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Tani sagt:

„Wir sind drei Körner Sand in einer Tasche“ und meint, dass drei zufällig zusammen gekommene Menschen ein gemeinsames Ziel haben.

„Jeder hütet seine eigenen Ziegen“ und meint, dass sich jedermann um seine eigenen Angelegenheiten kümmert.

„Jede Säule im Tempel Anurs hat ihre eigenen Riten für den Tod“ und meint, dass jeder Kult des Hüters des Totenreiches eigene Bestattungsrituale pflegt.

„Das Handwerk des Kriegers ist ein blutiges“ und meint, dass der Krieg Verwundung und Tod mit sich bringt.

„Ich hatte Kolgan eigentlich in die Kaste der Krämer einsortiert, aber offensichtlich ist er auch Krieger, Kriegskrämer oder Kramkrieger oder so etwas“ und beurteilt ihren Gefährten Kolgan Ballud.

„Das Beste im Menschen kommt erst ans Licht wenn Puras Rad im Eilgang geht“ und meint, dass Schicksalsschläge den Wert eines Menschen enthüllen.

„In Begräbnissen sind Krieger von Anur und Pura ganz große Klasse“, da sie nach dem Kampf die Bestattung aller Gefallenen als ihre Pflicht ansehen.

„Man kann den Tiger zur Ziege führen aber fressen muss er sie selber“ und meint, dass man Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen kann.

Chiak ist kein Streichelkätzchen und kein Schmuseliger sondern ein ausgewachsener Kampftiger und ziemlich tödlich“ und macht klar, dass es recht riskant ist, Chiaks Aufmerksamkeit durch einen Schubser zu erringen.

„Der Narr des alten Zeitalters ist der Prophet des neuen“ und beschreibt so, wie Worte, welche sich gestern noch närrisch anhörten morgen schon als vorausschauend gewertet werden.

„Mich schauert es vor dieser Leichenstadt. Welch eine grauenhafte Perversion, die Toten unter Steinen langsam verwesen zu lassen statt sie den Hyänen, Schakalen und Geiern zu übergeben, die nach dem Willen Anurs das Fleisch verzehren um die Seele zu befreien. Welch Horror für die Seele, jahrelang im verfaulenden Fleisch zu stecken, ehe der Verfall hinreichend fortgeschritten ist, dass sie ihre Hülle verlassen kann.“ Tani bewertet ihr unbekannte Bestattungsbräuche.

„Anur holt keinen vor der Zeit in sein Reich, besonders, wenn seine Arbeit getan werden soll“ und glaubt fest daran, dass der Tod zur rechten Zeit trifft.

„....gespannt und aufmerksam wie der Tiger auf der Jagt.“ So zieht Tani ins Abenteuer.

„Glücklich meinen Turban zu tragen bin ich dennoch. Wenn sich so eine Fledermaus in meine Haaren verfängt wäre das schon unangenehm.“ Tani hält ihren Turban für die denkbar beste Kopfbedeckung.

"Wer von den Toten nimmt ist den Toten verpflichtet" lehrt der Anurkult und Tani weiß, dass ein Erbe Pflichten mit sich bringt.

„Am Morgen wird es einfacher sein", zitiert Tani ein altes Lied ihrer Heimat.

„Man lässt man keinen Reisenden in der Wüste stehen“, sagen die Keni, und Tani lässt niemanden zurück, der die Gemeinschaft der Karawane sucht.

Ich könnte die ganze Nacht hindurch kämpfen und tanzen und morgen früh nach Subarashi reiten um Seth die Hörner abzuschlagen.“ Tani ist voller Tatendrang.

Tani erinnert sich: „Fast hätte das herrliche Wasser mich verführt mich komplett auszuziehen. Dann aber habe ich mich besonnen und halte doch den Turban auf dem Kopf. Schließlich kenne ich Shinigami nicht gut genug um ihr mein Gesicht zu zeigen und angreifen will ich sie natürlich auch nicht.“ Tani weiß, was sich gehört.

„Jetzt habe ich versäumt Kolgan anzugucken, ob ihm die Augen aus dem Kopf gefallen sind. Das soll bei Feuchtländern gelegentlich vorkommen, wenn sie nackte Frauen sehen, sogar dann, wenn deren Gesicht züchtig verhüllt ist.“ Welche Kleidung angemessen ist wird in Bagunda und bei den Keni offensichtlich unterschiedlich beurteilt.

„Ich fühle mich wie durch Anurs Feuer gesprungen und durch Puras Wasser getaucht.“ Tani hat sich im Bad erfrischt.

„Dieser Sand ist nicht meine Düne, dieser Sand muss seinem eigenen Wind folgen“, und meint, dass diese Sache nicht ihre Angelegenheit ist.

„Ich erkenne das Schicksal, wenn es wirkt“, schließlich ist Tani puragläubig.

„Der süße Weizen füllt den Bauch und leert den Kopf“ sagt Tani und beschreibt so die Neigung der Feuchtländer dumm zu Handeln.

„Es gibt keine Erklärung für Berge und Wüste“, und beschreibt die Seltsamkeiten der Elfen von Taron don Umn und der Menschen von Keorapukur.

„Ich kann mich nicht auf den Tiger stellen und dem einen die Erlösung und dem anderen die Zähne predigen.“ Tani ist lieber Beispiel.

„Wir sind eine große Karawane, reisen durch die Nacht. Wir sind eine mächtige Karawane, ist sie nicht ein toller Anblick? Werdet Teil unserer Karawane, nichts wird sich uns in den Weg stellen. Wir werden diese Karawane durch die Zun reiten - unsere Karawane!“ Tani singt, inspiriert durch C. W. McCall

„Wenn der Schwarze Löwe sein Haupt erhebt“ beschreibt den Abend, „Wenn der Rote Löwe sein Haupt erhebt“ den Morgen.

„Morgen ist der rechte Zeitpunkt in eine neue Dattel zu beißen“ und meint, dass morgen auch noch ein Tag ist.

„...vor Lachen wie ein Trüppchen Löwenjunge über den Fußboden zu rollen.“ und meint, vor Lachen nicht an sich halten zu können.

„Den Tiger in die Tasche stecken.“ heißt zu verbergen versuchen das nicht zu verbergen ist.

„Mal weht der Wind von Stauros und bringt Regen, aber meist weht er von Lychnos und bring Staub.“ und meint, dass man sich auf das Gute freuen, aber mit dem Schlechten rechnen soll.

„Mit einem Tiger tanzen gehen“ und beschreibt närrisches Verhalten.

„Ich darf nicht auftreten wie ein Mädchen, dass zum ersten mal über den Dünenkamm guckt“ und meint, wie jemand, der noch grün hinter den Ohren ist.

„Reich ist die Ziege, wenn sie mehr Gras hat als sie fressen kann“ und meint, das schon derjenige reich ist, der genug zu essen hat.

„Ein merkwürdiges Ding in Puras Beutel der Merkwürdigkeiten“ und beschreibt so den Barden Rattengift.

„Sie können genau so gut den Zeltpfosten nach der Liebesnacht wie mich nach meiner Geschichte fragen“ sagt Tani und sagt, dass sie nichts sagen wird.

„Dafür würde ich kein Kamel aus dem Stall holen" und meint, dass etwas keine Mühe wert ist.

„Dem Anur ist die Akazie und der Pura der Ölbaum heilig - und nicht etwa der Große Säulenkaktus und der Schwiegermuttersitz.“ Tani kennt die heiligen Bäume der Götter entsprechend den Lehren der Keni.

"Vergeblich würfelt es sich nur ohne Würfel im Becher.“ Das wissen alle Gläubige der Pura und alle Spieler.

„Dann biete ich ihnen an, dass Chiak ihnen ein paar passende Zeilen Text aus den heiligen Schriften Puras ins Gesicht kratzt.“ Wenn Tanis Worte nicht reichen kann noch ihr Tiger reden.

„Nur die Wüste ist arm und frei“ und Tani wählt die Freiheit.

„Wer verlangt, dass Pura ihre Karten aufdeckt muss auch hingucken um sie zu sehen“, meint Tani und blickt dem Schicksal entgegen.

„Ein Tigersprung“ und meint eine kurze Strecke, etwas weiter als ein Katzensprung.

"Nur das Wasser Puras schätzt der Reisende in der Wüste höher als den Schatten", beginnt Tani eine Kontroverse mit einer Weisheit der Keni, die an Offensichtlichkeit kaum zu schlagen ist.“ Hier bewegt sich Tani auf sicherem Boden.

„...ich guck wie ein Tiger, den die Ziege anstürmt.“ und meint dumm aus der Wäsche.

„Nun ist es wohl zu spät, den Dschinn noch einmal aus der Laterne hervorzureiben.“ Jeder weiß, dass man nach dem dritten Wunsch keinen vierten mehr bekommt.