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Myras Rassen Bearbeiten

Dies ist eine mit Sicherheit unvollständige Auflistung der Rassen Myras.

Einige mögen auch auf Nykerien vorkommen. Bei Interesse ist ein Abgleich mit der NykerienEnzyklopaedie anzuraten. Aus der Historie Nykeriens ist es jedoch wahrscheinlich, dass die Mehrzahl der Bewohner menschlich ist.

Aasen Bearbeiten

Die Aasen sind die Trolle der Hexenwelt des Ophis und verstehen sich meist ausgezeichnet auf weiße Magie, weshalb sie von den Hexen und Zaubermüttern gerne als Zauberlehrlinge und Gehilfen genommen werden. Etwa 80% von ihnen, heißt es, sind zur Großen Magie befähigt, auch wenn bei weitem nicht alle sie erlernen; die restlichen 20% sind nur zu Zaubern der Kleinen Magie des Ersten bis Dritten Grades fähig. Ihre Größe beträgt knapp vier Fuß mit der Statur eines zehnjährigen Jungen, ihre Haut ist blaß olivgrün und wird mit den Jahren immer intensiver. Ihre traditionelle Kleidung ist von dunkelgrüner Farbe, und besteht aus einer enganliegenden Strumpfhose und einem bis in den Schoß reichenden Leibrock, mit einem Taillengürtel. Den Kopf bedeckt eine das Gesicht freilassende phrygische Mütze. Für die Hexen gelten sie als geschlechtslos, doch gibt es Männer und Frauen wie Lankohr und Heeva. Drei Beispiele: Lankohr war ein junger Aase aus dem Gebiet der Zaubermutter Zonda, der als Ausnahme aus seinem Geschlecht tatsächlich nur kleine Zaubertricks beherrschte, doch auf eigegen Entschluß ein Gefährte des Helden Mythor wurde. Als junger Aase hatte er einen blonden Haarflaum. Vangard war ein mächtiger Aase, der als Diener der Zuma in die Schwertwelt reiste, und als er Mythor am Koloß von Tillorn traf, schon durch das Gebiet des heutigen Gwynddor gereist war und Sitten und Kleidung der Schwertwelt angenommen hatte. Als alter Aase hatte er schütteres weißes Haar und ein wettergegerbtes, faltiges Gesicht. Der Aase Hermon war nicht Diener, sondern Partner einer Hexe, eine Ausnahme an Macht und Selbständigkeit, handelte mit dem Halbgott Orphal und entwickelte die Hermexe, deren Inhalt in der Innenwelt Myras im Hermexenland Orphals ist.

Abstruse Bearbeiten

Eine Rasse von Monstern am Blutigen Band, der einstigen Schattenzone, vor allem im äussersten Ophis von Gwynddor. Sie wurden durch den Einfluß der Schattenzone abnorm verformt und geistig verändert. Verschiedene Humanoide Formen mit tierischen Elementen, etwa pelzige Menschen mit Schakalkopf und Krabbenhänden, sind möglich. In manchen Ländern werden sie auch Mongrel, in Dyvenloon Djann genannt.

Aegyr Bearbeiten

Eine Rasse hochintelligenter Humanoiden, die sich wegen ihrer Abstammung aus der Vereinigung von Oedon, dem einstigen Avatar des Chnum-Ephedemos, mit einer Denaide als Halbgötter sehen und bezeichnen. Tatsächlich haben sie über viele ihrer langlebigen Generationen hinweg die Höchstpriester vieler Religionen gestellt. Im Aussehen von Menschen nicht zu unterscheiden sind die im Aegyrland Yhllgords beheimateten Aegyr, die sich in Totenmasken magisch verewigten, heute praktisch verschwunden.


Aldar Bearbeiten

Eines der großen Elfenvölker Myras, seit der Trennung von der Zeit an der Goldenen See. Generell für alle Waldelfen und speziell für diejenigen Aldarons auf Corigani verwendet. Lebten bis Pondaron zumeist im Waldreich Asarinan, doch trennten sich auf dem Weg dorthin ebenso wie auf dem Weg von Asarinan nach Aldaron Einzelne und Gruppen ab, so soll es in den Wäldern im Machairas von Titanik auf Ysatinga Aldar geben.


Bizarre Bearbeiten

Eine besondere Lebensform, die ihresgleichen sonst nicht hat auf Myra: Kristallwesen die einzeln eine grob humanoide Gestalt annehmen, sich aber am liebsten zu einem großen Gemeinschaftswesen verbinden. Die Bizarren können aus ihren Kritallen auch Waffen formen, etwa die von ihnen geschleuderten Kristallspeere. Ihre Heimat ist das Kristallgebirge nahe des Blutigen Bandes im Ophis Gwynddors.

Bongolen Bearbeiten

Eine besondere Rasse von Baumkatzen-Menschen, verwandt den Januffen, heimisch in Uro-Lianis auf Gwynddor.


Burundi Bearbeiten

Humanoide Menschenfresser von etwa sieben Fuß Größe, unverwechselbar durch ihre farbenfrohen und bedrohlichen Ganzkörpertätowierungen, die meist der Körpermusterung ihres jeweiligen Totemtieres nachgebildet sind. Die Burundi leben soweit bekannt nur im Pottuvil-Dschungel im Diktyon Karcanons, und in den zerstörten Weiten des zerfallenden Artan-Reiches Midligur. Sie sind Pottundys auserwähltes Volk.

Eldar Bearbeiten

Das Volk der Hochelfen Myras, die sofern sie die Schlacht von Pondaron überlebten zum größten Teil in das Tal des Lebens zogen. Hellhäutig, fast bleich, hochgewachsen. (MBM11/17-20)


Elven Bearbeiten

Die Rasse der edlen Riesen Myras, seit ewigen Zeiten Feinde der Tauren und ihrer Nachfahren, selbst Vorfahren der Elfen und Feenwesen. über die Jahrtausende wurden sie immer kleiner und nur wenige, heißt es, sollen auf dem gorganischen Kontinent noch in Riesenform leben. (My118)

Eyaresheth Bearbeiten

Nur in fließenden Gewäßern lebende, mit magischen Fähigkeiten (aber keinen Zaubersprüchen) begabte humanoide Fischwesen, die soweit bekannt der menschlichen Sprache nicht mächtig sind. Vorkommen in Dyvenloon auf Gwnddor.


Eysriesen Bearbeiten

Die Eysriesen sind soweit bekannt im ganzen Eisigen Band zwischen Karnicon und Ysatinga auf der einen und Rodebran und Zhaketia auf der anderen Seite verbreitet. Sie stammen von den Tauren ab und haben sich unter König Caltryn zu einem eigenen Reich zusammengefunden. Ihre Größe wird mit zehn bis zwanzig Fuß angegeben, meist tragen sie Felle statt Rüstungen. Finstere und untote Eysriesen finden sich im Eisreich Kayra Matra auf Ysatinga unter Lyr A'Krä, dem Günstling Xnums.


Eytas Bearbeiten

Volk von Halbgöttern wie auch die Aegyr. Sie wurden als Schlichter zwischen Gorgan und Vanga eingesetzt, aber von den Finstergöttern verführt. Die gefallenen Eytas wurden zu den Dämonen der Schattenzone. Umso heftiger kämpften die anderen Eytas für das Licht. Ihnen wurde die Bewachung des ersten BDA-Kapitels anvertraut. Zu den Eytas der Geschichte gehörte Zhan (der mit dem Rat der Sieben Rauhnacht erhob).


Feen Bearbeiten

Eine Mischrasse aus Eldar und solchen Menschen, die eine der zwölf Schwestern der Tugend zur Patin oder gar Mutter hatten. Im Auftreten erscheinen sie als besonders schöne, meist hellhäutige und hellhaarige schlanke Frauen, die Magie selten und Waffen nie anwenden, aber Meisterinnen des waffenlosen Kampfes sind. Vorkommen im Aegyland Yhllgords und einzelnen Druidenwäldern. Manchmal auch für die Schwestern der Tugend selbst verwendet.


Fischköpfe Bearbeiten

Ein Begriff für die Selavaner, die mit einem Fisch-Kopf versehenen Humanoiden, die auf dem coriganischen Meeresgrund in der Stadt Danuviapon leben, von König Kor von Danuviapon regiert. Eine Theorie besagt, daß dies einst Menschen waren, die mit Fischköpfen aufgenäht und magisch verbunden wurden. Bekannt war, daß dies in der Hexenwelt des Ophis praktiziert worden ist. (My55, MBM4/97)


Gomorrer Bearbeiten

Eine von Alchemisten erzeugte Mischung von Orks und Echsenmenschen, humanoid und von großer Kampfkraft und Ausdauer, die den Dämon Gor-Orkon verehren und je nach Mischung mehr Echse und intelligent oder mehr Ork und stark sind. Die finsteren Gomorrer sind eher Schamanen als Magier.


Haryien Bearbeiten

Mischwesen aus der ehemaligen Schattenzone, dem heutigen Blutigen Band, halb Frau, halb Vogel, verbinden Klugheit mit Stärke und Gemeinschaftssinn mit starkem überlebenswillen.Matriarchalisch orientiert, da sie aus Amazonen entstanden, leben sie in Haryienstöcken zusammen, in denen es ausser dem nominellen Herrscher, dem Haryion, keine Männer gibt, da die Haryien zweigeschlechtlich sind. Ihre Größe ist im Stehen etwa fünf bis sechs Fuß. Neutrale Kämpferinnen, die nur als Gruppe über Magie verfügen. Manche Kämpferinnen verlassen auch den Stock dauerhaft, als Söldnerinnen oder ähnliches. Gottheit ist Pottundy.


Hengster Bearbeiten

Mischwesen aus Mensch und Pferd mit menschlichem Oberkörper am Halsansatz des Pferdes, die in den Traumwäldern der Schattenzone lebten und von dort in den Prepararbajo-Wald kamen, wo sie im Altertum ein eigenes Reich hatten. Scheinbar war die inzwischen wohl ausgestorbene Rasse ein Volk von Räubern: Ein Hengster namens Caronj wurde zu Beginn des Dunklen Zeitalters im Aegyrland gesehen und galt unter Pfadern als gewißenloser Räuber, ein Hengster in Begleitung eines Druiden soll in Cubanar Karawanen überfallen haben.


Jadener Bearbeiten

Ein kleines Volk wichtelähnlicher menschenähnlicher Wesen mit einer Größe von etwa zwei Handspannen, die von den Weisen den Feen- und Elfenwesen zugeordnet werden, auch wenn von ihnen keine Magie bekannt wäre, nur eine große Sympathie für kleine Tiere, auf denen sie zT reiten. Die einzige bekannte Wanderin ausserhalb von Jadena auf Ysatinga ist Irka, gesehen auf dem Auge der See.

Januffen Bearbeiten

Auch Baumkatzen genannt. Eine humanoide Rasse von in Bäumen lebenden pelzigen Wesen mit bunten Hinterteilen. Sie sind an sich friedlich, außer man stört die Ruhe ihrer Bäume. Wenn man sie überhaupt antrifft, dann in der Nähe der Bäume des Lebens, der Gischogans. Wegen ihrer Fähigkeiten des Kletterns werden sie von den Riesen (Tauren) in großen Mengen als Sklaven bei der Baumernte eingesetzt. Verwandt mit den etwa in Leone lebenden Januffen sind die Bongolen von Uro-Lianis und die Boconer von Cry-Las-Sin im ehemaligen Dschungel von Samboco auf Gwynamer.


Kätzinnen Bearbeiten

Kleinwüchsige Katzenmenschen, die in Dörfern wie Menschen leben, mit Katzenfell- und Schwanz. Ihre geringe Größe von vier bis fünf Fuß ist mit einer starken Unlust zu kämpfen verbunden, so daß Kätzinnen sich statt einem der seltenen Kätzeriche oft lieber einen Aborgino als Mann und Beschützer suchen. Vorkommen als Volk am Goldenen Strom im Ophis von Nykerien am heutigen Blutigen Band. (My132)


Katary Bearbeiten

Die Vulkanelfen von Silur stammen von Sandro Sturmfackel, einem Eldar aus dem Goldenen Zeitalter, ab, der durch den Zauber der dunklen Elfin Marlytha verändert wurde. Nach einem Unglück wurde Sandro mit seinem Gefolge verbannt, die Elfen brachen allen Kontakt mit den Katary, den 'Brennenden' ab. Leben gemeinsam mit den Lavakindern am Bel-Arad.

Khoy Bearbeiten

Nicht nur durch ihre glänzende, wie mit Ruß geschwärzte Haut sind diese maßig-untersetzten Krieger auffällig, sondern vor allem dadurch, daß sie statt einer Rüstung ein transluzent schillerndes Schuppenkleid haben, das sich wie eine zweite Haut um sie schmiegt. Die Haare sind, bis auf einen sichelförmigen Kamm von der Stirnmitt zum Nacken, geschoren, stattdeßen ziehen sich grellrote Ornamente über ihren Kopf, die bis zur Stirn auslaufen und ihre Schläfen ganz bedecken. Am auffälligsten aber die vernarbten Wurzeln über der Nasenmitte, wo sich unter einer dünnen Hautschichte etwas bewegt, was von aussen den Eindruck kleiner, wuselnder Käfer macht. Flammenschwerter, die ab der Mitte nach vorn in zwei Spitzen auslaufen, sind ihre Waffen, neben je einem ellenlangen gebogenen Wurfmesser, das wie ein kelanisches Wurfholz in die Hand des Werfers zurückkehrt, wenn es sein Ziel verfehlte. Nach dem Tode verfallen, ja vertrocknen die Khoy. Nur die Khoy kennen das Geheimnis der Salbung, um den Körper für eine Erdbestattung zu bewahren - ist ihresgleichen beim Tod eines Khoy nicht dabei, verfällt der Körper in Minuten zu Staub.


Kuor Bearbeiten

Meeresbewohner, die trotz humanoider Gestalt eher Meerechsen als Meermenschen sind, und neben den Okeazar und Tritonen die dritte große Rasse der Meere Myras sind. Teile der Kuor sind auch an Land gegangen und haben dort eigene Reiche gegründet. Die Land-Kuor nennt man Kuor-Bold, und sie kommen vor allem im Bereich von Dirhael auf Karcanon vor. Die magisch begabten Kuor werden Kuor-Toas genannt und sind vor allem auf Zhaketia, Yhllgord und Corigani verbreitet.


Mimesen Bearbeiten

Humanoide, kleine Pflanzenwesen von der Größe eines Jadeners, welche die Allgemeine Sprache beherrschen, wenn man sie ihnen beibringt, und die ihre Gestalt in die eines beliebigen kleinen Wesens der Pflanzenwelt verwandeln oder ihr Aussehen der Umgebung anpassen können. Verwandt sind sie den Alraunen-Frauen des Hexensterns in der Südwelt.


OEga Bearbeiten

Hünenhafte Krieger, eineinhalb Mann groß und breit gebaut, mit zwei oder drei Köpfen aus der Gegend des Blutigen Bandes, die meist einzeln auftreten und als Menschenfreßer bekannt sind.


Oldar Bearbeiten

Das Volk der SeeElfen?, das auserwählte Volk des lichten Meeresgottes Norytton. Etwa fünf Fuß groß reiten sie auf Delphinen und großen Seepferden durch die Delphinsee Yhllgords um Moraßan und durch das Fulmar-Meer. Sie können Tage, jedoch nicht Monate unter Wasser verbringen ohne an die Luft zu gehen und sind berühmt für ihre Beherrschung aller Meeres-Magie. Damit gelten sie als einzig wirkliche Gegner der Kuor-Toas, denen die Fischköpfe und Tritonen nichts entgegenzusetzen haben. Eine kleinere Gruppe lebt auch bei Tronja auf Karnicon.


Palakatt Bearbeiten

Etwa vier Fuß große, wilde Humanoide mit einer Haut wie gehärtetes Leder, die mit den eisenharten Klauen an beiden langen Armen kämpfen. Sie leben barbarisch in Stämmen, die sich Höhlen in allen Hochländern Myras nehmen oder graben, und lieber als Räuber überfallen und morden, um keine Zeugen zu hinterlassen, als in Feldschlachten zu kämpfen. Eine Schlacht fand allerdings zwischen dem Heer des General Banser und Palakatt im Hochland über Cubanar auf Karcanon statt.


Pfader Bearbeiten

Eine völlig eigene Rasse von vier bis fünf Fuß großen Humanoiden mit bleicher Haut, großen lidlosen Rundaugen, einem völlig biegsamen Körper ohne Knochen und einem untrüglichen Gespür für Richtungen, Wege und Verstecke... Einst führten sie Wanderer durch die Schattenzone, heute sind sie trotz ihres Chnumglaubens neutral auf ganz Myra tätig, von ihrem Hauptstützpunkt Cao-Lulum auf Yhllgord aus. Sie führen Schmuggler, Spione und Erkunder, alles gegen Salz, am liebsten Königssalz von Aht auf Gwynddor. Man sagt daß sie in ihren Stelen, schmalen, pyramidenartigen Stützpunkten, die kaum zu finden sind, Karten von ganz Myra horten - und Fässer von Salz.

Reyyah Bearbeiten

Uralte Naturgeister, mit dem Aussehen eines fast nackten Mannes mit Pferdekopf und langer Haarmähne, mit einem Gürtel, in dem zwei Krummsäbel stecken. Leben heute sehr selten in den Ruinen mancher alter Königststädte Amerstans, wo sie noch immer längst verfallene Heiligtümer bewachen. Die Reyyah sind magiebegabt, können auch fremde Magie aufheben. Wenn die Gefahr besteht, daß ein Reyyah 'getötet' wird, wird er versuchen, gegen Erfüllung eines Wunsches verschont zu werden, sofern diese Erfüllung ihn nicht für mehr als 81 Tage bindet oder seiner eigentlichen Aufgabe widerspricht. Ein Reyyah erscheint immer allein, und wird, getötet, sich für 729 Jahre mit dem Steppenwind verbinden, bevor er wiederkehrt. In den Aufzeichnungen des Adelchis von Dwendhi heißt es, ein Reyyah könne auf folgende Weise gerufen werden: "Indem unter dem freien Dach der Steppe ein Silbergong, der beiderseits mit Gebeten beschrieben wurde, mit einem Klöppel aus dem silbergefaßten Unterarm eines dreijährigen Kindes neunmal geschlagen wird."


Shrouks Bearbeiten

Sieben bis acht Fuß große Humanoide, deren Stirnhörner in Zahl und Größe ihren Rang verkünden. Sie sind dämonische Kreaturen, Legenden zufolge aus Menschen in einer Shrouk- schmiede umgewandelt, und ohne Lichtmagie nur zu töten indem man ihren stierähnlichen Hals umdreht. Die intelligentesten tragen Frasse im Nacken, sie steuernde Kleindämonen.


Tauren Bearbeiten

Die Rasse der Riesen, die vom Dämonenprinz Cherzoon verführt und verzaubert wurden, und von ihrem Glauben an den Riesen der Götter abgebracht. Von ihnen stammen die kleiner gewordenen Orks, Palakatt und Shoroch Rssn ab. Während viele Tauren- völker, die Feuerriesen und Hügelriesen in großer Zahl der Finsternis und dem Hochlord Zardos folgen, leben auch Tauren in den Götterbergen unter An-Righ Taurhon, die Dondra folgen.


Tätze Bearbeiten

Fünf bis sechs Fuß große Wesen, die schon immer intelligent waren und im Aussehen Bären ähneln, jedoch mit honigfarbenem Fell. Weil einige von ihnen gutmütig und hilfsbereit waren, wurde den Tätzen von Oedon, dem Vater der Aegyr, die Gabe der Sprache verliehen, so daß sie die Allgemeine Sprache sprechen können. Es gab jedoch schon immer auch eher kämpferische Tätze, die sich in Harnischen rüsten statt im gewachsenen Fell, und manchen sagt man nach, sie seien Menschenfresser, doch sind das ebenso seltene Ausnahmen wie Magiebegabte.


Thellen Aentir Bearbeiten

Das Stille Volk nur ein bis zwei Fuß großer Elfen unter Aurinia, die Naturmagie beherrschen und angeblich über Verbindungsgänge unter ganz Myra verfügen, die von Tibouman bis zu den Adassam-Hügeln, Tar Guanata und den Aasen reichen.


Tukken Bearbeiten

Von der Statur her große Affen (vier-fünf Fuß), mit in der Regel geringer Intelligenz. Ihre gedrungenen Körper haben eine purpurn glänzende, lederartige Haut, mit langen Gliedmassen. An den langen Armen nicht nur fünffingrige Krallenhände, sondern auch große Fledermaus-artige ledrige Flughäute, mit denen sie kurze Strecken fliegen, beßer aber gleiten können. Am haar-losen Kopf haben sie lange, spitze Ohren, und unter riesigen roten Augen eine kleine Nase und einen Rachen mit Reißzähnen. Tukken leben meist in heißen Gebieten in kleinen Gruppen in Höhlen, sind aggreßive Fleischfreßer, die Menschenfleisch und Menschenblut bevorzugen. Eine echte Opferkultur o.ä. haben sie nicht entwickelt. Die Tukken unterstehen der Schwarzen Mutter, die sie auch anbeten. Ihre Fortpflanzung geschieht in der Regel durch Eierlegen nach ausreichendem Blutgenuß. Es gibt einzelne Tukken, die durch Symbiose mit einem Fraßdämon sehr intelligente eigene Entscheidungen treffen, doch keine magischen Fähigkeiten besitzen und höchstens Kleine Zauber lernen können. Fraßlose Tukken sind der Allgemeinen Sprache nicht mächtig.


Valunen Bearbeiten

Zottige Pygmäen, dunkel- bis fast schwarzhäutig, mit gedrungenen Körpern und fast bis zum Boden reichenden Armen. In derben Gesichtern haben sie große leuchtende Augen, die Tarnfarbe annehmen, aber auch ein hypnotisches Lichterspiel erzeugen können. Ihr schlechtes Erinnerungsvermögen verlangt, daß sie ständig einen nichtvalunischen Hordenführer haben, der ihnen wieder und wieder Geschichten erzählt, und so ihr Gedächtnis ist. Sie saugen ihn jedoch förmlich aus, so daß er schließlich entkrätet stirbt. Sie sind nicht finster, im Gegenteil sagt ihre Stammeserinnerung, daß die Finstermächte ein traditioneller Feind sind. Neben ihren Augen haben sie keine Magie. Ein einzelner Valune wäre der erste seiner Art.


Wolfer Bearbeiten

Wolfsmänner, die als Menschen den Wölfen mehr als nahe stehen und auf ihre eigene Weise eine Art Schamanen des Wolfsgottes Borgon sind. Dadurch, daß er Chipaw auf seine Seite brachte, gelang es dem Wolfsdämon Corchwiil, sie zu Allumeddon auf seine Seite zu bringen.


Xandor Bearbeiten

"Für immer eins, geboren aus Leben und Dämonie, ein Zwittergeschöpf aus zwei Welten, Mischwesen aus Mensch und Dämon, entartet körperlich und geistig: ein Xandor". Aus den Lehren des Sternenmagiers Thonensen.

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