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Es ist göttlich. Ein abwesendes Lächeln überspielte yeLeouls Lippen. Die Augen waren brennende Opale, lodernde Flammen genährt aus dem sanft entströmenden Kyryllin. Angenehm benebelt kaute yeLeoul auf der Makelääun-Frucht. Sein schlanker Körper überragte Perle um mehr als einen Kopf, der in respektvollen Abstand von dem sich wiegenden Waisen stand. In dem Gesicht der Stimme zeichnete sich Abscheu ab, hasste er die Weichheit des Waisen. Aber die Gefühle die der Waise ausstrahlte waren mächtig, so mächtig das selbst Perle sie nicht ignorieren konnte. Er übte sich in den Techniken die ihm Blind beigebracht hatte und beseitigte nach und nach das Spinnennetz fremder Emotionen, bis er selbst rein und klar da stand, während der Waise vor ihm schwebte. yeLeoul lächelte.

Er erfreute sich an der reinen Fackel von kalten Gefühlen in denen Perle brannte, die aber neben der Reinheit und Schönheit von Denebcanaun zu Nichts verblasste. In dem Körper des Waisen brannte das Chaos hell und klar und yeLeoul schwelgte in den unendlichen Möglichkeiten der Schöpfung während er zum dem göttlichen Funken hinausgriff und sich mit ihm vereinigte. Der Waise war nichts als ein leerer Krug der von dem Willen Denebcanauns gefüllt wurde, ein Knoten in den Strömen der die Niun verbannt und wie mit einer Stimme stöhnten diese im weiten Umkreis des Blattes vor Glück auf. Sie waren angekommen und der Waise webte geschickt das Band der Gefühle zwischen ihnen.

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