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Milaf - Domäne (Provinz) von Squärdrumen auf Kiombael.

Die Domäne besteht aus den vereinigten Fürstentümern Midonn und LaFroan. Das Doppelfürstentum schmiegt sich eng an den Dämonensumpf und den Hab-Wald an.

Herrscher: Froak, aus dem Hause Kal-Utun, derzeit Gast der Squärkin

  • in seiner Vertretung: Vork, Patriarch des Vermittler-Stammes, Dominant von Milaf

Titel: Traktirch von LaFroan und Midonn

Geschichte: Bis vor etwa 300 Jahren war das Gebiet noch Teil des Dämonensumpfes, doch nach dem Untergang des Squärkin-Imperiums zu Pondaron legten die Menschen weite Teile des Sumpfes trocken und schufen sich so ein neues zu Hause. Schnell stiegen zwei Familien, die Kal und die Utun, zu großer Macht auf und gründeten beide ihr eigenes Fürstentum. Zunächst waren sie untereinander verfeindet, doch trotzdem kam es zu einigen Hochzeiten und so wuchsen Familien und Fürstentümer zusammen. Seitdem herrscht das Haus Kal-Utun mit eiserner Hand über die ansäßigen Menschen.

Im Jahr der Ratte wurden die Fürstentümer von den Squärkin erobert, nichtsahnend, daß Länder bereits längere Zeit unter dem Einfluß Chaladorns standen. Ein drohender Krieg konnte jedoch abgewehrt werden, Milaf wurde geteilt, wobei Midonn an die Squärkin ging.

Gesellschaft: Die Einwohner von LaFroan und Midonn sind überwiegend einfache Bauern, die sich von durch Feldwirtschaft und Viehzucht ernähren. Die wenigen Händler unterhalten intensive Beziehungen zu den menschlichen Einwohner des Hab-Waldes und sind daher auch mit den Baum-Squärkin vertraut.

Das Haus Kal-Utun: Entstanden aus den zwei herrschenden Familien Kal und Utun ist das Haus Kal-Utun seit vielen Generationen unangefochten an der Macht Früher kaum mehr als Großfarmer und Raubritter hat das Haus inzwischen echtes Adelsbewußtsein entwicklelt. Dazu gehört auch, daß man bevorzugt in der Familie heiratet, was sich inzwischen sowohl auf die Psyche als auch auf die körperliche Erscheinung der Kal-Utuns auswirkt. Froak, das aktuelle Familienoberhaupt und damit Herrscher des Doppelfürstentums hat gelegentlich Anfälle von Persönlichkeitsspaltung und Verfolgungswahn und zudem krumme Beine und übergroße, abstehende Ohren. Dabei hat er noch Glück, denn ungewöhnlich viele Verwandte sterben bereits in jungen Jahren an mysteriösen Krankheiten. Es gibt geheime Handelsverbindungen zu dem Kräuter-Stamm der Squärkin, wodurch schlimmeres bisher verhindert wurde.

Verwandtschaftliche Bande wurde in jüngster Zeit zu den Bewohnern des Hab-Waldes geknüpt, der Traktirch verheiratete kurzerhand eine seiner Schwestern an eine wichtige Persönlichkeit der dortigen Gesellschaft.

Politisch ist man eher neutral. Der Traktirch, dem man eine gewisse Schläue nicht absprechen kann, und seine Vorgänger verstanden es immer meisterhaft Parteien gegeneinander auszuspielen und so ihre Macht und Unabhängigkeit zu bewahren. Vermutlich wird Froak auch bei dem zu erwartenden Konflikt zwischen Chaladorn und den Squärkin um dieses fruchtbare Fleckchen Myra sein eigenes Süppchen kochen.
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