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Gardiél Ratinuhr

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Gardiél Ratinuhr war schon als kleiner Junge sehr ehrgeizig. Er studierte Magie in der Myra Schule der Magier MSM in Athanesia. Er studierte viel und verzichtete auf andere Vergnügungen, denn sein einziges Ziel war schon damals die Macht.

Während seiner Studien widmete er sich der Kontrolle der vier Elemente und der Beschwörung von Dämonen. Noch heute verbringt er viel Zeit in seinem Arbeitszimmer und versucht seine Magische Stärke zu vervielfältigen. Die Gier nach Macht ist sein Antrieb für alles.

Nach seinem Studium in Athanesia suchte er seine Heimat Dirzunhael auf, um eine Anstellung als Hofmagier anzunehmen. In diesem Reich regierte ein Fürst mit seiner Frau, die vor einigen Monaten einen kleinen Sohn das Leben schenkte. Ansonsten gab es keinen weiteren Adel in diesem Reich. Dies schien eine gute Voraussetzung für Gardiéls Vorhaben zu sein. Er verbrachte weitere Jahre mit Studien der Magie und machte beträchtliche fortschritte.

Er beobachtete den Hof und erkannte bald wer Freund und wer Feind war. Während all der Jahre hatte er ein gutes verhältnis zu dem kleinen Thronfolger Jarotin aufgebaut. Der sechsjährige Knabe vertraute ihm und sah in Gardiél einen Freund. Das Fürstenpaar schien sehr erfreut über diese entwicklung. Nun war der Augenblick gekommen, da er die Macht des Reiches an sich reißen würde. Er sprach einen Fluch auf die hübsche Fürstin, auf das sie ihm gehorchte. Gradiél vergewisserte sich das dem so war und dann begann er seinen Plan zu verwirklichen.

Als der General zu seinem Fürsten ging um ihn seinen halbjährlichen Bericht vorzulegen, wurde er von einem Aufschrei aus dem Arbeitszimmer des Fürsten aus seinen Gedanken gerissen. Er eilte zur Tür des Raumes, vor der sich schon einige Diener versammelt hatten. Doch keiner hatte es gewagt, die Tür zu öffnen. Als der General die Tür öffnete, sah er wie die Fürstin mit einem blutigem Dolch in der Hand über dem Leblosen Körper des Fürsten kniete. Sie schien nur noch einen Ausweg zu sehen, und stieß sich selbst den Dolch in die Brust.

Nach langer Ratlosigkeit einigte man sich darauf, das Gardiél die Geschicke des Landes leiten sollte bis der kleine Jarotin soweit war die Aufgabe zu übernehmen.

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