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Karcanon im Jahr des Adlers 425 und im Jahr der Stürme 426 n.P. Bearbeiten

Überblick Karcanon Bis ADAR im Jahr deR STÜRME 426 n.P.

Was ist geschehen in all dieser Zeit auf Karcanon? Wenig und unglaublich viel zugleich. Was in den einzelnen Reichen geschehen ist sollen die ChronistInnen dieser Reiche beschreiben – es wird seinen Weg in die kommenden Ausgaben dieses Boten finden. Hier soll es einige Momentaufnahmen geben, die nur einen kleinen Einblick geben in all das Geschehene.

Gemeinsam schlagen oder gemeinsam geschlagen? Bearbeiten

Eine der grossen Veränderungen seit dem Jahr der Stürme ist, vom Rest der Welt weitgehend unbeachtet, an der See von Corigani geschehen. Grosses ist geschehen im Ruatha-Tal, denn Darhgond, das einstige Reich des Sleigh von Darhgond, aus dem Hochlandreich Nyrgond und dem Ruatha-Tal der Darhlearen, die einst als Invasoren von Corigani gekommen waren, geschiedet – dieses viel umkämpfte Reich Darhgond existiert nicht mehr. Es ist heute nur mehr eine Provinz des grossen, des starken, des durchsetzungsfähigeren Nachbarn Encebol, und wird heute von Encebols Hauptstadt Naruwa aus vom Gottkönig von Encebol regiert. Werden sie künftig gemeinsam marschieren und gemeinsam schlagen – oder gemeinsam geschlagen, nun da sie von der Dunklen Union noch mehr umgeben sind als früher? Das Reich der Anguri, die selbst einst aus Anguramatar auf Corigani nach Karcanon gekommen waren, reicht darum heute von Karalo-Floran, kurz vor den Ruinen der Waldburg Irgen und den Bergen von Grollugh, bis nach Llyn dhu Morth und Darkgond und zum Dschungelreich Pottuvil reicht. Pottuvil wiederum bringt auch die zweite Hauptnachricht dieser Zeit.

Die Faust im Nacken und die Faust im Gesicht Bearbeiten

Schon immer war das ferne Pottuvil als Verkörperung chaotischer Mächte, als Reich der Göttin des Wahnsinns, ein Angstgegner des Imperiums das in der Region Midlifee über das Volk der Crisen herrschte oder zu herrschen versuchte, das war schon zu Zeiten des Imperiums von 200, 300 Jahren so und es wurde nicht weniger als das militärische Erbe dieses Imperiums, das zu Bakanasan geworden war, mit dem regionalen Erbe dieses Imperiums, dem auf Ordnung und Verwaltung ausgerichteten, Artan-orientierten Kleinreich Midlifee vereinigt wurde. Wacholder XXIV., „der Letzte Kaiser“, von Bakanasan, war es der die „Grosse Mauer“ baute, um das ordentliche Bakanasan vor dem Chaos des Ophis abzuschirmen, zu dem die Borgon-gläubigen Barbaren aus den Bergen von Ligurien ebenso zu zählen waren wie die Dondra-gläubigen Dschungel-Bewohner von Quadrophenia. Am schrecklichsten aber waren, vielleicht wegen ihrer Essensgewohnheiten, die Burundi erlebt worden, die chaotischen Dschungelkrieger der Göttin des Wahnsinns, die sich bei offenen Feldschlachten mit ihren unltra scharfen Schwertern wie Schnitter durch das Gras durch die Reihen der Bakanasaner mähten, unter ihrem Anführer, dem Herrscher Dresamoa, der mit zwei Heeren wie mit zwei Fäusten immer wieder von mehreren Seiten auf Bakanasanische Stützpunkte einschlägt. Tatsächlich wird das eine Heer Dresamoas Hand, das andere Dresamoas Faust genannt. Seit vor gut zwei Jahren Bakanasan unter dem teuren Verlust von über 4000 seiner besten Reiter eine Feste zurück erkämpfte, ist der Kampf dort neu aufgeflammt und drohte bisweilen, auch durch eine am Grossen Wall entstandene WOLKE, auch auf die Hauptstadt des Ophis, Tarenum, auf den seit der Zerstörung im Jahr des Drachen wieder aufgebauten Tempel des Göttervaters und die grosse Garnison überzugreifen. Diese WOLKE aber hat dafür jetzt Rhykor verschlungen – die Hauptstadt Midligurs ist ganz in die Schatten gehüllt und gilt dem Licht als verloren.

Die Geschichte von Karcanon Bearbeiten

Die Geschichte von Karcanon ist in eine Reihe anderer Artikel ausgelagert worden. Die aktuelle Zeitgeschichte von Karcanon findet sich in den aktuellen Boten von Karcanon: