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Dämonensumpf

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Der Dämonensumpf ist die Heimat der Squärkin auf Kiombael. Vom ophischen Nachbarn Chaladorn wird er Sumpf von Zarken genannt.

Lebendiges im Dämonensumpf Bearbeiten

Tiere: Bearbeiten

Katzen: Bearbeiten

Verwilderte Hauskatzen der Haarlosen in verschiedensten Formen und Farben. Einige Arten sind recht schmackhaft, andere taugen höchsten als Spielzeug.


Klapperschwanzfledermaus: Bearbeiten

Fledermaus, die Warngeräusche mancher Schlangenarten imitiert, um Feinde abzuschrecken. Ihr Gift dient der Lähmung größerer Insekten.


Riesenschlange: Bearbeiten

Kann so groß werden, daß ein Jäger aufrecht in ihr Maul spazieren könnte, ernährt sich hauptsächlich von Aas. Inzwischen ist die Riesenschlange in der näheren Umgebung Squärdalons sehr selten geworden. Als Kinder der Großen Schlange betrachtet, bringen die Squärkin den Riesenschlangen eine besondere Verehrung entgegen, auch wenn sie wenig Hemmungen haben sie zu jagen sollte sie einem Dorf zu nahe kommen.


Schlammhabicht: Bearbeiten

Jagt andere Flieger. Solche, die zu groß sind, um mit einem Schlag getötet zu werden, drückt er durch den Aufprall in den Schlamm des Sumpfes, wo er sie ertränkt.


Schlickschlenderer: Bearbeiten

Großer dreibeiniger Pflanzenfresser, hat ähnliche Beine wie ein Wasserfloh und kann so gut auf Schlamm und Wasseroberfläche laufen. Die dünnen Beine enthalten giftdurchflossene Röhrenknochen, wodurch alle großen Raubtiere des Dämonensumpfes genügend abgeschreckt werden.


Vampirfrosch: Bearbeiten

Ein blutsaugender Frosch, der von den Squärkin zur Erzeugung von Tinte genutzt wird. Er ist grün mit rot-schwarzer Zeichnung. Er hat Klammerfüße und seine Zunge ist zu einem flexiblen Saugrüssel umgeformt.


Pflanzen: Bearbeiten

Blaues Zuckerrohr: Bearbeiten

Eines der wesentlichen Anbauprodukte der Squärkin-Bauern.


Hellenhalm: Bearbeiten

Diese Graspflanze wird getrocknet und zu Pulver zermahlen. Ein Squärkin, der das Hellenpulver einatmet, wird in einen Wutrausch versetzt, der im Kampf nützlich sein kann. Als Nebenwirkung wird das Fellwachstum verstärkt, selbst am Schwanz bildet sich ein Flaum. Bei den meisten Kriegerstämmen ist dieses Pulver verpönt, außer bei rituellen Gelegenheiten. Nur der Be-Stamm benutzt dieses Kraut regelmäßig.


Nebelgleiter: Bearbeiten

Schwebende fleischfressende Pflanze. Großer Schirm mit einem Tentakelbündel in der Mitte, in der sich im dichten Nebel Vögel verfangen. Die Pflanze ist auch für Wesen über 1,50m gefährlich, da die Tentakel Verdauungssäfte durch die Tenktakel abgibt, die den Kopf schwer verletzen können.


Quwigga-Wurzel: Bearbeiten

Quwigga ist eine seltene Wurzel, die je nach Zubereitung und Verwendung, verschiedenste Wirkungen auf die Willenskraft hat.

Sauerweide: Bearbeiten

Baum, deren Saft von den Squärkin als Säuerungsmittel verwendet wird


Sumpfgerste: Bearbeiten

einheimische Getreideart


Sumpfroggen: Bearbeiten

einheimische Getreideart


Wunderweide: Bearbeiten

Dem Geschwätz alter Weiber zur Folge, sollen Träume, die man unter einer Wunderweide träumt, wahr werden. Die Squärkin vermeiden es zumeist unter diesem Baum zu schlafen, sind doch ihre Träume oft unangenehmer Art.
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