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Shanatan

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BoteShanatan23.png

Bote von Shanatan 23

Vor Jahrmillionen, als Vangor und Myra noch eins waren und sich gerade gebildet hatten, entschieden die Götter, eine Unzahl der schrecklichsten Geschöpfe in den Tiefen der beiden Planeten zu verbannen. So entstand die Innenwelt, in der heute das Segment Shanatan liegt. Shanatan ist eine in sich geschlossene, leicht ovale, nach innen gewendete Kugel. Ein Sternenhimmel ist nicht zu sehen, stattdessen eine Sonne, welche jeden Morgen plötzlich am Himmel steht und des Abends genausoschnell wieder verschwindet um einem an seine Stelle tretenden ewig dunkelblauen Vollmond Platz zu machen.

Über Jahrhunderttausende blieb die Innenwelt von der Außenwelt getrennt. Lediglich die Schlachten von Allumeddon und Pondaron schufen kurzzeitig Verbindungen, welche einen Austausch zwischen den Welten ermöglichten. Günstige magische Konstellationen haben nun aber, vor etwa fünfhundert Jahren, zu Veränderungen geführt, welche unzählige kleine wie große, allgemeine und spezifische, Weltentore entstehen ließen, deren bekanntestes, das Tor von Silur, von den Göttern bei der Verbannung des Gottes Kuor-Tulmak geöffnet und danach wohl für ewig verschlossen wurde.

Viele Wanderer, Expeditionen und auch ganze Heere und Völker sind seitdem durch Zufall oder wissend in die Innenwelt vorgedrungen. Grothor von den Atollen hat viele der Monster und Dämonen in kleine Gebiete der Innenwelt verschlossen, welche nur Eingeweihten bekannt sind und nur den Göttern und Hütern zugänglich.

In den heutigen Tagen gibt es nur noch zwei große finstere Mächte auf Shanatan. Das Dämonenreich des Dämons Trillum, Empir Nilumen Bayong (Imperium des Nichtlichts von Bayong), und das ehemalige Reich des erneut und wohl endgültig gebannten Kuor-Tulmak, Siaram, welches Gerüchten zufolge von einem Dämon der Oberwelt Myras okkupiert worden sein soll. Eine gewisse Zahl kleinerer finsterer, chaotischer oder kriegerischer Mächte gibt es aber dennoch. Genannt sollen hier nur die Piraten, die Tritonen von Thoranth und die Kahanewa von Tematangi sein.

Dominiert wird Shanatan durch die Föderation von Katin, Gilnoi, Muriban sowie den Bund der freien Städte, welche gemeinsam ein Viertel des Kontinents kontrollieren. Dieses lichtneutrale Großreich wird derzeit von Siaram bedrängt. Das Reich Nebenan (welches sich in der Sprache der Menschen phonetisch wie Djzitlfzuj anhört) des Halbgottes Orphal, das Reich der Zwerge von Lurcanthor im gigantischen Gebirge des Kontinents, das Menschenreich Narthaos, das Elfenreich Corteggiani, das reiche und friedliebende Wombelreich Kolosnus sowie Hochkaiserreich Meerychoorn machen deutlich, daß das Klischee vom finsteren Shanatan so wohl nicht stimmt. Auch das Orakel von Thonyor hat schon seit vielen Jahren keine allzu düsteren Mirakel in die Winde gemurmelt.

Das Reich der Vladonen, Vladonien, steht unter Wasser, weshalb die Echsenhäutigen bei ihren Nachbarn das Lebensnotwendige "ausleihen." Die Reiche Vora-Arn und Woythannar-ann sowie das Halbelfenreich Ajanaro seien hier der Vollständigkeit halber erwähnt. Auch diese sind neutral oder licht.

Shanatan war in der Vergangenheit ein Kontinent von großer und eigener Magie. Durch die Weltentore kam es zu einem magischen Ausgleich mit der Oberwelt, weshalb von Ausnahmen abgesehen nunmehr gleiche magische Bedingungen vorherrschen. Doch Drachen und gar manche auf der Oberwelt unbekannten Dinge gibt es noch sehr wohl. Auch Alptraumritter aus Mythors Tagen und die Halle der Dämonen finden sich hier. Der Todesstern ist manchem Eingeweihten ein Begriff und die Magiergilde von Valcor ist bei erfahrenen Zauberern und Hexen sehr wohl bekannt....


Gerüchte und Vermischtes von Shanatan Bearbeiten

Gerüchte:

  • Jemand schiebt dem Reich Vora-Arn zur Zeit einen Verbündeten unter, den der Henar gar nicht haben will, der ihm aber beim Kampf gegen Triluum gute Dienste leisten wird.


  • Angeblich will Othrym von Katin sich von Shanatan zurückziehen. Muriban soll an Itrurien, Gilnoi an Siaram und Katin an Narthaos abgeben werden. Den gewaltigen Staatschatz will Othrym jedoch mitnehmen, um sich von irgend einer Gottheit ewige Jugend und von Orphal die Aufnahme als Hohepriester zu erkaufen.


  • Die Trockenheit in Woythannar-ann und die zunehmende Überflutung Vladoniens hängen zusammen, der Herrscher eines der beiden Reiche trägt eine Teilschuld an dem Phänomen.


  • Im Elfenreich macht sich langsam ein Gefühl breit, daß die Unsterblichen Elfen bisher nicht kannten: Nervosität.


Shanatan (KuM) Bearbeiten

Eine Stadt des Gwyndon von Montalban im KuM des 4. Zeitalters. Benannt nach dem Segment dieses Namens.

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