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Loth - BRG

Die mysteriöse Geisterflotte des Thysias tauchte vor der Küste auf und Ströme von Untoten ergossen sich in das Land um die rhyandische Burg Loth. Unter hohen Verlusten gelang es den Rhyandi, die Burg zu halten, die Gemark um sie herum ist jedoch von den Untoten erobert.“

Bote von Ysatinga 10

Burg am Auge der See auf Ysatinga, eine der ältesten dieses Segments in der Neuzeit ursprünglich zu Rhyandi gehörend. Im Jahr der Generale 406 kam eine grosse Geisterflotte aus dem Thysias, die vor der Küste auftauchte und von der aus ein Heer von Untoten die ganze Gemark um die Burg eroberte.

Als Scaith mac Luand, der Ferdun von Rhyandi, Heere schickte, um die Burg zu befreien, schlugen die Untoten ein paar hundert Meilen weiter im Ophis zu und eroberten stattdessen Daur-an-Macha. Auf Dauer aber konnte der Knochenherr Loth nicht halten.

Fast zehn Jahre später, im Frühjahr des Jahrs des Weines 414 n.P.. war aus der Burg, die kurz Beute der Untoten war, eine ausgebaute rhyandische Stadt geworden, deren Sorge erneut eine grosse Flotte ungewisser Herkunft war: eine grosse Flotte der Inquisition zog im Sichtbereich der Burg auf und nährte die Zweifel, ob diese neue Kraft tatsächlich die rhyandische Spielart des Chaos mit ihrer Verehrung von Dondra, Norto und Ildru so sympathisch finden würden wie sie vorgaben.


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