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Kiomba

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Kiomba-sw.png

Kiomba im Jahr 435 n.P.

Insel, Subkontinent von Kiombael, besidelt von verschiedenen Menschenvölkern, isoliert durch die Tiefsee des Krakenmeers auf der einen und die des Berusinischen Meers auf der anderen Seite von anderen Kontinenten.

Im Jahr des Lichts 435 eine vereinigte Insel unter dem Grossen Druiden, auf der seit dem Jahr der Ruhe Ruhe eingekehrt scheint. Das Chaos aus der Zeit der Nebel und der Wanderungen ist ausgeräumt, Aldodwereiyas Hauptstadt Arki liegt wieder am Forseti, die Gilde des Freien Geistes und die Buka-Boos sind verschwunden und das Reich des Kap'Anur wird wieder Mallrowija genannt. Damit gibt ist der Hauptteil von Kiomba in drei verbündete und verbundene Reiche aufgeteilt:

  • Aldodwereiya, wo das Licht AEnes in Form von Aro der Lichtsonne und dem Goldenen Drachen des Chnum verehrt wird, dem die Goldenen Sonnendrachen dienen. In der Pyramide des Lichts in der Hauptstadt Arki werden alle Patrone des Pantheons als Patrone der Traumritter geehrt, deren Sitz auf Kiomba in Arki ist.
  • Harpland, wo eine Frau über ein Heer von Amazonen gebietet, die aus Granduja in das Kandy verehrende Harpland gekommen sind und Barden ein Zuhause und in Tan-Harp eine Schule haben.
  • Mallrowija - nicht das Reich von einst, sondern das von den Druiden des Adlers errichtete Kriegerreich an alter Stelle. Dondra ist der Patron dieses Landes und seiner Menschen.

Im Lauf der Zeit vergangen oder in die Schatten von Rhim gegangen sind Kokyo und das aus dem Nebel entstandene Aldowereiya/Talash sowie das dem finsteren Aaghryhr gewichene Shyela-Maka.

Früher -unter Aaron- wurde Kiomba zum Segment Karnicon gerechnet, heute ist es ein Kerngebiet der Handlungen rund um Kiombael - auch für Abenteuer in Myra, wo in der Hauptstadt der Goldenen Sonnendrachen die Traumritter gegen die Inseln des Chaos angehen.

Zur Geschichte Kiombas und Kiombaels Bearbeiten

Die Ssakat nach 425 n.P. sind da -jedenfalls auf manchen Segmenten- und damit neigt sich ein Jahr dem Ende zu, das Chronisten vielleicht als Jahr der Ruhe vor dem Sturm, vielleicht als Jahr des Adlers bezeichnen werden... Diese Tage, die mancherorts auch Traumtage genannt werden, sind für mich ein Anlass, zurückzublicken und zu fragen: Wie war es denn damals, vor 20 Jahren?

405 - Das Jahr der Schatten auf Kiombael Bearbeiten

Es "war das Jahr als Dunkelmond und Lichtmond zur selben Zeit verschwunden waren und die Düsternis den Schattenmächten aufhalf, und der Hohepriester der Schatten mit der Gunst des Vaters der Schlinger erstmals die verbotene Kunst der Nekromantie praktizierte, die ersten Skelette als Krieger zum Silberfluss sendend." So schreibt es Aengwyll of Llarn, der Chronist von Dunster, in seiner "Chronik des Jahrhunderts", die er im Jahr der Geister 419 begann. (siehe Bote von Karcanon 58)

Auch Kiomba blickte gebannt nach Chelo-Darn, wo im Velator-Gebirge der Grossherzog der Schatten seine finsteren Zauber wirkte, denn es war Kiomba gewesen, wo im Fürstentum der Lady Hagal von den Sieben Türmen die Berechnung zuerst angestellt wurde, und die Nachricht von der Nacht der Finsternis in die Hauptstadt Arki gebracht. Und hatte nicht der Reichsfürst des Reiches, ArThorn von Aldodwereiya, einst selbst als Traumritter den Dularothomae in seiner Festung Aict-Wellor in den Nebelsümpfen des heutigen Gwynddor besiegt, zusammen mit Veantur tar Aldamellon, dem Fürsten von Aellinan und Gwyddion ter Maer, dem späteren Herrscher von Edor auf Karnicon, der im Jahr der Schatten 405 zum Gefolgsmann des neuen wiedergekehrten Schattenpriesters wurde, im Namen des Finstergottes Seth-Gworron... Wie war das möglich gewesen, das drei Fürsten des fünften Jahrhunderts der Neuzeit diesen Kampf am Ende des Dunklen Zeitalters, vor Pondaron (vgl. MBM10), ausfechten konnten? Nur durch eine Traumreise, zu der Traumritter bisweilen fähig zu sein scheinen, kennt doch der Traum keine Grenzen von Zeit und Raum...

Das Jahr der Schatten sah aber nicht nur die Erstarkung dieses Alten Feindes der Lichtreiche Kiombas, es traten auch die ersten Kämpfe mit den im Hochland aufgetauchten menschenfressenden und einen düsteren, chaotischen Gott verehrenden Buka-Boos auf. Und Veantur tar Aldamellon, einer der Goldenen Sonnendrachen, geriet in ihre Gefangenschaft als sein Heer, von einer magischen Angst vor diesen erstmals gesichteten Ungeheuern ergriffen, selbst die Flucht ergriff. Die Buka-Boos breiteten sich so eine Zeit lang in den Ruinen des einstigen Reiches der Seidenspinner, Kokyo, aus, das wie Shyela-Maka und Mallrowija den Weg in die Schatten vor Morgangor gegangen war. Während Harpland einen guten Teil Mallrowijas (im Gebiet des heutigen Aldowereiya nach der Zeit der Nebel und der Wanderungen) sichern konnte, fiel ein erster Teil Shyela-Makas bereits in diesem Jahr unter den Schatten des Hochlords der Finsternis, Zardos . Und eine kleine Gruppe von dem benachbarten Subkontinent Hecates, in dessen Herzen Kondelf der Befreier nach dem Tod der Sumpfhexe das Reich Dirhael errichtete, landete an den Küsten Kiombas. Waren es Flüchtlinge aus Voodoo? Spione? Priesterinnen der Schwarzen Mutter, die ihrer Religion einen neuen Stützpunkt errichten wollten? Wer kann das heute noch sagen. Gerüchte besagen, sie seien weitergezogen auf ihren nachtschwarzen Schattenschiffen, zum Hauptkontinent Kiombaels, vielleicht mit dem Ziel der dortigen Sümpfe des heutigen Squärdrumen. Doch das mögen nur Gerüchte sein.

Auch das sonnige Lichtreich Harpland jedenfalls spürte in diesem Jahr den Schatten, der über Kiombael zog. Der Barde Berry von Straw drückte das in seiner "Litanei" bildhaft aus, indem er den Schatten als Schatten eines Schwarzen Vogels beschreibt, der auf die Erdbeerfelder fällt, die den Harpländern so heilig sind wie den Jadenern auf Ysatinga, und droht die Ernte zu verschlingen. Er drückt aber auch die Hoffnung aus, dass Harpland die Zeit der Schatten überstehen wird:

"Verflucht der Schwarze Vogel

der pickt und alles frisst,

denn am Anfang war die Beere." (aus MBM06)

gez. Iras Cignavojo, Weltchronist

Die Geschichte der Reiche Kiombas Bearbeiten

Aldodwereiya – Harpland – Mallrowija. Diese drei Reiche verdienen eine gemeinsame Behandlung ihrer Geschichte, nicht nur weil sie als direkte Verbündete auf dem Subkontinent Kiomba eng miteinander verzahnt sind und/oder in der Vergangenheit waren.

Auch die Reichsgebiete und ihre historischen Grenzen verschwimmen hier: Um das Jahr 400 war, bei einer ungefähr auf Machairas ausgerichteten Kiomba-Karte, Harpland im Zeichen des Zweiges, Klados zu finden. Mallrowija war im Zeichen des Altars, Thysias, angesiedelt. Aldodwereiya lag im Zeichen der Leuchte, Lychnos und im Ophis, im Zeichen des Auges, Oklis, lag Shyela-Maka und im Hochland das (chinesisch-japanisch geprägte) Kokyo.

Kokyo ist für zwanzig Jahre fast ganz dem Reich der Buka-Boos gewichen, die aus einem Tor bei dem See nahe des Fergensteins kamen und sich einen grossen Teil des Hochlands von Kiomba erkämpft.

Reste des alten Reiches Shyela-Maka ist im Reich Aarghryr aufgegangen, das geographisch heute an dieser Stelle am Rande Kiombas zu finden ist.

Die Führungsschicht dieser beiden Reiche wie auch des Ritterreichs Mallrowija ist vorher den Weg in die Schatten von Rhim in ein besseres, friedlicheres Vangor gegangen - so dass sie den Gefolgsleuten des ZARDOS sowenig ausgesetzt waren wie den Monstern des Hochlands. Im Jahr der Schatten 405 n.P. wurden alle drei nur noch als Namen von Landschaften, nicht mehr als Namen von Reichen, gebraucht. Dies war die Zeit des Segmentshüters Aaron, der auch Hüter von Karnicon war.

Nach dem Jahr des Feuers 407 n.P. verfiel die Bindung Kiombas an Karnicon, es begann die Zeit der Nebel und der Wanderungen, in der das Chaos dazu führte, dass führungslose Heere, Sippen und Stämme umherzogen auf der Suche danach, Inseln im Chaos zu erreichen oder auch erst aufzubauen, aus denen erneut, in der Zeit eines neuen Hüters, Reiche werden konnten. Am Ende des zweiten Jahrzehnts unseres Jahrhunderts kam ein solcher Hüter und ersetzte das Chaos der Unsicherheit zuvor mit einer neuen Ordnung, die KIOMBA, ELorr und die Wildländer des Gorganischen Kontinents als Segment KIOMBAEL zusammenfasste. Damit begann die Zeit des Hüters Yangard von Kiombael und eine neue Zeit für Kiomba.

(De facto war es so, dass der SL beim Malen der Segmentskarte und der Reichskarten Harpland und Kiomba vertauscht hatte und, als der Fehler auffiel, ihn nicht mehr korrigieren wollte weil ihm das zuviel Arbeit sei. Er erlaubte mir aber, die Geschichte insoweit zu harmonisieren als die "Zeit der Nebel und der Wanderungen" eingeführt wurde um die Veränderung zu erklären und den Bogen in die Vergangenheit zu schlagen.)

In dieser neuen Zeit lag nun Aldowereiya (ohne D vor dem W) im Gebiet des ehemaligen Harpland und Mallrowija. Ein Ritter aus Aldodwereiya war der neue König des Reiches, der die Tradition seiner alten Heimat zur Grundlage des neuen machte. Das neue Harpland hingegen, wo Sylvana von Harpiyan die Tradition ihrer Tante Navina fortzusetzen bemüht war, lag im Gebiet des alten Aldodwereiya im Ophis und Lychnos. Die Gilde des Freien Geistes war aus einem der Magiertürme des alten Jandama hervorgegangen.

So war der Stand auch noch als mit Geowynn 422/423 ein neuer Segmentshüter das Landerbe von Kiombael antrat. Inzwischen regen sich am Rand des alten Mallrowija neue Stimmen, die das alte Reich wieder aufleben lassen wollen, so dass nun wohl die drei Lichtreiche Aldo(d)wereiya, Harpland und Mallrowija wieder ein Dreieck bildeten, wenn auch Aldo(d)wereiya und Harpland dabei die Plätze getauscht haben. Gez. Iras Cignavojo, WeltChronist

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