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Bouraghard

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Bouraghard

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Staatsform / Gov.: Republik
Herrscher / Ruler: k.A. / n.s.
Hauptstadt / Capital: Sykarem
Bündnisse / Alliances: k.A. / n.s.
Segment: Karnicon


Bouraghard ist ein Reich auf Chelodarn. Es grenzt an Ilyria, Qassim, Kriegoria und Elcet.

Seine Einwohner bezeichnen sich auch als Mornolithos.

Bis etwa 415 war Bouraghard ein militaristisch geprägtes Königreich, das bei seinen Expansionsgelüsten seinen mächtigsten Nachbarn, das Finsterreich Kriegoria, nicht aussparte. Im verhängnisvollen Jahr 415 aber verlor Bouraghard jedoch eine Reihe von entscheidenden Schlachten. Herausragend ist das Schicksal einer bouraghardischen Stadt, die vom Feind nicht nur dem Erdboden gleich gemacht wurde, sondern deren gesamte Bevölkerung den Finstergöttern geopfert wurde.

Dieses Massaker war einer der Auslöser für die Revolution von Bouraghard, in deren Verlauf der alte König und dessen System abgeschafft wurde. Seither ist Bouraghard eine Republik, in der mehrere sehr unterschiedliche Parteien - einige offen durch bestimmte Nachbarländer unterstützt - um die Macht streiten.

416/417 kam es zu Friedensverhandlungen mit Kriegoria,an denen auch Garelda als neuer Protektor Bouraghards beteiligt war. Die versprochenen Tributzahlungen an Kriegoria wurden jedoch nur etwa drei Jahre tatsächlich geleistet, was die Spannungen wieder aufleben ließ.

424, im Jahr der Stille, war Bouraghard eine der ersten Regionen Chelodarns, die von den Auswirkungen der Zeit des Schlafs betroffen wurden.


Offizielle Stellungnahme im Siwan 420 n.P. Bearbeiten

Die Regierung von Bouraghard distanziert sich ausdrücklich von allen kriegerischen Aktionen auf dem Gebiet oder am Rande des Gebietes, für das sie Verantwortung trägt. Wir bitten die Konfliktparteien zudem die Bevölkerung Bouraghards zu schonen und das Reichsgebiet als neutrales Gelände zu betrachten auf dem keine Kämpfe ausgetragen werden sollten.

Samir Barimar, Außenminister der Republik Bouraghard (Kc50)


Frühjahr 424 (Kc66) Bearbeiten

Alles ging seinen gewohnten Gang, die verschiedenen Parteien konnten sich nicht einig werden. Irgendwo waren versprengte dandairische Truppen unterwegs; Gerüchte sahen sie mal hier, mal dort auftauchen. Zwar glaubten die meisten Bouraghardis dem Versprechen eines Rückzugs in gareldisches Gebiet, andere aber fürchteten eine erneute Landnahme und riefen zur Bildung von Bürgerwehren auf.

Auf See gab es Begegnungen mit Flotten der Nachbarn aus Elcet und Kriegoria. Gemeinsam mit den Piratenjägern aus Qassim verfolgte man eine Piratenflotte bis an die Grenzen der bekannten Gewässer, wobei man aber etwas den Anschluß verlor, als man vergeblich versuchte, ein von den Piraten aufgegebenes Schiff zu bergen. Brennend versank es in den Fluten.

Dann aber geschah etwas, das ganz Bouraghard erschüttern sollte: Eines Abends zitterte die Erde. Dann rollte von Ophis ein gewaltiges Donnern heran, wie eines der schweren Sommergewitter, aber länger anhaltend. Der Ophis färbte sich rot, als ob die gerade untergegangenen Sonnen nun dort wieder aufsteigen wollten. Überall, wo die dichte Blätterkrone des nach dem langen Winter eben wieder ergrünenden Waldes durch Lichtungen unterbrochen war und der Himmel im Ophis sichtbar wurde, blieben viele die ganze Nacht wach und starrten voller Schrecken auf den roten Himmel, über dem sich nun dunkle Wolken abzeichneten. Im Tempel der Parana stiegen die ganze Nacht heiße Gebete zur Göttin empor, sie möge die Menschen und Bäume Bouraghards vor dem Verderben des Feuers schützen. Denn hier, weit im Ophis des Reichs, war es noch deutlicher zu erkennen: Dort, im Oklis, stand eine Feuersäule über dem Wald, und von dort kam auch das nicht enden wollende Grollen, nur gelegentlich von einem Schlag wie das Klatschen zweier gewaltiger Händen oder wie dem Einschlag einer gewaltigen Axt in einen noch gewaltigeren Stamm unterbrochen. Am anderen Morgen traf eine Serie gewaltiger Wogen die Küste zwischen Sykarem und Torc, ungewöhnlich hoch und stark für diese Jahreszeit. Die tatsächlichen Schäden hielten sich zwar in Grenzen, vor allem da nur leichte Ausläufer die Bucht von Sykarem erreichten, doch nachdem man selbst hier noch den roten Schimmer jenseits des Horizonts hatte erkennen können, war der Schrecken doch groß. Kurz darauf lief eine elcetinische Flotte in die Bucht ein, deren Besatzungen ebenfalls sehr verstört waren – die Wogen hatten sie von achtern überrascht und in arge Bedrängnis gebracht.

Herbst 424 (Kc67) Bearbeiten

Somdteck an alle Kriegstreiber!

Ihr seid alle solche, wenn Euch danach gelüstet, das Blut der Mornolithos fließen zu lassen, nur ob Euren eigenen Vorteils! Wir verachten Euch allesamt! Sowohl die Lichten, als auch die nicht-Lichten. Deshalb Mornolithos! Kommt zusammen in der Komintern, der Kooperation der Mornolithos International! Macht nieder, was Euch nieder macht! Viele haben schon unseren Ruf vernommen und sind zu uns gestoßen!

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