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Elcet

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Staatsform / Gov.: Monarchie
Herrscher / Ruler: Schanjarl

Harold von Elcet

Hauptstadt / Capital: Doch Chämid; Aldwa
Bündnisse / Alliances: Garelda
Segment: Karnicon
Karte / Map
Garelda.png


Elcet ist ein Reich auf Chelodarn und neben Dandairia und Garunia eines der selbständigen Teilreiche des Dreikaiserreichs Garelda auf Karnicon.

Elcet ist eine Monarchie, wobei die Elcetim der ganzen Idee staatlicher Organisation allerdings aus philosophischer Sicht kritisch gegenüber stehen: Der Staat als Selbstzweck gilt ihnen als absurde Idee, er gewinnt seine Bedeutung lediglich dadurch, daß er durch einen gewissen notwendigen Organisationsgrad die persönliche Freiheit vor äußeren Negativeinflüssen schützt.

Der derzeitige Schanjarl (Großjarl, "König") ist seit dem 12.Marschäschwan 411 n.P. Harold, seine Vorgänger waren Korúptus und Haakon. Die Provinzen Vargenhal, Gwendárka und Borea werden von Jarlem ("Herzögen") regiert, ihnen und dem Großjarl sind die niederen Adligen (Kujasim, Hardorem) untergeben, die die übrigen Provinzen verwalten.

Die Regierungsorte der verschiedenen Provinzherrscher unterstehen ihnen direkt, alle anderen Ansiedlungen werden von Ältesten geleitet, die für die inneren Belange zuständig sind. Bei überregionalen Projekten wie z.B. dem Bau von Straßen steht es ihnen zwar frei zu protestieren, ein echtes Widerspruchsrecht besitzen sie jedoch nicht. Die Wahl der Dorfältesten erfolgt mündlich auf dem Markt- bzw. Dorfplatz (und hat mit dem Alter nicht mehr viel zu tun), stimmberechtigt ist prinzipiell jeder, der sich verständlich machen kann. In wichtigen Siedlungen kann das Oberhaupt auch vom Provinzherrscher eingesetzt werden, muß aber aus dem jeweiligen Ort stammen.

Landschaftlich besteht Elcet zu großen Teilen aus unterschiedlich dichten Wäldern; das Klima ist kühl-gemäßigt. Die Sommer sind regenreich, die Winter fallen meist nicht allzu hart aus, obwohl der größte Teil der langen Küstenlinie meist vereist.

Die Elcetim sind begabte Seefahrer; sie betreiben nicht nur Hochseefischerei, sondern unternehmen zunehmend auch weite Handelsfahrten. Von den Nachbarn werden sie gelegentlich mißtrauisch beäugt, galt doch zu früheren Zeiten die Piraterie als einträglicher Nebenverdienst vieler elcetischer Seeleute. Heutzutage schweigen die elcetinischen Offiziellen meist peinlich berührt, wenn sie darauf angesprochen werden.

Ethnien Bearbeiten

In der Hauptsache wird Elcet von zwei nahe verwandten Völkern bewohnt, den Alcatim (sg. Alcati) und den Vargenem (sg. Varge), die sich äußerlich wenig unterscheiden und in manchen Provinzen mehr oder weniger vermischt haben. In der Hauptsache von Vargenem bewohnt sind die Provinzen Vargenhal und Tartset, ganz überwiegend alcatisch sind Gwendarka, For-tensa und Markata. Beide Völker besitzen dunkle, halb- bis schulterlang getragene Haare, mäßig helle, ins bräunliche spielende Hautfarbe und mittelgroßen Körperbau; sie vermögen große Kälte zu ertragen und ihre leuchtend grünen oder tiefschwarzen Augen besitzen eine überragende Sehschärfe. Im Vergleich sind die Vargenem eher etwas kleiner und hellhäutiger als die Alcatim. Beide gelten als friedfertig und fröhlich, doch ernst, wenn es not tut; der Alcati mag einen Schuß Kriegerblut mehr in den Adern haben. Naturverbundenheit und individuelle Freiheit in familiärer Gemeinsamkeit sind Lebensmottos.


Sprache Bearbeiten

Die Hauptsprachen Elcets sind die Sprachen der beiden Hauptvölker, genannt Alcåtur und Vårgur, die sich recht ähnlich sind. In ihren hypothetischen "Hochformen" mögen sie sich vor ca. 700 Jahren getrennt haben, wobei der Kontakt lebendig blieb; es existieren unzählige Mundarten und Einzeldialekte. Als Verschmelzung der beiden Sprachen gelten die Mischdialekte im Salmani-Thalaxschen Grenzgebiet. Im allgemeinen wird jeder Elceti, wenn er sich um deutliche Aussprache bemüht, von jedem anderen verstanden. In einigen abgelegeneren Winkeln des Landes haben noch andere alte Sprachen überlebt, aber zumindest den Oberhäuptern der entsprechenden Stämme ist irgendeine Variante der Hauptsprachen geläufig. Eine Grundregel ist, daß sich Priester und Wissenschaftler einer gehobeneren Ausdrucksweise und reineren Sprache befleißigen, wobei als reinstes Alcåtur das fortensische und als reinstes Vårgur das um Echradan in Machairas-vargenhal gesprochene Idiom gelten. An Schriftzeichen existieren verschiedene Arten und Formen, im Ophis haben sich die vargenhalsche Runen- und Federschrift durchgesetzt. Allgemein verbindliche Schreibregeln gibt es nicht. Die sparsam gesäten Akademien und Bibliotheken bemühen sich innerhalb einer Provinz meist um einheitliche Schreibweisen, die hier verwendeten bzw. ihre Übertragungen orientieren sich an der verbreitetsten Sprechweise. Fremdsprachenkenntnisse sind nicht sehr verbreitet, in nennenswertem Umfang nur in Grenzprovinzen, an Akademien sowie unter den Händlern. Viele Elcetim beherrschen allerdings die Reinform einer, selten beider Hauptsprachen.


Kleidung Bearbeiten

Die elcetsche Alltagskleidung sind Gewänder aus meist grünem Tuchwerk und lederne Schuhe im Sommer, feste Fellkleidung mit Hosen und Fellstiefeln im Winter. In der wärmeren Jahreszeit werden Hosen nur zum Reiten, auf den oft mehrtägigen Jagden und teilweise von Schiffsbesatzungen getragen. An der Küste beliebt ist wetterfeste Oberkleidung aus dickem Robbenleder, die mit Tarndrupöl getränkt ist. Die Vielzahl an regionalen Trachtengewändern wird meist nur an Feiertagen getragen. Hauptlieferanten für Wolle und Fell sind Laps und Jäzheb, daneben verschiedene Wildtiere; Nådungpelze sind ein beliebtes Luxusgut. Es läuft aber auch so manches Kind in triobfellenen Hosen umher.


Siedlungsstruktur Bearbeiten

Der überwiegende Teil der Bevölkerung lebt auf dem Lande in Siedlungen zwischen 20 und 500 Einwohnern, größere Ansiedlungen sind relativ selten, richtige Städte ausgesprochen rar. Unter diesen ist die Hauptstadt Aldwa die größte. Die Dörfer sind trotz der geringen Einwohnerzahlen recht weitläufig, da Elcet ein auch an Raum reicher Staat ist, eine Großfamilie besitzt meist ausgedehntes Gelände mit mehreren Gebäuden. An der Küste ziehen sich die Siedlungen deshalb oft weit am Meer entlang. Städte sind dichter besiedelt und die Grundstücke dementsprechend kleiner.


Religion Bearbeiten

Nach dem Glauben der meisten Elcetim existiert eine Anzahl verschiedener Götter, die alle Abkömmlinge oder Geschöpfe des Vaters der Götter sind. Dieser selbst ist für das Volk jedoch ein Wesen, das in anderen Dimensionen von Zeit und Raum denkt und lebt und mit dem täglichen Dasein wenig zu tut hat. Deshalb wird Dondra, der Riese der Götter, der als sein größter Sohn angesehen wird, verehrt als Herrschergott und und Herr über Wetter und Naturgewalten, besonders natürlich im Wald und auf dem Meer. In geringerem Maße sieht man in ihm auch den Herrscher über Jahreszeiten, Tag und Nacht. Andere Götter werden für bestimmte Sachgebiete durchaus anerkannt, so z.B. Parana als Göttin der Heilkunst oder Horkan als Gott des Todes, sie werden dann meist neben, nicht anstelle von Dondra verehrt. Der Glaube wird ziemlich undogmatisch gehandhabt und ein Mensch mehr nach seinen Taten als nach seinen Worten beurteilt, so dass relative Glaubensfreiheit herrscht, dennoch sind Andersgläubige weit in der Minderheit. Chronische Dondralästerer werden auf dem Land meist vertrieben, in großen Siedlungen auf unterschiedliche Art und Weise bestraft.

Wirtschaft Bearbeiten

Bauweisen Bearbeiten

Holz ist das wichtigste Baumaterial. Von einfachsten Hütten über Bungalows und Dachbodenkonstruktionen bis hin zu mehrstöckigen Wohngebäuden reicht die Palette ganz in Holz gefertigter Behausungen. Dabei existieren Rundholz- und Bretterbauweise nebeneinander und in unterschiedlichen Mischformen. Zumindest auf dem Land ist jeder in der Lage, einfache Holzbauten zu errichten, Holzhärtung und aufwändigere Bauweise werden dagegen Holzwerkern überlassen. Nur in großen Siedlungen und Städten zu sehen sind Bauwerke in Haustein- und Mörteltechnik, dabei handelt es sich insbesondere um Adelssitze, Tempel, Akademien und öffentliche Bauten, aber auch um Kontore und Privathäuser reicher Kaufleute. Prunkvoller noch als die Adelssitze sind die größten Dondratempel.

Kennzeichnende Merkmale der elcetschen Bauweise sind schräge, weit heruntergezogene Dächer und erhöhte Eingänge, die man über Treppen, selten auch Rampen erreicht. Sie ermöglichen den Eintritt auch bei hohem Schnee. Das für weite Teile des Landes typische Wohnhaus ist rechteckig und langgestreckt, das Dach ist asymmetrisch: die größere, gegen die Windrichtung gerichtete Seite reicht fast bis an den Erdboden, die andere endet knapp über Kopfhöhe. An der Windseite verläuft ein langer Gang, von dem Türen zu allen Räumen führen, an einem Ende ist die Eingangstür, an das andere schließen sich häufig Ställe an. Auch an der windabgewandten Seite des Hauses gibt es einen Eingang. Das Obergeschoß, dessen lange Wände schräg sind, dient als Vorratslager, manchmal auch als Schlafraum. Selbst die kleinste Kammer hat mindestes ein Fenster, das feste Läden besitzt und mit speziell bearbeiteter Tierhaut verkleidet werden kann; die Fenster der Wohnstube sind groß und rund. Von der steinhölzernen Feuerstelle führen Rohre aus demselben Material durch die Räume, die im Winter geheizt werden sollen. Zudem sind die Außenwände gegen den Frost mit Torf oder Stroh abgedichtet.

Rundliche oder vieleckige Zeltkonstruktionen aus Holz und Leder, die schnell aufgebaut und wieder abgebrochen werden können, dienen den nomadisierenden Stämmen als Behausung, sind aber auch seßhaften Jägern bekannt, die bei ihren oft tagelangen Streifzügen im Wald übernachten müssen.

Schiffsbau Bearbeiten

An der Küste hat der Schiffbau lange Tradition, an erster Stelle für die Fischerei. Von winzigen Nußschalen bis zu riesenhaften, hochseetauglichen Walfängern werden alle Arten von Fischerbooten und -schiffen gefertigt. Kaum minder bedeutsamen ist die Fertigung von geräumigen Transport- und Handelsschiffen. Für den Binnenverkehr werden verschiedene Arten kleiner, wendiger Schiffe produziert.

Die Schiffe verbringen die Küsteneis-Zeit des Winters auf unterschiedliche Weise: im Trockendock, auf Fangfahrt auf hoher See, oder in ophischen Gewässern auf Handels-, Erkundungs- oder sonstigen Fahrten. In manchen Wintern bleiben in Gwendárka günstig gelegene Häfen eisfrei, sie ziehen die Schiffe dann magisch an.


Währung Bearbeiten

In Elcet gibt es verschiedene Währungen von meist nur provinzieller oder regionaler Verbreitung, als allgemein anerkannte und überall gültige Handelswährung hat sich der Aldwa-Thalaxer Goldling (Tarenel) durchgesetzt, nicht zuletzt dank der dezimalen Unterteilung. Es existieren folgende Münzstücke:

1 Meinen (Barren) = 100 Tarenellem (Goldlinge)
1 Tarenel (Goldling) = 10 Targuellem (Silberlinge)
1 Tartarguel (Goldsilberling) = 4 Targuellem (Silberlinge)
1 Targuel (Silberling) = 10 Aindrosellem (Kupferlinge)
1 Targaindrel (Silbkupferling) = 4 Aindrosellem (Kupferlinge)
1 Aindrosel (Kupferling) = 10 Larfjesellem (Zinnlinge)
1 Larfjaindrel (Bronzeling) = 4 Larfjesellem (Zinnlinge)
1 Larfjesel (Zinnling) = 10 Töltellem (Eiserlinge)
1 Töllarfjel (Zinneiserling) = 4 Töltellem (Eiserlinge)
1 Töltel (Eiserling)

Ein Barren entspricht ungefähr 5, ein Goldling ca. 0.05 Myra-Goldstücken. Die Reinmetallmünzen sind sechseckig, die Zwischenmünzen quadratisch. In Wirklichkeit sind die Münzmetalle allerdings nicht sehr rein. Gold- und Silbermünzen enthalten meist beträchtliche Kupfermengen, während der Kupferling aus Bronze mit hohem Kupferanteil besteht. Der Zinneiserling kann auch ganz aus Eisen sein. Der Barren ist nur selten ein tatsächliches Zahlungsmittel, viel häufiger wird er als Recheneinheit verwendet. "Meinen" kann in der Umgangssprache auch "sehr viel Geld" oder einfach "Reichtümer" bedeuten. Die Münzprägung ist einer für elcetsche Verhältnisse ungewöhnlich scharfen Kontrolle unterworfen; die Prägeinstrumente sind hochwertig und kostspielig. Falschmünzerei ist daher ein praktisch unbekanntes Delikt. Das Wort für Münze lautet Aismel.

Handwerk Bearbeiten

Ganz allgemein gilt, daß auf dem Land sehr vieles noch selbst gemacht wird, was in der Stadt spezialisierte Handwerker erledigen. Wirklich eigene Handwerksberufe sind nur Schmied und Töpfer, in geringerem Umfang Holzwerker, auch der Beruf des Müllers beginnt sich mancherorts von dem des Ackerbauern zu trennen. Viele Tätigkeiten laufen auf der Ebene von Nebenberufen; so sind manche Bauern zugleich Seiler, andere Korbflechter oder Schank- und Gastwirte. Und ein Jäger kann gleichzeitig Gerber, Schuhmacher oder Sattler sein. Hingegen ist die Holzwerkerei nur noch in kleinen Siedlungen Nebenberuf, in mittelgroßen und größeren Dörfern ist sie eine eigenständige Kombination aus den Aufgaben eines Wagners, Küfers, Tischlers und Zimmermanns. Häufig betreibt der Holzwerker auch Köhlerei. Schneidern und Nähen lernt jeder, es obliegt meist älteren Familienmitgliedern.

In den größten Siedlungen und Städten sind aus solchen Teil- und Nebentätigkeiten unabhängige Berufe geworden, die in Gilden zusammengeschlossen sind. Das beinhaltet keine straffe Organisation. Das angesehenste Mitglied ist Gildemeister, er ist Anlaufstelle für Fragen und Probleme und vertritt die Gilde nach außen hin, was selten genug nötig ist. Eine Ausbildung ist im Prinzip nur bei einem Lehrmeister möglich, nachweisen muß man sie allerdings nicht. Jedoch kann Neuankömmlingen vor der ansonsten formlosen Aufnahme in die Gilde eine Demonstration ihres Könnens abverlangt werden.


Geschichte vor der Gründung Gareldas Bearbeiten

Geschichtliche Ereignisse werden zwar in den wenigen Bibliotheken Elcets aufgezeichnet und gesammelt, diese existieren aber nur in den größten Ansiedlungen. Die Kenntnisse werden umso lückenhafter, je weiter man in der Geschichte zurückgeht. Wann die Besiedlung Elcets stattfand, ist nicht mehr festzustellen, sicher scheint nur, daß sie mehr als tausend Jahre zurückliegt und daß es um Pondaron manche Wanderungsbewegung und Bevölkerungsumwälzung gab. Die früheste bekannte Form staatlicher Organisation war das Küstenreich Engglits im Bereich der späteren Provinzen Fortensa, Thalax und Beyra. Das heutige Aldwa war damals schon Hauptstadt, allerdings unter dem Namen Legalisma. Als vor ca. 300 Jahren transsudonische Stämme aus dem Ophis in Englits einfielen und die herrschende Oligarchie ihnen nicht energisch genug entgegentrat, wurde sie in der später so genannten Revolution von Elcet gestürzt. Auch ohne Herrscher gelang es, die Bedrohung im Ophis abzuwenden, nachdem der Führer der Transsudonier von seinen eigenen Leuten ermordet worden war. Dadurch nämlich war dem Angriff die Stoßkraft genommen, das Stammesbündnis zerfiel und konnte besiegt werden. In der Folge wurden Englits in Elzet, später in Elcet (el Tset - das Land) und Legalisma in Chaos, später in Aldura umbenannt, woraus der heutige Name Aldwa entstand. Außerdem führte man das Königtum ein, änderte wesentliche Verwaltungsstrukturen oder löste sie auf. Elcet expandierte im Lauf der Zeit, indem die weiter im Landesinneren liegenden, hauptsächlich von Vargenem besiedelten Gebiete mehr oder weniger zwangsweise annektiert wurden. Da die den Alcatim verwandten Vargenem jedoch von Anfang an als gleichberechtigte Partner angesehen wurden und weder wirtschaftlich noch kulturell unter großen Druck gerieten, kam es nur selten zu bedeutenden Schlachten und nie zu einem wirklichen Krieg. Regierungs- und Verwaltungsstrukturen sowie der Rechtscodex wurden allmählich von den Vargenem übernommen. In Salmani, Gordon und der Borea kam es bald zu Bevölkerungsvermischungen, später auch in Beyra und Thalax. Tartagon wurde schließlich gemeinschaftlich besiedelt, wenn auch mit überwiegendem Anteil an Vargenem. Bald nach 400 n.P. aber stieß diese Expansion an ihre Grenzen, da sich mit Kriegoria im Ophis, Dandairia im Klados und Garunia im Machairas starke Nachbarstaaten gebildet hatten. Die Bemühungen zur Arrondierung des Territoriums unter Haakon blieben erfolglos, Dandairia besetzte elcetsches Gebiet. Jegliche staatliche Organisation in diesem Teil der Welt wurde dann aber zerstört durch das Jahr des Feuers, das auch Elcet verwüstete.

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