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Die Kleidung im Tal des Lebens übertragen von Herzog Ratagas Morwell einstmals der Vertreter der Handelshäuser in Taron don Umn aus dem Jahre 419 n.P. (Tischri)


Die Elfen im Tal tragen zumeist farbige, bodenlange Kleidung, welche gut aufeinander abgestimmt ist. Was aber keine stilistische Übereinstimmung bedeutet. Denn es ist üblich, dass jeder den wählt, welcher ihm am besten gefällt und zu welchem er sich hingezogen fühlt. Da aber die Elfen im Allgemeinen etwas graziler und anmutiger sind als Menschen und Zwerge, bevorzugen sie lange fließende Stoffe welche ihr Aussehen betonen aber ihre Beweglichkeit nicht einschränken. Zu diesen Gewändern werden immer Fiedeln, Broschen, Gürtel, Spangen oder Schärpen und Bänder getragen durch welche sie die gewünschte Form bekommen und behalten.
Diese Gewänder bestehen aus einem Untergewand, welches zumeist aus mehreren Tüchern besteht, einem Umhang und einem Schuhwerk aus Leder, welches zumeist die Form von Sandalen hat.
Die Stoffe für diese Kleidungsstücke, werden fast immer in Eigenleistung angefertigt. Zumeist auf dem Gobelin- (horizontaler Rahmenwebstuhl ohne Gewichte) oder dem Hochwebstuhl mit Gewichten angefertigt. Mit diesen beiden Webstühlen ist es mit einfachen Mitteln möglich, sehr hochwertige Stoffe zu weben, welche fast immer aus selbstgewobenen Grundmaterialien hergestellt werden. Die Grundmaterialien sind Tierhaare, Perlmutt, Pflanzenfasern und einige Mineralien wie Amianth, Augit oder Hornblende. Welche bis zu ihrer Verarbeitung einige Vorbereitungsschritte erfordern. Bei den Tierhaaren ist es wie gehabt, auch wenn diese zum Teil von seltenen Wesen stammen. Das ist aber schon anders bei dem Grundstoff Perlmutt, welcher aus Muschelschalen gewonnen wird. Diese werden in Essig flüssig gekocht und auf einen Träger aufgetragen oder durch einen Trichter zum Faden gezogen, aus welchem dann die sogenannte Muschelseide gewoben wird.
Diese Arbeit ist nicht für ungeschickte oder zitternde Finger oder Hände geeignet. Aus dieser Seide werden dann leichte und transparente Gewänder gefertigt. Der Grundstoff für die Wolle aus Pflanzenfasern wird zumeist aus dem Samenhaar der Malve oder aus Flachs hergestellt. Welches wie Tierhaar feucht ausgekämmt und dann gesponnen wird. Aus diesen Stoffen wird die Alltagskleidung gefertigt.
Eine Ausnahme bildet dabei die Stoffherstellung aus mineralischem Material. Sie ist sehr zeitaufwendig und bedarf eine große Menge an Material, da nur die Fasern davon verwendet werden können. Welche vom Stein abgelöst werden müssen, bevor sie verwebt werden können. Diese Stoffe werden wegen ihrer besonderen Widerstandsfähigkeit zumeist in Gießereien, Schmieden und in der Metallherstellung getragen.


Die Menschen im Tal benutzen zumeist Kleidung aus Tierhaaren, Hanf und Leinen, wozu sie oft Kleidungsteile aus Leder tragen. Dazu nutzen sie oft Lederstiefel, die mit Nägeln beschlagen sind. Ihre Kleidung besteht aus einem Kittel, Beinlingen, einem Mantel, der mit einer Spange zusammengehalten wird, einem Unterhemd mit und ohne Ärmel, auch eine Art Tunika oder Überwurf, der mit einem Gürtel gegürtet wird, wird gern getragen. Dazu werden Schnallen, Spangen, Gürtel und Armreife getragen. Die Menschenfrau trägt auch zum Untergewand, welches auch Ärmel haben kann, Kleider, Röcke, Schürzen und grad geschnittene Mäntel. In den Städten veranstalten Kleiderhändler von Zeit zu Zeit Kleidervorstellungsveranstaltungen um ihre neue Ware vorzustellen. Diese fast wie ein Feste durchgeführte Veranstaltungen, wo es auch Essen, Trinken und Musik gibt, haben schon Kleiderstiele und Geschmäcker verändert, von welchem man meinte sie währen für immer; So dass man bei ihnen nicht von einer Landesweiten Mode sprechen kann. Sondern eben von einem Trend welchem die Meisten nutzen.


Die Zwerge bevorzugen Kleidung aus Wolle und Leder wozu sie zumeist noch einiges davon mit Metall verstärkt haben. Wenn man einen Zwerg sieht, trägt er eine Kopfbedeckung, die durchaus auch ein Helm sein kann und Stiefel, welche mit Metall verstärkt sind. Die Zwergenfrau trägt wie die Männer eher robustere Kleidung, aber manchmal so wie bei den Menschen weiblich betont, dazu eben auch Röcke und so weiter. Zu der Kleidung wird gern Edelsteinschmuck getragen so wie auch Broschen, Bänder, Reifen, Gürtel, edler Kleiderbesatz, Schnallen, Ketten usw.

Siehe auch:Bearbeiten

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Segment: Karcanon - Region: Kezunsea - Reich: Taron don Umn
Myra-Fundort: K65/22-23
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