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Mem-t’quilph

Das erste, was ein Reisender von Gra-Tha N’My sieht, ist der große Handelshafen von Mem-t’quilph. Hier findet er Schiffe aus allen seefahrenden Ländern Ysatingas. Einzig die großen Handelsorganisationen wird er vermissen, denn diese haben ihre Kontore meist in Kartis. So gehört Mem-t’quilph ganz den kleinen und freien Händlern. Auf den Märkten der Stadt wird mit allem gehandelt, was nicht verboten ist. Das vorherrschende Handelsgut im reichsinternen Handel sind Nahrungsmittel, da Mem-t’quilph zwischen den beiden Kornkammern, „Das grüne Feld“ und „Land des Friedens“, liegt.

Handel ist das hervorstechenste Merkmal dieses Ortes, der in der Nähe der bekanntesten Seehandelsrouten nach Karo liegt. Um die ganzen Besucher der Stadt unterzubringen, ver-fügt die Stadt über viele Gasthöfe und Tavernen in verschiedenen Preislagen. Die Straßen sind meist überfüllt mit Besuchern und fliegenden Händlern. Mem-t’quilph liegt in einem großen Wald. Dieser ermöglicht den hier ansässigen Menschen ein recht komfortables Leben, denn er ist reich an Wild. Zu dem ist Landwirtschaft hier einfacher als in den Sümpfen. Der hier erwirtschaftete Nahrungsüberschuß ist für die ansässige Bevölkerung eine natürliche Grundlage zum Handel.


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