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Chalkis

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Disambig-grau2.png Dieser Artikel befasst sich mit der Metropole Chalkis, der Kaiserstadt der Mandelblüte, Hauptstadt im Kaiserreich Karcanon. - Für die Provinz Chalkis von Antharlan siehe Chalkis (Provinz)
GruenesmeerUmShodoWun.jpg

Ausschnitt des Grünen Meeres in der Region Chalkis (Links oben).

CHALKBRG.GIF

Die Burg von Chalkis

Chalkis - Hauptstadt der Provinz Chalkis. Chalkis wird die Kaiserstadt genannt, da es der Sitz des Kaisers Bofri von Karcanon ist, das eigentliche Macht-Zentrum für ihn und -sollte sein Kaiserreich Bestand haben- für seine Nachfolger. Schon im alten Helionischen Reich gab es hier eine grosse und bedeutende Stadt, in deren -neben der neuen Burg Chalkis gelegenen- Ruinen der neue Kaiserpalast entstand. Umgeben ist Chalkis vom Königreich Antharlan, zu dessen König man aus politischen Gründen Kaiser Bofri machte, bis der Vizekönig Anian Turcas offiziell zum König gemacht werden konnte.

3) Die Unterbringung der Diplomaten des Kaiserlichen RatsBearbeiten

Die Kaiserstadt Chalkis ist seit der Zeit vor bald fünfzehn Jahren (* geschrieben 428 n.P.), als Kaiser Bofri beschloss, sich als Leiter der Lichtliga dort niederzulassen und die Stadt zur Kaiserstadt auszubauen, stetig am Wachsen.

Eines der neuesten Viertel ist das die Bucht von Chalkis im Ophis, an der Flanke des nach Thumgal führenden Hochlands, überblickende Diplomatenviertel. Hier entstanden in den letzten fünf Jahren eine ganze Reihe neuer Paläste und kleiner befestigter Stammsitze, die als Sitz der Gesandtschaften aus den Reichen des Kaiserreichs Karcanon, aus dem Bund der Blumen oder als Sitz eines der anderen grossen Bündnisse (BURG, LIFE) dienen. Bei den Reichen, deren Vertreter echte Mitglieder des Kaiserlichen Rates sind, wurde der Bau vom Kaiserreich selbst bezahlt und durchgeführt, bei den Sitzen der Beobachter und der ständigen Gäste aus den anderen freien Ländern wurde zumeist erwartet, dass diese einen Neubau eines Palastes selbst finanzieren oder einen der von findigen Baumeistern erbauten Paläste mit gewissen leicht abweichenden Gestaltungsansätzen mit ihrem eigenen Geld mieten, pachten oder kaufen.

'Wohngemeinschaften' sind durchaus eine der Möglichkeiten, dass etwa Vertreter und Vertreterinnen verschiedener kleiner Länder und Gebiete gemeinsam einen Palast bewohnen, verschiedene Flügel eines grossen Hauses unter sich aufteilend.

Die Sicherheit des Diplomatenviertels und damit der Delegationen dort wird zum einen durch die sogenannten Blaupanzer gewährleistet, eine dauerhaft für diesen Zweck beschäftigte Eliteeinheit aus Karanadoor, deren Umhangfarbe einen Hinweis auf ihre religiöse Orientierung geben kann. Zum anderen sind für die ganze Stadt auch ein Teil der neuen kaiserlichen Garde zuständig, die auf Geheiss der Kaiserin Kafrya Chalkis bewacht.

Die Anzahl der Leibwächter und Wachen in den Palästen und Botschaften ist bei Mitgliedsreichen des Kaiserreiches auf ein Maximum von 1000, bei anderen Reichen auf ein Maximum von 100 beschränkt. Zu einem beliebigen Zeitpunkt dürfen sich Würdenträger eines Reiches nicht mit mehr als 20 (bei Mitgliedsreichen des Kaiserreiches) oder 10 (bei anderen) Leibwachen pro Würdenträger durch die Stadt bewegen. Für den Unterhalt der Leibwachen sind – ebenso wie für Vergehen der Leibwachen und Soldaten eines Reiches – die Botschafter selbst verantwortlich. Bei schwerem Verstoss gegen die Gesetze des Kaiserreichs, der nicht mit Geldbusse geahndet wird, können Botschafter ausgewiesen werden. Mitarbeiter eines Botschafters dagegen unterliegen der vollen Härte der Kaiserlichen Rechtsprechung und können von kaiserlichen Gerichten und den Stadtgerichten von Chalkis verurteilt werden.

Einfaches Personal der Botschaften soll aus den Einwohnern von Chalkis und Umgebung rekrutiert werden, um die Verbundenheit der örtlichen Bevölkerung und der weltweiten kaiserlichen Gäste zu stärken und das Verständnis der Völker untereinander zu erhöhen. Ein Grundstock von zivilen MitarbeiterInnen, Koch, Empfangschef, eine Dienerin, ein Fahrer für Kutschen in der Stadt, wird vom Kaiserhof gestellt und bezahlt.

Auseinandersetzungen zwischen VertreterInnen verschiedener Reiche können in der Aula des Rates am Setron-Brett – oder in der Arena von Chalkis im Sand des Kampfes – ausgetragen werden. Bei Arenakämpfen zwischen VertreterInnen verschiedener Reiche sind beliebig viele Zeugen zugelassen, die allerdings die Arena selbst unbewaffnet betreten sollen.

Der Saal des Rates ist derzeit in einem Flügel des Kaiserpalasts untergebracht und wird – vom Kaiser abgesehen – ohne Leibwachen, auf Wunsch aber mit einem eigenen Schreiber, betreten. Ein Neubau ist angedacht.

Das Silurische Viertel in der Stadt der Mandelblüte Bearbeiten

Mit ihrem König Ragall haben sich viele Silurer in der Kaiserstadt Chalkis niedergelassen. Ursprünglich lagen ihre Unterkünfte über die ganze Stadt verteilt, dort, wo in der schnell wachsenden Stadt eben Platz zu finden war. Später konnte Ragall für seine Landsleute bei der kaiserlichen Verwaltung ein größeres Stück Land in den neu eingemeindeten Bezirken reservieren. Hier entsteht das Silurische Viertel.

Das neu erworbene Land liegt langrechteckig entlang der Küste des Grünen Meeres. So können dort die Schiffe Silurs anlanden, ohne die aufwändigen Prozeduren des Kaiserlichen Hafenamtes durchlaufen zu müssen. Dessen Pflichten nimmt ein auf den Kaiser vereidigter silurischer Hafenmeister wahr. Mitten im Viertel liegt ein großer, rechteckiger Platz, der mit einer Schmalseite zum Meer weist. Aktuell werden dort noch die Schiffe der Silurer auf den Strand gezogen, doch sobald der Schiffverkehr intensiver wird sollen sich Molen ins Meer erstrecken und den Schiffen bequeme Anlegestellen bieten.

Entlang des Platzes werden vierstöckige Häuser aus Stein errichtet, die sämtlich traufenständig sind und identische Fassaden zeigen. So entsteht ein wahrhaft königlicher Platz, der doch Eigentum aller Silurer ist und an dem der König als gleicher unter gleichen wohnt. So ist wenigstens der äußere Eindruck, allerdings besitzen die Häuser von Kaufleuten geringerer Bedeutung gerade zwei Fensterachsen, das Haus des Königs hingegen deren achtzehn. Es ist auch prächtiger ausgestattet, mit allem Luxus, den Chalkis zu bieten hat, und mit einem königlichen Ball- und Residenzsaal. In einem anderen Haus verbirgt sich, von außen nicht als solcher zu erkennen, ein Tempel der Dena und des Chnum.

In weiteren Häusern kann man die Waren Silurs begutachten und erwerben. Außerdem gibt es mehrere Gasthäuser, die Silurern und Chalkern die silurische Küche offerieren. Der Platz ist an den Längsseiten durch zwei und an der Querseite durch eine Straße mit dem Rest des Silurischen Viertels verbunden. Die Straße an der Querseite ist als breite Allee und Prunkstraße angelegt. Sie mündet auf einer der Hauptstraßen von Chalkis und ist der wesentliche Zugang zum silurischen Viertels. Sie und die anderen vier Straßen schneiden nach hundert Schritt eine bogenförmige Promenade, die am Meer beginnt und wieder zum Meer zurück führt. Jenseits der Promenade füllen Gärten die verbleidenden Zwickel auf. An den vier kleineren Straßen stehen die einfachere Häuser von Handwerkern und Seeleuten. Entlang des Ufers gibt es Gewerbe, Werften und Lagerhäuser. So verbindet das Silurische Viertel Prunk mit rationeller Gestaltung, ist zugleich Residenz des silurischen Königs und Ausdruck des vernunftgeprägten silurischen Geistes.

Siehe auch Bearbeiten


Segment: Karcanon - Reich: Kaiserreich Karcanon - LeiterIn: Kaiser Bofri
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