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Die Domäne Flattenweidt liegt am Sonnenschleuderer-Meer und zwischen den Domänen Reldan, Seeland, Wolfenheim und Calesia. Flattenweidt ist Mitglied des Freibundes.

Herrscher: Goldwyn von Mengstir

unter der Aufsicht von Mequenn vom Grig-Stamm

Titel: Herzog der Flattenweidt

Geschichte: Der Ursprung des Volkes der Flattenweidt liegt nicht in dieser Welt. Als sich zu Allumeddon das Schicksal Vangors und Myras trennte und durch magische Tore unzählige Flüchtlinge nach Myra kamen waren die Flatten unter ihnen.

Eine Zeit lang blühte das Volk bis es sich zu Pondaron auf die Seite des Lichts stellte und in der Folge von den Squärkin und ihren Verbündeten nahezu vernichtet wurde. Nach dem Zusammenbruch des Imperiums erlangten die Flatten ihre Freiheit zurück und langsam wuchs ihre Zahl wieder. Im Jahre 239 n.P. gründete der Herzog der Flattenweidt gemeinsam mit den Herrschern Calesias und Wolfenheim den Freibund zur Absicherung gegen Angreifer aus den Nachbarländern, hauptsächlich aus Urkambarland und Seeland.

Der erneuten Eroberung durch die Squärkin im Jahre 417 n.P. wurde heftiger aber erfolgloser Widerstand entgegensetzt. Der Freibund war längst innerlich zerstritten und allein hatte keines der Mitglieder eine Chance.

Gesellschaft: Die Herzoge der Flattenweidt stammen in direkter Linie von Kaltef von Mengstir ab, dem letzten überlebenden Hochgeneral der Flatten zu Pondaron. Herzog Goldwyn, der erst kürzlich die Nachfolge seines gegen die Squärkin gefallenen Vaters antrat, ist um 420 nur neunzehn Jahre alt und ein echtes Muttersöhnchen. Die wahre Macht in der Flattenweidt hat entsprechend die sehr resolute Herzogenwitwe Vana von Gant. Die Flatten sind eng mit ihren Pferden verbunden, die zu den prächtigsten Tieren am Rand der Welt zählen. Wenig verwunderlich ist daher, daß sie zum Reitergott Artan beten, den sie jedoch noch immer Lorvain nennen, wie es in ihrer alten Welt Vangor üblich. Auf ihren Pferden streifen die Flatten über die windgequälten Ebenen ihrer Heimat und hüten die riesigen Herden. Die sprungkräftigen Kengurinder waren seit jeher die Hauptresource der Flatten und früher fast allein für ihr Überleben notwendig. Seit dem sie in der Flattenweidt seßhaft wurden, entwickelten die Flatten ein Bedürfnis nach Handel und exportierten ihre Kenguprodukte in alle erreichbaren Länder.

Segment: Kiombael - Reich: Squärdrumen

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Die Geschichte des Kaltef von Mengstir Bearbeiten

Ein kalter Wind aus den fernen Eisländern des Machairas strich über die weiten Ebenen der Flattenweidt. Die Kengurinder drängten sich zum Schutz gegen die Kälte dicht zusammen. Nahe der Herde flackerte ein kleines Lagerfeuer und erhellte die sternklare Herbstnacht. Einige Hirten wärmten sich dort die kalten Knochen und da die Herden seit einigen Wochen zunehmend von Räubern aus dem benachbarten Seeland heimgesucht wurden, bewachte in dieser Nacht auch eine kleine Gruppe Soldaten die Kengus des Herzogs der Flattenweidt. Ein Pferd preschte heran. Sein Reiter, ein junger Soldat der auf den Namen Kiref hörte, band das Tier bei den anderen Pferden an und trat an das Feuer. Nur der Offizier nahm seine Ankunft mit einem Kopfnicken zur Kenntnis, alle anderen starrten schweigend ins Feuer und versuchten die Kälte um sie herum vergessen. Nachdem er wieder etwas Gefühl in den Gliedmaßen hatte, lief der junge Krieger zu seinem Pferd und kam mit einem kleinen Faß zurück ans Feuer. „Der Herzog schickt uns ein Fäßchen seines Brandweines, um uns die Nachtwache zu erleichtern“, rief Kiref den Männern zu und gewann damit deren Aufmerksamkeit. Alle holten ihre Trinkhörner hervor und ließen sich von ihm einschenken. „Auf Goldwyn von Mengstir, dem Herzog der Flattenweidt. Er lebe hoch“, sprach Kiref und alle stimmten ein. Alle bis auf den ältesten Hirten, der etwas abseits saß. „Schöner Herzog“, murmelte er leise in die Stille nach dem Trinkspruch. Doch Kiref hatte den Alten gehört. „Was hast du gesagt? Willst Du nicht auch auf unseren Herzog trinken?“ „Nein Jungchen, das werde ich nicht. Ich war schon im Dienste von Goldwyns Vater und dessen Vater zu einer Zeit da Herzog zu sein noch was bedeutet hat und die Flatten stolz sein konnten einen Mengstir zum Herrscher zu haben.“ „Bei Lorvain, Alter, dafür wirst du zahlen!“ Kiref griff nach seinem Schwert doch sein Offizier hielt ihn zurück. „Ruhig, Junge, höre dir an, was der Alte zu sagen hat.“ Der Hirte hatte anscheinend gar nichts davon bemerkt. Er redete einfach immer weiter, halb murmelnd als spräche er mehr für sich alleine als zu den jüngeren Männer. „Der alte Kaltef! Seine Seele würde sich vor Scham in Nichts auflösen würde er davon erfahren. Ja, Kaltef von Mengstir war von anderem Schlag als unser Goldwyn. Selbst der Vater unseres jungen Herzogs war noch ein würdiger Nachfahre Kaltefs, sein Tod am ersten Tag des letzten Krieges war ein schreckliches Unglück für die Flattenweidt.“ Der Alte nahm einen langen Zug aus seinem Trinkhorn. „Ich werde euch von Kaltef von Mengstir erzählen, dann versteht ihr sicher die Schande, die Goldwyn über seine Familie und die Flattenweidt gebracht hat, als er sich den Squärkin unterwarf. Kiref war erzürnt, doch er wollte die Geschichte des Hirten hören und setzte sich in dessen Nähe ans Feuer. „Es ist weit über 400 Jahre und 22 Herzoge der Flattenweidt her, da trachteten finstere Mächte danach die ganze Welt zu erobern und es kam zu einen unvorstellbar schrecklichen Krieg, der zahllose Länder verwüstete. Damals war Genorwin von Suntar Herzog der Flattenweidt, der Achte seid Gründung der Flattenweidt nach der Flucht unseres Volkes zu Allumeddon und bei seinem Volk hoch geachtet. Kaltef entstammte dem Adelsgeschlecht von Mengstir, einer ehrenhaften und traditionsreichen Familie. Seit Generationen hatten die Mengstirs hohe Positionen in den Heeren der Flatten und Kaltef war da keine Ausnahme. Als Hochgeneral befehligte er die Fünfte Armee der Flatten. Auch damals waren die Ratten unser Feind und aus ihrem Sumpf krochen gewaltige Armeen hervor, noch zahlreicher und mordlüsterner als heute. In drei großen Schlachten und zahllosen kleinen Scharmützeln fegten sie unsere Armeen vom Felde. Fast jede Familie hatte in den ersten Kriegswochen Tote zu beklagen, ohne das deren Seelen im Feuer den göttlichen Winden übergeben werden konnten. Die Erste Armee war völlig vernichtet und mit ihr Hochgeneral Niniar von Riam. Von den anderen vier Armeen war nicht mehr viel übrig, mit Olfran von Erahs, dem Befehlshaber der Vierten Armee, war ein weiterer Hochgeneral gefallen. Auch Kaltef war seit der letzten Schlacht nicht mehr gesehen worden und viele hielten ihn für tot. Unsere Vorfahren waren besiegt und sie wußten es. Herzog Genorwin versammelte was noch an Kriegern übrig war um sich und zog den Ratten entgegen, aber nicht um zu kämpfen, sondern vielmehr um über die Kapitulation der Flattenweidt zu verhandeln. Es war ein dunkler, regnerischer Tag an dem sich die beiden Heere im Moor von Tyral trafen. Im Ophis standen die Heerscharen der Squärkin, eine ungeordnete Masse von Kriegern, die die Erde Myras auf Sichtweite verdunkelten. Auf der Gegenseite die Reiterheere der Flatten beziehungsweise was von ihnen übrig war, doch das waren noch immer viele Krieger mehr als heute für die Flattenweidt reiten. Auf halber Strecke zwischen den Heeren war ein Zelt errichtet worden, in dem sich die Vertreter beider Völker zu den Verhandlungen einfanden. Die Flattenkrieger standen in Kampfformation hinter ihren Offizieren, doch sie wußten, daß es heute keine Schlacht geben werde. Sie betrachten das Zelt in der Ferne voller Argwohn. Dort entschied sich ihre Zukunft und kaum einer besaß noch einen Funken Hoffnung. Da entstand in den hinteren Reihen eine Unruhe, die sich immer weiter nach vorne fortpflanzte. Als sie den General erreichte, der in Abwesenheit der Hochgeneräle das Kommando innehatte, drehe er sich um und wollte scharf für Ordnung sorgen, doch die Worte blieben ihn im Halse stecken. Er sah einen kleinen Reitertrupp und dieser führte das Banner des Kaltef von Mengstirs mit sich. Der Hochgeneral würdigte ihn keines Blickes, als er vorüber kam und seine Begleiter zurücklassend allein auf das Verhandlungszelt zu ritt. Der Anblick der sich ihm bot, als Kaltef das Zelt betrat, entsprach seinen schlimmsten Erwartungen. Der Herzog der Flattenweidt kniete flankiert von den zwei verbliebenen Hochgenerälen und einigen Vertrauten vor einem Ratten-General im Schlamm und leistete einen Unterwerfungseid. Ebenfalls anwesend war Krion, der Hohepriester Lorvains, doch der kniete nicht. Ohne Zögern zog Kaltef sein Schwert und trennte mit einem einzigen Hieb Herzog Genorwin den Kopf vom Rumpf. Blut schoss aus den Torso und spritzte auf den Anführer der Ratten, der mit einem erschrockenen Quietschschrei zurücksprang. Seine Wachen zogen ihn weiter nach hinten und stellten sich schützend mit ihren Speeren davor. Die Flatten sprangen auf die Füße und zogen ebenfalls ihre Schwerter, nur Krion blieb unbeweglich, bis auf ein kleines Nicken. „Schämt ihr euch nicht vor diesem Auswurf der Finsternis das Knie zu beugen?“ rief Kaltef voller Wut seinen Landsleuten zu. „Ihr wart bereit unser Volk, unsere Ahnen und unseren Gott Lorvain zu verraten. „Aber wir haben verloren, es besteht keine Hoffnung mehr!“ antwortete einer der Ratgeber des nun kopflosen Herzogs. „Dann ist es unsere Pflicht kämpfend zu sterben. Für die Ehre der Flatten!“ Während die Ratten fasziniert von dem menschlichen Schauspiel zuschauten, blickte Kaltef einen Landsmann nach dem anderen an bis dieser beschämt den Kopf senkte. Damit war die Sache entschieden und Kaltef wandte sich seinen Feinden zu. „Ich werde den Verhandlungsfrieden nicht brechen. Aber nun geht, in einer Stunde sehen wir uns auf dem Schlachtfeld wieder.“ Und so groß war die Macht und die Stärke, die Kaltef in jenem Moment ausstrahlte, das sich selbst der Ratten-General voller Respekt vor ihm verbeugte, bevor er das Zelt verließ und an die Spitze seines Heeres zurückkehrte. Kurz vor dem Ende der Stunde saß Kaltef an der Spitze des Flattenheeres dessen Oberkommando er ohne Widerspruch durch die beiden anderen Hochgeneräle übernommen hatte. Für einen Augenblick schien es als verließe ihn angesichts der gigantischen Übermacht des Gegners sein Mut, doch dann straffte sich seine Gestalt wieder und er wendete sein Pferd. Kaltef erhob sich im Sattel und rief mit lauter Stimme damit ihn jeder seiner Krieger verstehen konnte. „Flatten! Hier sind wir, dort hinten ist der Feind. Es ist nicht zu übersehen, daß wir wenig Chancen haben, in dieser Schlacht den Sieg davon zu tragen. Viele, wenn nicht sogar alle, werden wir an diesem Tag unser Leben verlieren und unser Volk mag vielleicht den Untergang finden. Doch niemals wird vergessen werden was hier passiert ist. Voll Mut und Ehre stellt sich das letzte Heer der Flattenweidt seinem Schicksal entgegen und jeder einzelne von euch ist ein Held, dessen Name auf ewig in Erinnerung bleiben wird. Und wenn wir an diesem Tag unser körperliches Ende finden, werden unsere Seelen schon morgen im göttlichen Sturmwind über das Land wehen, denn diese Ehre ist jedem gewiss, der heute hier kämpft. Doch laßt uns vorher noch möglichst viele von diesen widerlichen Gezücht der Finsternis vernichten. Freunde! Für die Flattenweidt und Lorvain! Zum Angriff!“ „Und für Kaltef von Mengstir, Herzog der Flattenweidt!“ rief der Priester Krion, der wenige Schritte entfernt auf seinem Pferd saß und wie alle anderen zum Kampf gerüstet war. Kaltef wollte protestieren, ob des ihm nicht zustehenden Titels, doch der aufbrandende Jubel ließ ihn innehalten. Schließlich akzeptierte er sein Schicksal und wiederholte den Befehl zum Angriff. An der Spitze der Flattenkrieger stieß er mitten hinein in das Zentrum des feindlichen Heeres. Eigenhändig erschlug er den Ratten-General und viele seiner Offiziere. Natürlich verloren sie an diesem Tag, doch nicht bevor sie unzählige Ratten vernichtet hatten. Nicht alle Flattenkrieger starben in dieser Schlacht, viele wurden gefangen und versklavt, die meisten waren verwundet. Dazu gehörte auch Kaltef, der nur knapp seinen ersten Tag als Herzog überlebte. Wochen nach der Schlacht im Moor von Tyral war er wieder gesundet und ihm gelang mit einigen Getreuen die Flucht. Zwei Jahre später kehrte er in den Reihen der Heere der Lichtwelt zurück und befreite seine geknechtete Heimat. Er wurde offiziell zum Herzog gekrönt und herrschte drei Jahrzehnte bis er das Amt an seinen ältesten Sohn Borna abtrat. Sein Reich war nicht mehr so groß wie einst und die Zahl seiner Krieger gering, doch unter Kaltefs Herrschaft schafften die Flatten einen Neuanfang, der den Grundstein für über 400 Jahre Freiheit schaffte.“ So beendete der alte Hirte die Geschichte Kaltef von Mengstirs und der junge Soldat Kiref schwor sich, nie wieder einen Trinkspruch auf Herzog Goldwyn auszubringen. Ruhm und Ehre der Flattenweidt und Tod ihrem verräterischen Herrscher!


Das Hohelied der Flattenweidt Bearbeiten

Die Geschichte der Flatten verloren wurde

zu Allumeddon als die Welt sich wandelte

Getötet die Barden, die Wahrer des Wissens

Das Volk durch ein Tor zum Weltenrand kam.


Olgan von Trenar, die Flattenweidt schuf,

Doch nur Herzog er blieb der Heimat gedenkend

Ein stolzer Krieger im Dienste Lorvains

Hochbetagt im Sattel er starb.


Sein Erbe hieß Helon, dem Vater würdig

Lorvania er baute, die Hauptstadt der Weidt.

Doch ein Sohn ihm verwehrt blieb

und Trenar verging.


Nirhir von Verun zum Herzog gewählt

Sein Ross Diruan erschlug ihn im Schlaf

Nirbor sein Sohn die Ratten zurückschlug

Die Weidt er freihielt vom finstren Gezücht.


Niran, der Rote, in Blut badete,

Die Weidt er verwüstete getrieben durch Gier

Kein Flatte im Kampf ihm war gewachsen

Im Bett er starb ein Opfer der Lust.


Sein Erbe der jüngste Herzog je war

Starb nach seiner Krönung in der Wiege durch Stahl

Ein neuer Herzog aus neuem Geschlecht

Die Linie aus Verun zerbrechen lässt.


Eglin von Suntar zum Herrscher gekrönt

Aber dem Mörder von Veruns Erben

Das Glück blieb verwehrt

Die Weidt erblühte, doch er verging.


Zu Pondaron Genorwin Herzog war

Verlor seinen Kopf als das Knie er beugte

Kaltef von Mengstir zum Widerstand rief

Die Ratten er schlug und Herrscher er wurde.


Borna nach ihm zum Herzog gekrönt

Der beste Reiter seit Olgans Zeit

Lang war sein Leben und ruhmvoll sein Tod

Beschützte sein Heim bis auf der Schwelle er fiel.



Carlin war schon alt,

Als Herzog er wurde

Seine Herrschaft war kurz,

Doch den Vater er rächte.



Dirwyn sein Erbe kein Krieger war

Der erste Barde auf der Flattenweidts Thron.

Seine Tochter die erste Herzogin wurde,

gekrönt fern der Weidt, wo sie auch starb.



Jistran von Örwun, der fremde Herzog

Durch Heirat sich einschlich in den Palast zu Lorvania

Doch Seelands Adel dem Volke missfiel

Von den Flatten vertrieben am Mitsommertag.



Runin die Ehre von Mengstir erneuerte

In der Schlacht auf dem Hernsfeld

Er Seelands Stolz fällte

Zum Ruhme Lorvains und der Flattenweidt.



Sintrun, sein Erbe, bedeutungslos war

Sein Leben war kurz in ihm nichts geschah.

Sein Sohn hieß Golrin, er herrschte Jahrzehnte

Die Flattenweidt blühte in friedlicher Zeit.



Rifan, der Ketzerherzog, im Feuer er starb,

ihm folgte Gibjan auch er verbrannte.

Ertef, sein Bruder, Lorvains Tempel befreite

doch die Feuer seine Seele auf ewig versehrt.



Vom Regenten zum Herzog sein Sohn Uljan wurde

Die Weidt er zusammenhielt mit eiserner Hand.

Seine Tochter Lorvina die zweite Herzogin

Im Sattel sie jedem Ritter gewachsen war.



Lican, ihr Erbe, nie bei Bewusstsein war.

Urn, sein Bruder war stets nur Regent,

doch sein Erbe wurde Herzog der Weidt

Ritan war sein Name, der Sumpf wurde sein Schicksal.



Eltyr schuf Frieden mit Urkambarland

Ein wahrer Diener Lorvains

Doch sein tragischer Tod oft Anlass für Spott

Ein Kengu ihn trat, im Dung er erstickte.



Ralin, sein Erbe, ein Gelehrter als Herzog

Sein Schwertarm war schwach, doch scharf sein Verstand.

Ihm folgte Felton, dem Vater nicht gleich.

Der Schatten des Größeren, ließ ihn nie los.



Lirnan starb kämpfend durch Rattenspeer

Ein würdiger Erbe des Kaltef er war.

Goldwyn, sein Sohn, ein Jüngling noch war,

der Übermacht erlegen, die Weidt er verlor.*


  • Natürlich wird es kein Barde wagen den letzten Vers am Hofe Herzog Goldwyns zu singen. Üblicherweise wurde das Hohelied auch stets erst nach dem Tode eines Herzogs ergänzt, aber in diesem Fall konnte ein unerkannt bleiben möchtender Barde nicht wiederstehen.
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