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Das Auge des Pfauen: Bearbeiten

Das Auge des Pfauens ist der Quelltopf von dem Bach Auengrün. Er liegt im Lychnos vom Tal des Lebens in der Mitte einer Lichtung in den Einhornwäldern.

Sein Aussehen verdankt der Quelltopf seiner besonderen Lage zwischen zweier Gesteinsschichten an deren Ränder Wasser aus dem Boden gedrückt wird oder viel mehr entweichen kann. Das Wasser ist sehr klar und vielleicht auch ein wenig mit Magie durchsetzt. Das wird angenommen, weil am Rande des Sees das Grün, welches ihn umgibt, besonders gut gedeiht und wächst. Der See ist in seiner Mitte relativ tief, so daß dieser Bereich von oben gesehen dunkel erschein und er hat eine leicht gedrückte annähernd runde Form. Die beiden längeren Ufer sind mit einem schmalen Schilfgürtel bewachsen.

Um den See herum wächst bis an das Unterholz des Waldes, eine üppige und blütenreiche Grasfläche. Die Blüten auf der Wiese verändern sich in der Farbe und der Art entsprechend der Jahreszeit. Für diese Besonderheit sollen die Feenwesen zuständig sein welche angeblich in klaren Mondnächten hier tanzen sollen.

Das Pfauenauge – ein Artefakt der Vorzeit Bearbeiten

Haldric der Grosse, ein legendärer Prinz der Ladur aus dem Zeitalter der Mythen, soll sich hier in ein Feenwesen des Sees verliebt und in diesem Teich sein magisches Schutz-Amulett, das Pfauenauge, verloren haben.

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