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Karcanon - Geschichte ab 400

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Das junge Segment - und seine alten Völker:

Das Geschehen auf Karcanon seit etwa 400 n.P. Bearbeiten

Karcanon403.png

Karcanon Ende 402 nP ist noch wenig von der Welt bekannt, Ophis oben

Als nach den Jahr 400, vor allem ab dem Jahr des Aufbruchs, einige Reiche begannen, vorsichtig ihre Umgebung zu erkunden und unkontrolliertes Land unter ihre Kontrolle zu bringen, wuchsen die Sichtbereiche meist schneller als die Reiche, da viele den Vorteil der Erkundungsheere erkannt hatten. (*4-Adar 402) Silur und Quadrophenia igeln sich ein, wahrend Karalo-Floran seine Fühler ausstreckt. Chnum sammelt eifrig Anbeter, Zardos bereitet sich vor auf seinen ersten großen Schlag, aber noch scheint er nicht gemerkt zu haben, daß er sich auch in einer anderen Richtung bewegen könnte. Taron don Umn scheint allmählich sehr lebendig zu werden: Noch bevor seine natiirlichen Grenzen erreicht sind, setzt Katuum Kräfte in Bewegung, deren Einsatz interessant zui werden verspricht. König Wachholder XXIV. von Bakanasan scheint alles Grünzeug im weiten Umkreis unter seine Kontrolle bringen zu wollen. Mit Recht hat er darauf hingewiesen, dass sein Reich, das bisher größte, in der Statistik (*3) fehlt. Im Reiche Ruatha scheint noch unklar, ob Milkom Gad, Graf des Reiches, das Land nach dem Rücktritt des Wilken von Darhlea übernimmt, oder ob er sich Nyrgond in die Arme wirft, das ebenso wie Borgon Dyl auf kleinem Raum erstaunlich große Macht an Schwertern gesammelt hat. Ataris liegt, wie früher schon angekündigt, im Dornröschenschlaf, bis sich ein würdiger Prinz findet, das Land wachzuküssen. In Athanesia hat mal wieder ein Herrscherwechsel stattgefunden: Nun bereitet sich Tonsor darauf vor, König der vielen REPs zu werden. Ebenso wie in Reich Voodoo rüstet man hier fiir eine Expedition zu See - wenn die mal aufeinanderstoßen...

403 n.P. Bearbeiten

Karcanon405.png

Historische Karte von Karcanon im Jahr 404-405, Ophis unten

(*7-Tammus 403) Im allgemeinen stehen die Reiche ganz gut da, zumal Zardos Schwierigkeiten hat, sich auszubreiten, und zur Zeit nur für ein Reich eine echte Gefahr darstellt. Andererseits darf man Hecate nicht unterschätzen: In Schirk-an-Seth stellt nicht nur an jeder Ecke eine Ben-U-Rin Gedächtnisstätte, sondern da stehen auch viele seltsam aussehende Krieger bereit, bereit zum Abmarsch nach Athanesia, dem Hecate offiziell den Krieg erklart hat. Aber nicht nur Tonsor hat Schwierigkeiten mit dem Sumpf: Auch Marcor, Brandurs Sohn aus Silur wird sich in der nächsten Zeit mit den Unwesen aus seiner Sumpfprovinz Callen herumschlagen missen. Überhaupt - Tonsor: Da gibt es in Athanesia Gerüchte über einen kollektiven Selbstmord der führenden Leute, wahrend andere behaupten, einer von Karcanons besten Killern, Jaal, habe kräftig zugeschlagen, wohlmöglich wieder im Auftrage eines Te mu Sah genannten Magiers. Tja, mit vielen REPs hat man so seine Schwierigkeiten, doch nun sind es wohl ein paar weniger oder ein paar Myra-Tote mehr.

Die sämtlich das Reihensterben überlebenden athanesischen Weisen sowie viele Einwohner des Kelani-Tals im Reich von Galee haben in den letzten Monden eine scltsame riesige Rauchwolke am Horizont beobachten können, die auf sie zukam und fiir Kelani schon den Mond verdunkelt und sich zum Teil in das Tal hinabzusenken beginnt. Bei einer Ausdehnung von etwa 100 mal 100 Meilen und einer Geschwindigkeit von ein bis zwei Gemarkcn pro Runde wird bis zum Elul Encephal, die Hauptstadt Kelanis, erreicht sein. Noch ist es unklar, aber die Magier Athanesias spekulieren bereits darüber, was passieren wird, wenn die Wolke ein TOR erreicht. Sonstiges: In Athanesia, Borgon Dyl, der Mörderwahe und Zertanien war ein schlechter Bükaz zu verzeichnen, in den späteren LiFe-Reichen Muscae, Kelani und Bakanasan, in Taron don Umn, Midlifee, Karalo-Kloran und Voodoo dagegen ein guter. Muscae baute seine Schmieden und Eisenhütten aus.

Im Sommer des Jahres 402 n.P. wurden vielerorts die Vorbereitungen für größere Eroberungen getroffen. Kurz. vorher hatten die Reiche Nyrgond, Athanesia und Borgon Dyl bereits eine Ausdehnung gefunden, die sie für optimal hielten. Wachholder XXIV. sandte die ersten Expeditionen aus dem Wald um Praeparata, die, da sie beritten waren, in kurzer Zeit viel Land unter ihre Kontrolle brachten. In Athanesia folgte Carlaska anstatt des verschwundenen Carlos da Scandalon als Nachfolger des totgeglaubten Ra m'a Dan. Im Herbst 402 erreichen die restlichen Roten Halbmonde, die Jahre vorher von ihrem Stammreich Yslannad aufgebrochen sind, Scandalon. Ihr Leiter, Kig Ironwolf, der unterwegs mit seinem Stellvertreter Attarus das Reich Ataris gegründet hatte, wird nach Streitigkeiten mit dem Fürsten von Scandalon, Conzifuge dem Deuter, Fürst von Aresthor. Attarus erklärt sich zum König des nach Ihm benannten Reiches, während Karalo-Floran erstmals das Meer der Balken befährt. Im Winter 402 erkennt Kalutaron I., daß die Pyramidenform die optimale Ausdehnung für sein Reich darstellt und beschließt einen Eroberungsstopp für Keorapukur. Ein von Schwarzmagiern und linken Untergrundgruppen aus Athanesia gestarteter Versuch des Umsturzes in Keorapukur endet wenig später bereits in Aresthor kläglich. Kig Ironwolf läßt die linken Gruppen verfolgen, andere Fürsten ziehen nach.

Die Geschichte von Karcanon Bearbeiten

Die Geschichte von Karcanon ist in eine Reihe anderer Artikel ausgelagert worden. Die aktuelle Zeitgeschichte von Karcanon findet sich in den aktuellen Boten von Karcanon:

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