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Dämonenpriester

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Dämonenpriester, also Priester für die Dämonen, gibt es weltweit.

My020-13HP-Drudin.png

Der Dämonenpriester Drudin, Diener des Dämons Cherzoon. Bild: Helmut Pesch für My20, S.13. Hier: FairUse

Die bekannteste Priesterschaft ist die der Caer, die von Drudin, dem Priester des im Schwarzstein wohnenden Dämon Cherzoon als Reichshohepriester geführt wurde. Sie wurde von Stong-nil-lumen aus geführt, dem Steinkreis aus Nicht-Licht, der zugleich das in Stein verewigte Zauberbuch der Schwarzen Magie ist, das Empir Nillumen. Die Caer-Priester tragen lange schwarze, silberverzierte Mäntel und hohe, spitze Helme, die verziert sind mit bemalten Hörnern und Tierknochen, von denen Gerüchte behaupten, es handle sich um Menschenknochen. Die Hände und Füsse sind in Stulpenhandschuhe und Stiefel gehüllt, die wie aus geschwärzten Knochen bearbeitet erscheinen. Sie werden von Dämonen beherrscht und als Zeichen dieser Dämonisierung haben ihre Gesichter alles Menschliche verloren, wirken wie von einer gläsernen Schicht überzogen. Bei den Dämonenpriestern von Caer wurde das Einflussgebiet in verschiedene Kreise der Finsternis eingeteilt, in denen jeweils ein Dämon von einem Hohepriester verehrt, vertreten und gefördert wird. Je näher am Zentrum ein Kreis lag, umso höher die Bedeutung des Dämons für alle Caerpriester. Das Zentrum wurde -wie gesagt- einst von dem Dämonen Cherzoon unter seinem Hohepriester Drudin geführt; nach dem Fall der beiden trat Donahin an seine Stelle, der direkt dem Herrn der Dämonen, dem obersten Heerführer der Finsternis, dem Darkon unterstand. An zweiter Stelle stand der Dämon Katoom, dann Sathacion, Escarium, Quartoruum und weitere Dämonen auf dem Festland. Die Redewendung, dass das Böse seine Kreise um die Lichtwelt zieht, bis diese davon völlig umschlossen ist, so dass alles in Finsternis gehüllt ist, hat schon lange nicht mehr nur symbolische Bedeutung. Die Dämonenpriester haben im Sinne und zum Nutzen ihrer Dämonen begonnen, diese Kreise zu ziehen, von Stong-nil-lumen aus und diese Kreise durch die schwarzmagischen Schlangen der Finsternis, die sich in diesen Kreisen manifestieren, zu festigen. Die Schlangen der Finsternis sind umso grösser, je kleiner der Kreis ist – die grösste der Schlangen der Finsternis ist Yhr, die Schlange des Darkon oder seines jeweiligen Kronprinzen, des Xatan (was Nachfolger bedeutet). Ihr Kreis ist das Herz von Ston-nil-lumen...


Die Namen der Priester und ihrer Dämonen Bearbeiten

waren Ende des Jahres 121 vP.:

  • Oberpriester DonahinDarkon, Herr der Finsternis, residiert in stong-nil-lumen, sein unmittelbarer Einflußbereich erstreckt sich zwischen der Titanenstadt Gianton, in der sich neuerdings die Kriegerschmiede befindet, aus der die Gianten kommen, und der Stadt Caer an der Lychnosküste.

Hohepriester CalphorKatoom, sein Herrschaftsbereich reicht von der Oklisküste mit der Stadt Weirdale bis nahe Elvening an der Elvenbrücke und im Halbkreis bis an die rechte Küste an der Straße der Nebel mit der Stadt Akinborg. Durch sein Gebiet führt auch der Titanenpfad von Gianton zur Elvenbrücke.

Hohepriester GhamelSathacion, herrscht über den Landstrich von der linken Küste mit der Stadt Fordmore, dem ehemaligen Reich der Fordonen bis zur rechten Küste und über das Gewässer der Straße der Nebel, die die Insel vom Festland trennt.

Hohepriester FoghardEscarium, ihm obliegt der ophischste Teil der Insel mit der Stadt Ambor und dem Land, das einst die Amborier ihr Reich nannten.

Hohepriester ParthanQuartoruum, Verantwortlicher für den machairischen Inselteil, von der Küste am Meer der Spinnen über die Ebene der Krieger bis zur Elvenbrücke und der Geisterstadt Elvening.

Diese sechs Priester haben die Insel unter sich aufgeteilt und herrschen hier unumschränkt. Die Priester auf dem Festland haben dagegen mit größeren Widerständen zu rechnen.

Ihre und die Namen ihrer Dämonen sind:

Hohepriester TilgranRuenaeduum, für Rukor und den vulkanischen Teil von Mittelsalamos zuständig.

Hohepriester LeadorSaccarion, Machairisches Salamos mit Leone bis zur Straße des Bösen (Trampelpfad der Churkuuhl-Yarls) und das tainnianische Herzogtum Akinlay bis unterhalb des Flusses Lorana.

Hohepriester BrighonSkitarius, Karsh-Land und tyhsisches Salamos bis zur Straße des Bösen. Sein Gegenspieler war der Kleine Nadomir, der Troll, der in den Götterbergen des Karsh-Landes eine Insel des Lichts errichten wollte.

Hohepriester KrathanDerequium, Ugalien und machairische Ausläufer der Götterberge des Karsh-Landes.

Hohepriester OndhinTarthuum, Elvinon mit der gesamten Küste zur Straße und Nebel.

Hohepriester AmoratDerzinuum, ehemals Beherrscher von Darain, wurde bei der Eroberung der Hauptstadt gleichen Namens von Nottr und seinen Gefährten mitsamt seinem Dämon vernichtet.

Auch andere Dämonen haben Priesterschaften, etwa Achar, der das Shalladad im heutigen Gwynddor zu gewinnen suchte, mit ähnlichem Auftreten, während Catrox eher auf Dämonenbeschwörer, also Magier aufbaut und wieder andere auf Priester ganz verzichten und fast nur mit Dämonisierten arbeiten. Auch unter den Dämonen, den gefallenen Eytas, gibt es solche, die einander Feind sind und die Order des Darkon nicht anerkennen wollen. Trillum der Dreischreck etwa, ein gefallener Eyta stärker als viele der anderen, der dem Xatan um Allumeddon die Stirn bot und Arikhoch, ein Prinz der Dämonen oder Skullarkfar, der nur als Lezzorgh wirkt, sind solche Beispiele. Welche Diener, welches Vorgehen auch immer die Dämonen nutzen, ihre Macht ist keinesfalls zu unterschätzen...

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