehreren Generationen in Taphan leben, macht sich langsam aber sicher eine Anpassung an die veränderten Gegebenheiten bemerkbar - sie werden ein wenig größer und stämmiger, die Nackenstarrheit nimmt ab. In den Bergregionen rund um den Yarton-See leben etwa 20000 Kruuks, die die Taphanacleiri die „Rauhen Brüder“ nennen. Ein Unwissender könnte sie für nicht mehr als halbintelligente Menschenaffen halten, doch dieser Eindruck täuscht. Die Kruuks sind trotz ihres gorillaähnlichen Aussehens ( von denen sie nur die fünffingrigen Hände und die Tatsache unterscheiden, daß sie sich von der Hüfte ab in einfache Hosen aus grobem Stoff kleiden ) durchaus intelligent, wenn auch nicht im herkömmlichen Sinne gebildet. Die Kruuks sind Jäger und Sammler und reisen in Stämmen mit etwa 150-200 Angehörigen oft monatelang durch die Berglandwälder, kehren aber immer wieder an den See zurück, um sich mit anderen Stämmen zu treffen und Nachrichten auszutauschen. Sie verständigen sich untereinander und mit den Taphanacleiri, die es beherrschen - das sind bis jetzt nur die Bewohner der umliegenden Regionen und einige Gelehrte - mit Hilfe einer ausgefeilten Zeichensprache. So ist es zwar sehr schwer, einen oder mehrere bestimmte Kruuks an einem bestimmten Ort anzutreffen, was aber nicht unbedingt wichtig ist, da jeder Stamm dauernd im Nachrichtenaustausch mit anderen Stämmen steht, manchmal über mehrere „Stationen“ - also unbeteiligte Stämme - hinweg.

Als die ersten Taphanacleiri den Lebensraum der Kruuks betraten ( vor über 400 Jahren ) , stießen sie auf erbitterten Widerstand, da die Kruuks ihre Heimat und ihr Leben von den Menschen bedroht sahen, mit denen sie bis dahin wenig gute Erfahrungen gemacht hatten. Die ersten Siedlergruppen der Taphanacleiri zogen mit schweren Verlusten zurück an die Küste , und es dauerte fast eine Generation, bis eine Gruppe von Druiden sich aufmachte, um Kontakt zu den Kruuks aufzunehmen.

Nachdem die Kruuks erkannt hatten, daß die Taphanacleiri ihnen keinen Schaden zuzufügen beabsichtigten, entwickelten sich sehr bald freundschaftliche Beziehungen zwischen beiden Völkern. Schon zu Zeiten Marynis´, des dritten Waldherren von Taphanac, wurde das Töten eines Kruuk gesetzlich auf die gleiche Stufe gestellt, wie das Töten eines Taphanaclei. Vor einiger Zeit begab sich wieder eine Gruppe von Taphanacleiri ins Herz des Kruukgebietes, angeführt von Jastyr Ramal Malanlei, Mittler und einer der höchsten Minister Taphanacs. Gerüchten zufolge haben einige Stämme den Wunsch geäußert, nach Taphan zu ziehen, um der Armee von Taphanac beizutreten. Jastyr Ramal und die anderen Mitglieder der Gruppe sollen diese Kruuks mit den Gegebenheiten des Stadtlebens und der Sprache der Taphanacleiri vertraut machen, heißt es.

Ob sich diese Gerüchte nun bewahrheiten oder nicht, die Taphanacleiri sehen die Kruuks als bestes Beispiel dafür an, daß man niemanden nur nach dem ersten Eindruck beurteilen darf. Ein Sprichwort in Taphanac lautet: „In jedem Affen mag ein Kruuk, und in jeder Eselin ein Einhorn stecken.“

TAPHANAC - EIN LAND WIRD EIN REICH Bearbeiten

von Jastyr Slarist Lankoslei, oberstem Chronisten Taphanacs


" Im Namen von Baum und Wind, im Namen von Adler und Einhorn, im Namen Jaffnas und Dondras, lege ich den Stab von Ash Ensiron in deine Hand und mit ihm das Reich Taphanac, Regierung und Obhut über seine Bewohner - ob Mensch, Kruuk, Tier oder Baum. Liebe sei in dir und Licht um dich allezeit!"

So sprach YAWANNYE und ernannte Shawnasseh Yahankorlei Astaphanti zum Maltyr, das heißt Waldherr, von Taphanac. Dies geschah im Jahre 405, am Tag des Weißblütenbaumes, dem 8. Tammus, und erst seit diesem Moment ist Taphanac ein Reich im eigentlichen Sinne. Jedoch blickt das Volk der Taphanacleiri auf eine viel längere Geschichte zurück, und so kann man sagen, daß es Taphanac schon gab, bevor es entstand. Das mag verwirrend klingen, und in der Tat hat es mich nicht geringe Mühen gekostet, die Geschichte des Landes Taphanac bis zur Entstehungsstunde des Reiches Taphanac genau zu ermitteln. Das Ergebnis meiner Nachforschungen sei den geneigten Lesern hier zugänglich gemacht. Möglicherweise macht es auch einige gegenwärtige Probleme verständlicher. Die Ursprünge des Volkes der Taphanacleiri sind nicht eindeutig geklärt, es häufen sich jedoch die Anzeichen dafür, daß sie eng mit den Londarun verwandt sind, sich allerdings in der Zeit zwischen ALUMEDDON und PONDARON von jenen trennten und im Laufe von mehreren Generationen immer weiter nach Ophis zogen. Die ersten schriftlichen Zeugnisse, die den Namen Taphanac bzw. Taphanacleiri beinhalten, stammen aus dem Jahr 202 n.P. und berichten von der Begegnung einer Gruppe Pflanzenkundiger mit Yawannye. Ilandila, die zur ersten Yawannye-Druidin werden sollte, schrieb damals ihre Eindrücke von jener Begegnung nieder: " Eine junge Frau stand vor uns, ihr Antlitz von überirdischer Schönheit und ewiger Jugend. Weiß war sie gekleidet, zart und zerbrechlich wirkte sie und dennoch mächtig und ehrfurchtgebietend, sanft und doch unbezähmbar, stark und doch mild. Sie hielt einen Stab in der Hand, manneslang und gedreht, aus dem Holz des Weißblütenbaumes, der der JAFFNA geweiht ist. ,Liebe und Licht mit Euch, Töchter und Söhne Tapanacs«, sprach sie. ,Der Segen Jaffnas sei mit Euch. Eure Wanderschaft nähert sich dem Ende. Zieht weiter nach Ophis, bis Ihr die Ufer des Meeres erreicht, und laßt Euch dort nieder. Sagt Yahankor, den Ihr Silberhaar nennt, daß es ihm bestimmt ist, Euch zu führen.« Dann entschwand sie unseren Blicken, es schien, als dringe sie in den Baum ein, an den sie gelehnt stand. Wir aber kehrten zu den anderen zurück und ich übermittelte Yahankor die Botschaft. " Es liegt im Ablauf dieser Begegnung begründet, daß die Druiden einen so großen Einfluß in Taphanac haben. Yahankor führte fortan die Taphanacleiri, wie ihm aufgetragen war, auch gründete er die Siedlung Taphan und wurde als Autorität anerkannt. Jedoch war er sich der Bedeutung der Tatsache bewußt, daß Yawannye nicht ihm, sondern den Pflanzenkundigen erschienen war. So traf er zwar die wichtigen Entscheidungen, doch nicht, ohne jene um Rat zu fragen. Yahankor und die anderen Taphanacleiri - zu jener Zeit kaum mehr als tausend - erreichten die Küste im Jahre 204 n.P. und gründeten Taphan. Ilandila wurde noch viele Male von Yawannye aufgesucht, die ihr Ratschläge und Aufträge an Yahankor übertrug, aber auch Wissen um die Magie des Waldes vermittelte. Nach kurzer Zeit gelangte Ilandila zu der Überzeugung, daß Yawannye niemand anderes sei als Jaffna selbst. Dieser Glaube setzte sich sehr schnell durch, und bis heute wird Jaffna in Taphanac unter dem Namen Yawannye angerufen und verehrt. In den folgenden 200 Jahren wuchsen die Taphanacleiri an Zahl und breiteten sich nach und nach wieder in Richtung Machairas aus. In dieser Zeit festigte sich auch der Kontakt und die brüderliche Verbundenheit mit den Kruuks ( siehe „Taphanac, das grüne Herz...“, Teil 2), die das Einhorn verehrten, ASH ENSIRON oder AEN SHIR, der Überlieferung zufolge von CHNUM und DENA geschaffen als Gefährte Jaffnas. Die Taphanacleiri lebten ein genügsames und ruhiges Leben in Eintracht und Verbundenheit mit dem Wald. Dann, im Jahre 405 n.P., wurde das Ophis-Gebiet der Taphalon-Insel von denen neu in Besitz genommen, die es schon lange als Außenprovinz ihres Reiches führten, ohne jedoch direkten Einfluß darauf zu nehmen - den Riesenadlerheeren von Somtaph-Thyateira, Sitz des Höchstpriesters DONDRAS. Es entstanden beträchtliche Verwicklungen, da die Taphanacleiri das von ihnen bewohnte Gebiet zwar nicht als Reich verstanden hatten, es aber auch nicht aufgeben oder sich von Fremden regieren lassen wollten. Die Druiden berichten, daß Duralevyn und Yawannye lange berieten und in Versenkung den Willen ihrer Götter erfragten, die seit Menschenaltern Gefährten sind. Am Weißblütentag des Jahres 405 erschien Yawannye in Taphan vor Elanar, der Mutter Shawnassehs, die vor ihrer Heirat mit Alantas Yahankorlei eine Druidin im ISMANTAR-Tempel gewesen war. Die Ehrwürdige Dame, wie sie von der Bevölkerung genannt wird, spricht selten über jene Begegnung, doch ging sie, als Yawannye geendet hatte, zu ihrem Gemahl und verkündete ihm, daß ihr ältester Sohn der erste Herrscher des Reiches Taphanac sein solle. Im Zeichen des Einhornstabes solle Taphanac Partei ergreifen auf Corigani, eine Kraft werden für das Licht. Verbunden solle es sein mit Somtaph-Thyateira, doch nicht gebunden an es. Alantas fügte sich, wenn ihn auch Zweifel angesichts der Jugend Shawnassehs überkamen, der zu diesem Zeitpunkt erst 17 Ssakat zählte. Doch hat der Maltyr sich sehr schnell der ihm übertragenen Aufgabe als würdig erwiesen, auch wenn er - wie er selbst freimütig zugibt - auf manche Äußerung und Entscheidung der ersten zwei Jahre heute in Scham zurückblickt. Selbst von Geburt an mit dem Haar der Weißblüte als magiebegabt gezeichnet, wurde Shawnasseh zum Druiden ausgebildet. Er ist sichtlich ein Günstling Yawannyes, der von ihr Hilfe und Rat erfährt, auch wenn sie seit jenem Tag nicht mehr leibhaftig in Taphanac erschienen ist. Möge die Chronik Taphanacs, deren Führung mir derzeit übertragen ist, viele Menschenalter lang von Frieden und Harmonie für Taphanac und seine Bewohner künden. Ailym pi umal - Liebe und Licht für Myra!

Jastyr Slarist Lankoslei, oberster Chronist Taphanacs, im Siwan 413 n.P.


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