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Götterberge - Gebirge

Keine eindeutige geographische Bezeichnung, sondern ein Name den Menschen und andere Völker Bergen in ihrer sichtbaren Umgebung, vor allem am Horizont, immer dann geben wenn sie zu hoch zum Besteigen und zu geheimnisvoll zum Verstehen sind.

Im Karsh-Land neben Ugalien gibt es Götterberge wo der Große Alb und der Kleine Nadomir ihre Anhänger hatten. Götterberge gibt und Gab es im Herzen von Silur, die Göttererde des Bel-Arad, einem mythenumwobenen Vulkan.

Kein Vulkan waren die Götterberge im Herzen des Grünen Meers auf Rillanon, oberhalb des Chnumfelsens, bis im Jahr des Feuers 407 n.P. der Hochlord der Finsternis, Arus Ur Eklas, dort einen Vulkan ins Leben rief der seither seinen Wergols als Heimstatt dient.

Weitere Götterberge mag es anderswo geben - als letztes Beispiel sei Kaurias genannt, der kleine Inselkontinent dessen Gebirge im Herzen des Landes auf jedem Gipfel einen anderen Großen Tempel beherbergt.

Wenn der Weltchronist und andere heute von den Götterbergen sprechen, ist allerdings in aller Regel die unglaublich langgezogene Gebirgskette gemeint, die Karcanon von Corigani trennt, aber genauer Bakanasan und Karalo-Floran von Encebol und Muscae.


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