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Die Silvri (Singular: Silvar), die die Talwälder im Ophis des Kamango-Unterlaufs bewohnen, sind wohl eines der eigenartigsten Völker im Bund von Kamank, allein schon wegen ihres auffallenden Aussehens: Ihre Haut wirkt vergleichweise bleich, was zum Teil wohl auch der ungewöhnlichen, dunkel-blaugrünen Farbe ihres Haupt- und Körperhaars geschuldet ist, das sie meist glatt und schulterlang tragen. Aus ihren schmalen, fein geschnittenen Gesichtern leuchten große, grünbraune oder blauviolette Augen. Selten sieht man einen korpulent wirkenden Silvar, fast alle sind sie hochgewachsen und schlank, mit langen Beinen und schmalen Füßen, großen, schmalen Händen mit langen, geschickten Fingern und langen, unerwartet kräftigen Armen.

Die Silvri gelten als ungewöhnlich geschickte Kunsthandwerker und Schnitzer, sie sind aber auch als Waldbauern erfolgreich, da sie jede Pflanze in ihren Gebieten zu kennen scheinen. Aus ihrer Zucht stammen die wendigen Silvanerpferde, die schlanken, wohlschmeckenden und trittfesten Waldrinder, die für ihre Wolle und ihre Milch gleichermaßen gerühmten Kamangoziegen und viele andere Nutztiere. Selten schlachten sie jedoch eines ihrer Tiere, da die Jagd ihnen mehr als genug Beute bringt, um nicht nur sich selbst, sondern auch die Märkte Kamanks mit feinen geräucherten Schinken verschiedenster Art zu versorgen.

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