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Laphoc

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Laphoc - Mythische Gestalt aus der Legende von Laphoc und dem Feuerläufer:

Ein großer und mächtiger seines Volkes, er schlug die Trommel schneller als jeder andere jemals zuvor und jemals danach. Er ist wohl mehr eine Sagengestalt, als eine historische Persönlichkeit. Wenn er gelebt hat, dann so um den Zeitraum 4.000 v.P.. Er rettete sein Volk von der durch Vulkanausbrüche erschütterten Insel Mactopicti und führte sie damit in die zweite Bannung. Er ist die erste Gestalt, welche im langen Gedächtnis aus der Reihe der Exodus-Geschichten hervortritt. Er tötete den Riesen Xarratatl und die große Seeschlange Uiritanebatnaun. Außerdem schlug er den mächtigen Baum Dondritiwan und wiederstand den beiden jammernden Sirinai. Er erschuf die mächtige Trommel Hunnicatlitl welche als Uiritnebcatlinaun, dem größten aller Wale, heute noch durch die Ozeane schwimmen soll.

Von Laphoc, dem Feuerläufer Bearbeiten

Die Drillinge Whacomatopoco, Bacatopoco und Honomopoco waren launisch und unberechenbar, waren sie doch in der Stunde ihrer Geburt bekämpft worden. Niemals erbten sie etwas von der Ruhe und Güte ihrer Mutter. Als die Nebcatlan zu ihrer Feste Whahunniwibacha kamen, erkannten diese sie als Kinder Nebcanauns und Hozanimactais. Schließlich schickten sie die Feuerwürmer, um sie wieder von Whahunniwibacha zu vertreiben. Laphoc aber war ein großer seines Hauses, er schlug die Trommel schneller als jeder andere jemals zuvor und jemals danach. Schon bald war ihm deshalb sein rechter Arm gezeichnet worden (tätowiert), auch war er Mitglied der Thumubacha (ein Kriegerorden, der den Geistern der Tiere dient), weshalb ihm auch sein linkes Bein tätowiert wurde mit dem Chatma der Tiere. Sein Chatma war also groß, so groß, daß nur wenige ihn direkt anblicken konnten. Er hörte, wie die Feuerdrillinge zürnten, und da er wußte, um ihren Zwist mit Hunnectapacai, ging er zu dieser, um sie um Hilfe zu ersuchen. Die Reise war gefährlich und die Winde standen nicht immer gut. Laphoc tötete auf dieser Reise den Riesen Xarratatl, und wurde beinahe von den Sirinai gefangen. Viele Abenteuer erlebte er, doch schließlich fand er Hunnectapacai, er erzählte ihr von der Not ihrer Günstlinge, und zusammen schmiedeten sie den Plan Whahunniwibacha zu beleben. Laphoc erhielt den Bachawhacha (den Stein des Lebens), wieder auf Whahunniwibacha sollte er diesen in das Herz der Insel tragen. Die Feuerwürmer herrschten aber noch auf der Insel, und so lief Laphoc mit der Kraft Hunnectapacais auf ihnen bis hinauf zu Whacomatopoco und Bacatopoco. Dort lief der durch die Höhlen der Feuerwürmer, von diesen ständig verfolgt, bis er Bacatopoco erblickte, den kleinsten der Drillinge. Dort holte er Bachawhacha (den Stein des Lebens) hervor und zeigte ihn Bacatopoco. Dieser wurde darauf besänftigt, und wandelte sich schließlich zu Whahunniwibacha. So ging er zu seinen Brüdern, und bat sie mit der Zerstörung aufzuhören, Whacomatopoco der ihm am nächsten stand, hielt auch inne. Honomopoco aber wurde ob des Verrates nur noch wütender, spie und vergiftete die Luft. Unzählige Feuerwürmer krochen aus seinen Bauch, da kam Hunnectapacai selber und rang mit Honomopoco. Es war ein unglaubliches Getöse, Dampf wie Rauch stiegen auf, und die Luft hallte vom Klang der ringenden Götter. Whahunniwibacha aber sprach mit Laphoc, und dieser führte die Nebcatlan ins Herz der Insel, dort wo vor kurzem noch die Feuerwürmer hausten. Hier schlugen sie, aus den Resten der Wut der Drei den Kreis des Lebens. Gemeinsam mit Laphoc weihte Whahunniwibacha, in der Nacht des weißen Mondes das Heiligtum, und schickte die Nebcatlan in den ewigen Wald, solange der Kampf toben würde. Hier herrschte Ruhe, und die Nebcatlan erholten sich. Derweil erreichte der Kampf seinen Höhepunkt, und schließlich zersprang Bacatopoco und Hunnectapacai drang in ihn ein. Whahunniwibacha holte die Hunni wieder aus dem ewigen Wald, und führte sie zurück in ihre Heimat. Aus Dank opferten sie Whahunniwibacha ihren gesamten Reichtum, und errichteten rund um Bachawhacha ein großes Heiligtum, hier wo sein Herz liegt...

Übersetzt und verbürgt für die inhaltliche Übereinstimmung

von Hlill Mahat la Ulmalica (Artabras Gontabrion) Schreiber in Nebcazon ar'Pharon Hüter der grünen Tiefe

Aus: „Das lange Gedächtnis“, Kapitel „zweite Bannung“ Geschrieben zur dritten Bannung von Noacuatococolaca

Segment: Gwynddor - Reich: Nebcazon ar'Pharon
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