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Dandairia

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Dandairia

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Staatsform / Gov.: Wahlmonarchie
Herrscher / Ruler: Georg von Getreidesegen
Hauptstadt / Capital: Dreistadt
Bündnisse / Alliances: Garelda
Segment: Karnicon


Dandairia ist ein Reich auf Chelodarn und neben Elcet und Garunia eines der selbständigen Teilreiche des Dreikaiserreichs Garelda. Es hat zudem eine gemeinsame Grenze mit Kriegoria, die aufgrund des andauernden Zustandes Kalten oder Heißen Krieges zwischen Garelda und Kriegoria stark befestigt ist.

Dandairia zeichnete sich in der Vergangenheit besonders durch politische Instabilität und Wankelmütigkeit aus, was die Geduld der anderen Reichsherrscher Gareldas immer wieder auf harte Proben stellte. Dazu gehörten auch abenteuerliche und vertragswidrige Aktionen auf der anderen Seite des chelodarnischen Kontinents, an der Grenze zwischen Bouraghard und Kriegoria, die die Gefahr eines kriegorischen Angriffs auf Elcet heraufbeschworen, sowie die immer wieder aufflackernde anti-garonische Propaganda verschiedener dandairischer Parteien.

Die jüngste Wahl Georgs von Getreidesegen zum König Dandairias ohne angemessene vorherige Konsultation der anderen Herrscher scheint das Faß zum Überlaufen gebracht zu haben: Der X'Al von Garunia betrachtet dies als Beleg für die Ablehnung des Dreikaiservertrags durch Dandairia, wodurch das Dreikaiserreich effektiv als solches zu existieren aufgehört habe.

Dandairia ist überwiegend, jedoch nicht ausschließlich chnum-gläubig. Der Ausbau eines weiteren Chnum-Tempels in der Nähe der Grenze zu Kriegoria beschwor die jüngste Krise herauf, als es zu einem Geisteskampf mit einem Kuor-Tulmak-Tempel auf der anderen Seite der Grenze kam, in dessen Verlauf jener Tempel zerstört wurde. Kriegoria startete daraufhin einen bisher erfolgreich verlaufenen Rachefeldzug gegen Dandairia. (Stand 424 n.P.)


Die jüngere Geschichte Dandairias Bearbeiten

Eine unvermeidlicherweise unvollständige Darstellung

400-414 Bearbeiten

Dandairia könnte ein glückliches Land an den milden Küsten des kladischen Chelodarn sein, reich an Wäldern, fruchtbaren Äckern, Wiesen und sprudelnden Quellen – hätte es nur nicht soviel Pech mit seinen diversen Herrschern gehabt und würde es nicht in einem strategisch so umstrittenen Gebiet liegen.

Unter König Trodar galt die Verehrung des Aene als Staatsreligion. Es kam zu ersten, zunächst kriegerischen Kontakten mit den verschiedenen Nachbarn – Kriegoria im Ophis, Garunia im Machairas und Elcet im Phialae. Mit Garunia unter X'al X'alvos O'Ran-din und Elcet unter Koruptus gab es jedoch bald erste, getrennte Annäherungen und Gespräche über Grenzverläufe – allerdings auch diplomatische Mißstimmungen, als Garunia sich durch Absprachen Dandarias mit Elcet benachteiligt sah.

Dann starb König Trodar. Nach einem kurzen Interludium zunächt unter seinem Bruder, dann unter einem gewissen Crystal da Mantis gelang es Prinzessin Dianla, Tochter des Anführers eines eingewanderten kriegerischen Nomadenstamms, die Macht zu ergreifen. Sie war – zunächst nur im Geheimen – eine Anhängerin Marliliths und Kur Tulmaks und entfachte den Krieg gegen das lichte Garunia und das licht-chaotische Elcet auf's Neue. Die von ihr eingeführten Kulte fanden aber nicht nur keine Akzeptanz im Volke, sie trugen letztlich auch zu ihrem Sturz bei.

414-422 Bearbeiten

Ihr Nachfolger wurde 414 Wolfram, ein junger Kriegsheld ungeklärter Herkunft – der Legende nach ein einfacher Bauernsohn, woran aber einige zweifeln – mit viel Charisma und druidischen Fähigkeiten. (Und von nun an wird es verwirrend, da die Chroniken sich widersprechen und zudem unvollständig scheinen.) Zu jener Zeit hatten sich Garunia und Elcet – unter dessen neuem Herrscher Harold – gegen Dandairia verbündet, dessen Armeen weit über die einst vereinbarten Grenzen vorgestoßen waren. In einer großen Schlacht nahe der dandairischen Hauptstadt gelang es Elcet 415, den jungen König Wolfram gefangen zu nehmen. Statt nun aber den Krieg bis zur vollständigen Annektion Dandairias fortzusetzen, diktierten Harold und X'alvos O'Randin einen Friedensvertrag – den Gründungsvertrag des Dreikaiserreiches Garelda. Wolfram kehrte so mit dem Titel eines Mitkaisers nach Waldhausen zurück, verlangte aber bald schon diverse Nachbesserungen. Zwischendurch verschwand er nach Abhaltung der Garelda-Spiele (415/416) und bestand verschiedene Abenteuer in Bouraghard, von denen er erst 418 zurückkehrte, zusammen mit einigen Abenteurern sowie Sigrid, die er als seine Braut erwählt hatte. Angeblich sei sie eine Dryade (manche behaupteten, aus Ilyria, was jedoch Gelehrte als höchst unglaubwürdig bezeichneten) und habe ihn von einem bösen Fluch erlöst und so das Leben gerettet.

(Wolfram entwickelte in seiner Regierungszeit – so er denn im Reiche weilte – übrigens eine rege Bautätigkeit; unter anderem errichtete er Tempel für nahezu jede im Reich verehrte Gottheit. Die Hauptgottheiten sind Chnum im Küstengebiet des Ophis, Jaffna an den machairischen Küsten, Parana an der Landgrenze zu Garunia, Jaffna und Dondra in den Grenzregionen zu Elcet und Thagoth in den mittleren Küstenregionen.)

418 schaffte Wolfram die Privilegien des Adels ab und verfügte, dass der Titel "Baron" künftig allein dem gewählten Volksvertreter jeder Provinz und der Titel "Herzog" dem von diesen Baronen gewählten Provinzdelegierten zustehe – was natürlich den alten Adel noch mehr gegen ihn, den Emporkömmling aufbrachte. Nachdem er dann auch noch einen erneuten Krieg mit Kamenolan/Kriegoria begonnen hatte, trat er als König zurück und zog mit einer Armee von Freischärlern nach Freiheit – eine von ihm begründete Enklave im elcetinischen Protektorat Bouraghard, von der aus er gegen Kamenolan/Kriegoria kämpfte.

Um seine Nachfolge bewarben sich eine ganze Reihe lokaler Politiker, unter anderen Baron Ulfgar, ein Kaufmann aus Waldhausen, der Elf Aligelas sowie Thorin von Freistatt. (Thorin hatte während der Kriege gegen Elcet und Garunia – offiziell entgegen der Befehle des Königs – einen Hafen an der Phialae-Küste Chelodarns besetzt und dort eine Festung errichtet, die heute als gareldisches Territorium nominell von allen drei Reichen gleichberechtigt verwaltet wird.) Gewählt wurde Ulfgar (ab 420), überwarf sich aber unmittelbar mit Garunia. Er wurde daher weder von Elcet noch Garunia anerkannt – was nach dem Dreikaiservertrag Voraussetzung für seine Legitimität war. Zudem machte ein gewisser Armin als "Außenherzog von Dandairia" unrühmlich von sich reden und verwirrte die diplomatischen Wirren noch mehr, in denen sich Dandairia spätestens seit Wolframs Zeiten befand – unter anderem mit dem Versuch, einen Separatfrieden mit Kriegoria zu schliessen.

Garunia, das sowohl die Umstände der Erhebung Ulfgars als auch die Politik Armins als Verrat betrachtete, besetzte in der Folge Teile Dandairias – was keine große Mühe bereitete, da garonische Heere in vielen Gemarkungen Dandairias ohnehin die einzigen präsenten Truppen waren – und unterstützte Thorin, der das Ergebnis der Wahl wegen angeblicher Manipulationen nicht anerkannt hatte.

Dies führte in der Folge zu einer faktischen Dreiteilung Dandairias: Das Königreich Dandairia unter König Thorin VI., als gareldischer Mitkaiser anerkannt; die (lange nicht ausgerufene) Republik Dandairia im Ophis unter König Ulfgar (der trotz republikanischer Gesinnung den Titel beibehielt); und Zwergenstett unter Geron Steinbart: diese Provinz erklärte nämlich ihre Neutralität im Streit um den Thron und sich selbst für den Zeitraum der Wirren für unabhängig. Hinzu kam noch (Ex-)König Wolfram, der nach Dreistatt (dem dandairischen Teil der Dreikaiserstadt) zurückgekehrt war, um dort Sigrid zu heiraten. Bei dieser Hochzeit wurde ein Attentat auf ihn verübt, dessen Hintermänner bis heute ungeklärt sind. Erstochen fiel er wie tot zu Boden. Doch der aufgebahrte Wolfram verweste nicht, sondern erwachte Wochen später inmitten einer Kondolenzprozession – nur um sofort wegen Hochverrat, Kriegstreiberei und Bruch des Kaiserreichsvertrags vor Gericht gestellt und abgeurteilt zu werden. Da Wolfram selbst jedoch im Laufe des Verfahrens als geisteskrank eingestuft wird, wird er in den Tempel der Parana zu Dreistatt eingewiesen, wo er sich seitdem halluzinatorischen Tagträumen widmet. Trotz seines offensichtlichen geistigen Verfalls (der vielleicht schon zu seiner Regierungszeit eingesetzt hat) gibt es aber immer noch einige Dandairies, die seine Herrschaft zurücksehnen.

Zurück zu Wolframs Hochzeit: Das Attentat nahm Ulfgar zum Anlaß, in seinem Herrschaftsbereich den alten Adel Dandairias festnehmen und hinrichten zu lassen, da er die Drahtzieher in ihren Reihen vermutete (oder jedenfalls behauptete, entsprechende Beweise zu haben). Dies wiederum betrachtete Garunia als strafwürdiges Verbrechen und Verrat an Garelda und Dandairia. Sigrid, die Frau des für tot gehaltenen Wolfram, schickte Ulfgar als Botschafterin in die Enklave Freiheit, um die dortigen 10.000 Freischärler zur Rückkehr nach Dandairia aufzufordern. Wie vorauszusehen, lehnt ein gutes Drittel dies ab; auch der Rest aber dreht an der Grenze wieder um, da die elcetinischen Grenzwachen die Auslieferung der Heerführer verlangen, um die Vorgänge um die Enklave – die die Souveränität Elcets als Protektor Bouraghards verletzten – gerichtlich zu untersuchen. Nach Wolframs Wiedererweckung kehrt Sigrid nach Dreistatt zurück und bald ist aus dem Parana-Tempel zu vernehmen, dass sie ein Kind unter dem Herzen trage. Gerüchten zufolge handelt es sich um eine im Tammus 421 geborene Tochter, die Parana geweiht werden sollte.

Währenddessen griff Kriegoria Dandairia massiv an. Soll heißen, die Republik Dandairia König Ulfgars, die im Wesentlichen das Grenzgebiet zu Kriegoria umfasste. Und bald stellte sich heraus, dass zumindest dieses Teilreich ohne die Rückendeckung Garunias viel zu schwach war – in wenigen großen Schlachten wurde der Großteil von Ulfgars Heeren vernichtet.

Ulfgar – der gerüchteweise nach einem schief gegangenen magischen Bekehrungsversuch durch einen Chnumpriester unter periodisch auftretendem Schwachsinn litt – stellte sich daraufhin den garonischen Truppen. Er wurde festgenommen, jedoch auf dem Weg zu seinem Prozess in Kornheim von Attentätern erschossen. Verschiedene Indizien wiesen auf Anhänger des alten Adels hin, den Ulfgar hatte hinrichten lassen. Fast zeitgleich fand auch ein Attentat auf Thorin statt, das jedoch scheiterte. Ebenso scheitert ein Fluchtversuch Wolframs in Dreistadt, der mit Hilfe einiger Aufrührer Teile des dandairischen Teils der Dreikaiserstadt besetzt. Der dandairische Herzog Martin von Dreistadt erweist sich als treu zum Kaiserreich – oder hält er Wolfram vielleicht einfach nicht für einen kompetenten Anführer? Jedenfalls verweigert er ihm die Gefolgschaft. Die innerdandairischen Kämpfe werden durch die Parana-Hohepriesterin Hildegard unterbrochen, die einen Frieden Paranas über Dreistadt verhängt und Wolfram zur Rückkehr auffordert. Wolfram gibt auf und kehrt in seinen Tempelarrest zurück; es heißt, dass er von nun an bestimmte Mittel zur Vermeidung weiterer Anfälle aggressiven Wahnsinns erhält.

Eine erneute Königswahl wird abgehalten, die Thorin mit großem Abstand vor seinen Mitbewerbern Aligelas (ein elfischer Druide) und Graf Cornelius (Oberbefehlshaber im Ophis) gewinnt. Zwergenstett nahm an dieser Wahl nicht teil. Mit garonischer Hilfe gelingt es, die kriegorischen Heere zum Rückzug über den mittlerweile Blutmünde genannten Grenzfluß zu bewegen.

Bei einer Zeremonie im Chnum-Tempel Getreidesegen, durchgeführt durch den Reichshohepriester Georg, trafen währenddessen neue Verbündete ein: der Chnumiten-Meister Justus Quintus aus Karcanon mit einigen Mitgliedern seines Ordens. Zum Jahreswechsel 422/423 fällt Thorin einem weiteren Attentat zum Opfer. Vorübergehend übernimmt Geron Steinbart – nicht zu verwechseln mit Gearon Steinhau – aus Zwergenstett für einige Monate als Truchsess die Regierungsgeschäfte.

423-427 Bearbeiten

Schon einige Zeit zuvor war es Georg von Getreidesegen gewesen, der Reichsgelder für den Ausbau seines Tempels sowie den Bau eines weiteren Chnum-Tempels direkt an der Grenze akquiriert hatte. Dieser Tempel, Chnums Macht genannt, entstand auf einer Gemarkung am Grenzfluß, wo unter Ulfgars Herrschaft eine verheerende Niederlage gegen die kriegorischen Invasoren hingenommen werden mußte. Als der Tempel rund zwei Drittel der geplanten Größe erreicht hatte – zu diesem Zeitpunkt war er bereits geweiht und in Betrieb – meldete Siegfried, der Tempeloberste, erstmals seinem Vorgesetzten Georg, dass irgendwo in der Nähe eine finstere Macht aktiv sei, wohl einer der finsteren Drei, und bat um Anweisungen. Georg ließ weiterbauen. Im Lychnos des Tempels Chnums Macht kam es zu heftigen Stürmen und Wetterumschwüngen, die erst im Winter abnahmen. Die Priester lokalisierten so einen nahen feindlichen Tempel; im Frühjahr 423 starteten sie eine spirituell-magische Kampagne gegen diesen. Es kam zu einem geistlichen Kräftemessen, auf der einen Seite Siegfried und der mit ihm Priesterblock verbundene Georg, auf der anderen Kasmaran, Hohepriester des kriegorischen Kur-Tulmak-Tempels, das nach wenigen Monden mit der Zerstörung des kriegorischen Tempels endete.

Georg gelang es, dieses Geschehen für seinen Wahlkampf auszuschlachten, so dass er die Königswahl vor dem Elf Aligelas gewann (der aber dennoch immerhin 4 von 10 Stimmen erringen konnte), der die Unterstützung einer anonym bleibenden Initiative hatte, die auf Flugblättern forderte, kein Mensch solle Dandairia regieren.

Seither bemüht sich Georg vergebens um Anerkennung durch die Kaiser Garunias und Elcets. Nicht zu seinem Vorteil ist dabei das gespannte Verhältnis zum X'Al, seit dieser bei der vorigen Wahl Thorin statt des sich anbiedernden Georg unterstützt hatte (weshalb Georg keine Chance für die eigene Kandidatur sah und diese folgerichtig zurück zog) – vor allem aber, dass Garunia das ganze Wahlverfahren als Vertragsverletzung ansieht, da vor der Wahl keine Konsultation stattfand. Daher erklärte Garunia nun wegen des wiederholten Bruchs des Kaiserreichsvertrags das Kaiserreich für aufgelöst und zog seine Truppen aus Dandairia zurück. Zehntausende Reiter und Krieger machen sich auf den langen Weg zurück von der kriegorischen Front nach Hause, dabei in jedem Ort die dort zurückgelassenenen Besatzungen einsammelnd.

Justus Quintus macht sich derweil auf den Weg nach Bouraghard, um endlich die Freischärler zurück zu holen, die einst unter Wolfram dort eine Art Privatkrieg gegen Kriegoria begonnen hatten.

In Kriegoria aber sieht man in der Zerstörung des Tempels einen Bruch des Waffenstillstands, der einen Rachefeldzug erfordert. Unter dem Kommando des Reichsheerverwesers Cormelangh sammeln sich große Verbände von Werz, Skeletten und kriegorischen Kriegern an der dandairischen Grenze. Dandairia zieht seinerseits seine – zahlenmäßig unterlegenen - Truppen in der Burg bei Chnums Macht zusammen.

Es kommt, wie es kommen muss: Kriegoria greift nicht Chnums Macht direkt an, sondern die praktisch unverteidigte Gemarkung direkt daneben. Offenbar liegt den Heerführern aber nicht an einem schnellen Vormarsch, sondern eher daran, die Rache voll auszukosten. Die Gemarkung wird zunächst geplündert, dann geplündert und gebrandschatzt, dann die Überlebenden und nicht erfolgreich Geflohenen in die Gefangenschaft abgeführt.

Seither blieb die Situation an der Front relativ unverändert - mit der einen Ausnahme, dass der X'Al entschied, trotz des Konflikts mit Dandairia wieder Truppen an die dandairisch-kriegorische Grenze zu verlegen.

Handel in Dandairia Bearbeiten

Eine ganz grobe Zusammenstellung, welche Waren man nun wo bekommt, ist hier kurz notiert.

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