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Die Domäne Reldan Bearbeiten

Die Domäne liegt an der Machairas-Grenze des Dämonensumpfes und ist Mitglied im Freibund. Andere Nachbarn sind die ebenfalls zum Freibund gehörigen Domänen Seeland, Flattenweidt und Wolfenheim.

Herrscher: Nordan Reldan

unter der Aufsicht von Dominant Gjie vom Xerl-Stamm

Titel: Graf von Reldan


Geschichte Bearbeiten

Reldan wurde etwa 140 n.P. erstmals durch die Großfamilie Reldan besiedelt. Spätere Einwanderer wurden gezwungen die Oberherrschaft der Familie anzuerkennen. 223 n.P. nahm Grofan Reldan den Grafen-Titel an, der seit dem immer auf den ältesten Sohn übergeht. Die Politik wurde weitgehend von Isolationismus geprägt, welcher durch einige kleinere Grenzscharmützel gesichert wurde. Erst vor 20 Jahren trat der jetzige Graf dem Freibund bei und Reldan wurde dessen jüngstes Mitglied. Genützt hat es ihm jedoch nicht, denn schon zu Beginn des Jahres 417 n.P. wurde Reldan die erste neue Domäne der Squärkin.


Gesellschaft Bearbeiten

Die Bewohner Reldans sind zumeist einfach Bauern, die hauptsächlich Felder bebauen und etwas Vieh halten. Einige Webereien erzeugen Stoffe von sehr guter Qualität Öffentliche Ämter werden fast ausschließlich von Mitgliedern er Familie Reldan besetzt. Bewundernswert ist die Geschlossenheit der Familie, denn ob es inzwischen zahlreiche Zweige gibt, herrscht Frieden und Einigkeit.

Handelsbeziehung gibt es inzwischen mit sämtlichen anderen Mitgliedern des Freibundes, Hauptexportgüter sind neben Nahrungsmitteln vor allem Stoffe aus den Webereien der Domäne.

In Reldan wird ein ausgeklügelter Totenkult betrieben. Man glaubt, daß die Seelen der Verstorbenen in eine andere Welt übergehen, wo sie unter Anurs Obhut stehen. Für einen sicheren Übergang sind allerlei Rituale notwendig, auch wird stets darauf hingearbeitet Anur schon in diesem Leben gnädig zu stimmen.


Die Familie Reldan Bearbeiten

Als erste Siedler nach Pondaron in das Land am Dämonensumpf gekommen, beherrschte die Familie Reldan bis zur Eroberung durch die Squärkin souverän die Geschicke des kleinen Landes. Graf Nordan von Reldan regiert seit über dreißig Jahren mit großen Geschick, doch konnte er den Ansturm der Squärkin-Horden nicht stoppen. Er versucht sich so gut wie möglich mit den neuen Machthabern zu arrangieren und konnte dadurch einige Vergünstigungen für seine Familie erreichen. So blieben die Ländereien der Reldans weitgehend von Plünderungen verschont und es wurden nur relativ wenige Geiseln nach Squärdalon gebracht.
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