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AllgemeinesBearbeiten

In Tarn-A-tuuk werden generell alle Religionen toleriert, sofern ihre Anhänger auf Ausbeutung oder Unterdrückung Anderer verzichten und die Gleichberechtigung aller Bürger achten. Nichts desto Trotz gibt es natürlich gewaltige Unterschiede in der Verbreitung der jeweiligen Religionen. Insbesondere die Meeresgottheiten sind in Tarn-A-tuuk so gut wie unbekannt. Manche Götter haben regional überdurchschnittliche Bedeutung, wie z.B. Tragot bei den Bewohnern der machairischen Ausläufer des Drachenkamm-Gebirges oder die Feuerzwillinge bei den Albianern des Zialbarom. Beim Stammvolk des Tarn, den Ter-baak, ist dagegen der Glaube an die Götter des Gebirges, Kerbatu den Schütterer sowie Talarka, den Vater der Steinriesen, am verbreitetsten. Vielleicht wenige hundert Ter-baak hängen anderen Göttern an, 25% glauben an Kerbatu, und die große Mehrheit von 75% an Talarka. Interessant ist dabei, dass es nur bei sehr wenigen Ter-baak vorkommt, dass sie sich zu beiden Göttern bekennen. Die gegenseitige Toleranz der Kerbatu- und Talarka-Gläubigen kann durchaus sehr unterschiedlich ausfallen. So sind zum Beispiel die Angehörigen des Clans Sin bekannt für ihre Ablehnung Kerbatus und fanatische Hingabe an Talarka, wohingegen bei den Tor und Bek das umgekehrte Phänomen zu beobachten ist.

Jede anerkannte Reichsreligion wird durch einen Birkan (Reichshohepriester) vertreten.

TalarkaBearbeiten

Der Adlergott und Sturmbote des Gebirges, auch bekannt als Dondra, wird von 75% der Ter-baak verehrt, zudem von etwa der Hälfte der Tasham. Dondra ist auch eine der drei (gleichberechtigten) Volksgottheiten der Albianer. Bei den Baserta-batiis spielt der Glaube an den Adlergott eine untergeordnete Rolle: erst seit der Berührung mit den Ter-baak im Jahre 418 n.P. sind sich einige Angehörige dieses Volkes der Bedeutung des Donnerers bewusst geworden und haben den Glauben an IHN angenommen. Somit gibt es im gesamten Reichsgebiet ca. 630.000 Dondra-Gläubige. Der Überlieferung der Ter-baak zufolge ist Talarka der Stammvater der Steinriesen und damit einer der Ursprünge der Ter-baak selbst. Talarka-birkan im Jahre 423 n.P. ist Barn-taak. Der Haupttempel Talarkas befindet sich auf dem peristischen Gipfel der Biraka-Ter-abuuk und hat die Form eines auf seinem Horst thronenden Adlers.

KerbatuBearbeiten

Der Wolfsgott, auch bekannt als Borgon, wird von 25% der Ter-baak verehrt, zudem von etwa der Hälfte der Tasham. Die Baserta-batiis bekennen sich beinahe ausschließlich zum Schütterer. Bei einigen Randgruppen im Tarn wird er ebenfalls verehrt. Somit gibt es im gesamten Reichsgebiet ca. 320.000 Borgon-Gläubige. Der Überlieferung der Ter-baak zufolge war Kerbatu der Vater von Darnyma (die mütterlicherseits übrigens aus dem Volke der Baserta-batiis stammte) und damit einer der Ursprünge der Ter-baak selbst. Kerbatu-birkan im Jahre 423 n.P. ist Tor-tenak. Der Haupttempel Kerbatus befindet sich auf dem phialischen Gipfel der Biraka-Ter-abuuk und hat die Form eines Wolfskopfes.

PuraBearbeiten

Die Tigergöttin ist eine der drei (gleichberechtigten) Volksgottheiten der Albianer. Ansonsten ist die Glücksgöttin (von manchen auch als Schicksalsgöttin bezeichnet) im Reiche Tarn-A-tuuk so gut wie unbekannt. Somit leben im Reichsgebiet ca. 120.000 Pura-Gläubige. Da die Albianer noch immer in nahezu vollständiger kultureller Autonomie leben, wurde bisher kein Pura-birkan benannt. Der Hauptschrein der auch (und von den Albianern hauptsächlich) als Fruchtbarkeitsgöttin verehrten Pura befindet sich zusammen mit dem IHRes Feuerzwillings Anur auf dem Gelände des weitläufigen Parks des Palastes der Matriarchin von Zialon, der Hauptsiedlung der Albianer, nach der auch ihr heimatliches Hochland Zialbarom benannt ist.

Sin-taak, der gegenwärtige (437 n.P.) Herrscher über Tarn-A-tuuk ist geweihter Priester des sog. "Triumvirats" von Pura, Anur und Dondra. Dennoch hat er im Reich nur die Position des Talarka-birkan inne, da die Funktion der Hauptpriesterin des Triumvirats bei der albianischen Matriarchin Mehesme Valyran verbleibt.

AnurBearbeiten

Der Löwengott ist eine der drei (gleichberechtigten) Volksgottheiten der Albianer. Ansonsten ist der Hüter des Totenreiches im Reiche Tarn-A-tuuk so gut wie unbekannt. Somit leben im Reichsgebiet ca. 120.000 Anur-Gläubige. Da die Albianer noch immer in nahezu vollständiger kultureller Autonomie leben, wurde bisher kein Anur-birkan benannt. Der Hauptschrein des Feuerzwillings befindet sich auf dem Gelände des weitläufigen Parks des Palastes der Matriarchin von Zialon, der Hauptsiedlung der Albianer, nach der auch ihr heimatliches Hochland Zialbarom benannt ist.

Sin-taak, der gegenwärtige (437 n.P.) Herrscher über Tarn-A-tuuk ist geweihter Priester des sog. "Triumvirats" von Anur, Pura und Dondra. Dennoch hat er im Reich nur die Position des Talarka-birkan inne, da die Funktion der Hauptpriesterin des Triumvirats bei der albianischen Matriarchin Mehesme Valyran verbleibt.

TragotBearbeiten

Der Drachengott wird fast ausschließlich von den Targomharril des Drachenkammes verehrt. Somit gibt es im Reiche Tarn-A-tuuk ca. 30.000 Thagoth-Gläubige. Tragot-birkan im Jahre 423 n.P. ist Kelmik-nasyr. 419 n.P. wurde von Sin-tak der als "Drachenhorst" bekannt gewordene Tragot-Schrein in der Außenstadt von Ter-A-took erbaut, der z.Z. als Haupttempel der Tragot-Religion in Tarn-A-tuuk dient.

AinyrBearbeiten

Der EINe Gott wird von etwa 5000 Menschen im gesamten Reichsgebiet von Tarn-A-tuuk verehrt. Nichts desto Trotz besitzt die AEne-Gemeinde ihren Haupttempel, der in der Burg Ordena errichtet wurde. Ein Schrein in der Mittelstadt von Ter-A-took bestand schon Jahrzehnte vor dem Bau der besagten Burg. Ebensolange bekleidet Myrt-kalak bereits das Amt des Ainyr-birkan

ArtanBearbeiten

Der Rabengott zählt eine wenige hundert Menschen starke Gemeinde in der Reichshauptstadt Ter-A-took zu seinen Gläubigen. Bereits beim ersten Ausbau der Unterstadt unter Goltirn-taak wurde der heute noch bestehende Artan-Tempel errichtet. Artan-birkan im Jahre 423 n.P. ist Symilk-kastap.

SonstigeBearbeiten

Eine genaue Erhebung jedes einzelnen Gläubigen ist natürlich noch nicht reichsweit durchgeführt worden. Auch wird dies nie geschehen, da es im Grunde genommen jedes Einzelnen eigene Angelegenheit ist, an wen oder was er oder sie glaubt. So kann lediglich für die Siedlungszentren einigermaßen zuverlässig angegeben werden, welche Glaubensgemeinschaften dort vorzufinden sind. Von Zialon hört man, dass dort einige wenige (ca. 50) Anhänger des Schlangengottes (dort bekannt unter dem Namen Zeth-Genral) existieren sollen, wie auch etwa 40 Anhänger des Widdergottes (Chernum), der als Gegenspieler des vorigen angesehen werden kann, und weitere 30 der Chernum-Gattin Dyejnar. Etwa zwei Dutzend Anhänger der Schlange finden sich auch in der Reichshauptstadt (da unter dem Namen Syltral, was in der Talar-nyboz soviel wie "Große Schlange" heißt), wo sie in der Außenstadt sogar einen Schrein unterhalten. Etwa 20 Anhänger des Katpok finden sich jährlich zur Sommersonnenwende auf dem Bakurf-Ter ein, wo sie den Herrn der Sonne zu begrüßen pflegen. Unbestätigte Angaben lassen außerdem die Existenz von einigen wenigen verschworenen Anhängern des Nekromanten Kasynurn (Xnum) sowie einer geheimen Sekte des Falken (Kandy) vermuten.

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