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Elintarn - großteils vergletschertes Gebirgsmassiv im machairischen Außen-Tarn.

Allgemeine BeschreibungBearbeiten

Elintarn

Gletschertal am Rande des Elintarn, welches letzteres vom Olkarat trennt.

Der Name bedeutet in etwa "Tarn zwischen dem Eis" und leitet sich natürlich von der permanenten Eisdecke her, die das Elintarn zu großen Teilen bedeckt, so dass nur hin und wieder dazwischen ein paar Felsspitzen hervorschauen. Das Elintarn ist die am weitesten im Machairas liegende Gebirgskette des Tarn und bildet somit die Grenze zum Eisreich der Schneeelfen, Nialsen-Orchugren. Im Lychnos des Elintarn wird seine weiße Pracht immer grauer und schließlich schwarz, denn hier schließt der seit 418 n.P. wieder aktive Vulkan Daroidorka an, dessen Auswürfe das Gletschereis unter sich begraben. Das Daroidorka-Massiv geht an der anthischen Flanke des Elintarn in die Aitalar über. Letzterer Name bedeutet soviel wie "Aufsteigende Riesen", und tatsächlich bietet sich etwa einem Beobachter von der Bathron-Ecke des Telomak (das im Ophis an das Elintarn stößt) ein Anblick, der an ein Heer von Steinriesen denken lässt, die das Elintarn von Anthos her besteigen. Dementsprechend fällt die staurische (bemerkenswerterweise eisfreie) Flanke des Aitalar steil und in einer Höhe von ca. 1200 Schritt in die eisige Oberfläche des Elintarn ab. Im Oklis schließlich hat sich eines der vom Elintarn herabfließenden Gletscher ein tiefes Tal ausgehölt, durch das das Elintarn vom Olkarat getrennt ist.

TelomElinSyrk

Blick vom bathrischen Telomak zum Elintarn (Mitte). Rechterhand im Mittelgrund erheben sich die schroffen Hänge des Syrkana.

Aufgrund seiner Eisdecke ist das Elin-Tarn, abgesehen vom benachbarten Vulkan, das am dünnsten besiedelte Gebiet des gesamten Tarn. Nur vereinzelt finden sich geschützte Täler, in denen ein paar heiße Quellen die fürs Überleben notwendige Wärme schaffen. Auf und unter den Gletschern werden darüberhinaus einige Familien der Schneeelfen vermutet. Allerdings wurde bisher kein Kontakt zu Lebensformen im Gletscher hergestellt.

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