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Malkuth

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Malkuth
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Basisdaten
Staatsform: Königreich
Herrscher: Magnus Njalson
Hauptstadt: Mjallten
Bündnisse: Dondra-Religion
Segment: Karnicon
Karte
Asylia.png

Malkuth ist ein Seefahrerreich im Ophis des Asylia-Archipels.

Das Wort "Malkuth" entspringt der alten Sprache des Volkes der Insel und bedeutet "Herz des Ozeans". In der gegenwart steht "Malkuth" sowohl für die Hauptinsel als auch für das gesamte Inselreich. Das Inselreich Malkuth bestand 425 n.P. aus dreizehn Inseln, wovon vier dem Finsterreich Schetola abgerungen wurden und seither wieder verloren gingen.

Dies sind die Inseln Eirador, Glothagor, Malkuth, Mok'al Mar, Myrion, Näsijuk, Saluskar, Störsjon, Tarien, Tystyr sowie drei weitere Inseln, deren Namen umstritten sind und bleiben.

Durch ihre Lage bedingt, ist das tägliche Leben auf den Inseln vom Meer geprägt. Die Seekünste genießen höchstes Ansehen. So ist es nicht verwunderlich, dass von den meisten Menschen Malkuths Dondra verehrt wird. Daneben werden noch vereinzelt Chnum (vorwiegend bei den Bauern), Anur (als Zweitgott vieler Seefahrer), Norton (vorwiegend von den Seefahrenden Händlern) und Norytton (von vereinzelten Kapitänen und Seefahrern) verehrt. Aber auch alle anderen Götter von guter und neutraler Gesinnung werden akzeptiert und deren Anhänger toleriert.

In früheren Zeiten waren die Malkuther weithin als Piraten gefürchtet, und noch immer sind Seefahrt und Seehandel ihr Metier. Unter dem letzten unumstrittenen Herrscher Magnus Njalson wurden die kriegerischen Kräfte jedoch in einer starken Kriegsflotte gebündelt, die einen sehr erfolgreichen Eroberungskrieg gegen das benachbarte Finsterreich Schetola führte.

Seither scheinen die Herrscher Malkuths aber von einem Fluch getroffen worden zu sein, der jeden der folgenden Regenten mit Entscheidungsschwäche, Depressionen und Krankheiten strafte.

Geschehen in Malkuth Bearbeiten

Frühling/Sommer Jahr des Lichts 435 n.P. Bearbeiten

Im Jahre 435 n.P. sind große Teile des Reichs durch Wergols aus Salkerusura besetzt, während die peristerischen Provinzen der charismatischen Herrin Dir-agok huldigen, die auf einer der abgelegensten Inseln des Reichs in dessen höchster Not durch ein längst vergessenes Tor erschien und sich seither bemüht, die zerfallenen Teile Malkuths wieder zusammenzufügen. Die durch Magnus Njalson von Schetola gewonnenen Gebiete sind wieder in der Hand des Dra Abu Cust, und er streckt diese bereits nach weiteren Inseln aus.

Winter im Jahr des Lichts 435 n.P. Bearbeiten

Dir-Agok höchst selbst eilt mit einigen namhaften Begleitern nach Mjallten, um die dortige Lage mit eigenen Augen zu sehen. Ob die Retterin Malkuhts gedenkt, Verhandlungen mit diesem neuen Machtfaktor inmitten der malkuther Inseln aufzunehmen? Die anderen Eilande Malkuhts erfreuen sich derweil eines friedlichen, ja fast langweiligen Winters. Der Himmel ist – weitgehend – frei von den sonst „üblichen“ Dragolreitern, die See frei von fremden Schiffen.

Der Handel auf und zwischen den einzelnen Inseln erreicht immer neue Höhen, und die Gewinne der Beteiligten sprudeln. Gold, welches in Störsjon gut genutzt wird. Hier investiert man einiges an Gold und Mühen, und wird schließlich reichlich belohnt. So gelingt es – mit Hilfe danamer’scher Kundiger, der Mithilfe und der Geschichtskenntnisse der heimischen Bergbauern – den Standort der alten, lange vergessenen Silbermine wiederzuentdecken und deren Betrieb denn auch wieder aufzunehmen. Andernorts halten die Malkuhter ihre Augen offen und berichten ausführlich den Daheimgebliebenen.

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