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Ashcaran

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Ashcaran - Reich der Traumritter auf Gwynddor


Geschichte Ashcarans Bearbeiten

Um 50 n.P. neu gegründet, waren die ersten 200 Jahre bald vom Kampf gegen Hängstir, das Reich der Sumpfhexe Hecate, bestimmt, den man nach einem zeitweiligen Verlust der Hauptstadt +Ash Caron mithilfe von +Ashcaranda gewann. Die nächsten Generationen, die sich zum Teil untereinander stritten, waren mit dem Kampf gegen den Dämon +Achar befaßt, der seit 200 n.P. andauert. Vom Reich der Traumritter sonderten sich einzelne Gruppen und Personen ab, die eigene Reiche gründeten. So soll Terre Noire oder Aisenatha von Traumrittern gegründet worden sein. Sicher ist, daß +Astrak das Reich Astragon gründete.

In den letzten dreissig Jahren ist Ashcaran als Gründungsreich der Allianz Gwynddors (AG) aktiv mit anderen Lichtreichen dabei, die Finsternis zwischen Yhllgord und Gwynddor zurück zu drängen und eine Verbindung der Finsteren Reiche beider Seite unter der Führung der Nebelsümpfe, dem alten Heim des Grossherzogs der Schatten, Dularothomae, zu bekämpfen.


Ziele Ashcarans Bearbeiten

Die Heere der Allianz Gwynddors (AG) haben seit dem Jahr der Spinne einen doppelten Auftrag: Es geht zum einen darum, eventuelle Heere der Nebelsümpfe zu orten und ihre Stärken herauszufinden. Gemeinsam mit den Verbündeten soll festgestellt werden, wo sich der Gegner zum Kampf stellen könnte. Alle befreundeten Heere werden darum von Jurg O'Fichtor, dem Leiter der Allianz-Krieger, aufgefordert ihrerseits alle in Spähentfernung liegenden Gemarken (Zwei Gemarken-Bereich) auszuspähen.

Zum andern soll eine stabile Position erreicht und ansatzweise befestigt werden, und es soll ein Durchbrechen einzelner Heere Xeranos durch die Linien der AG verhindert werden. Finstere Tempel und Kultstätten müssen entweiht und geschleift, jedenfalls gebrochen werden, und es werden wechselweise Schreine, Altäre und/oder kleine Tempel für Artan, Dondra und Chnum stattdessen errichtet.


Personen Ashcarans Bearbeiten


Orte Ashcarans Bearbeiten

Eine Metropole für die Traumritter, eine Festung für jeden Herzog, eine Burg für jeden Grafen - so sind die Bauwerke und Rüstorte Ashcarans strukturiert. Genannt seien hier an dieser Stelle:


Religion im Reich der Traumritter Bearbeiten

Als einer und einziger Gott, der nicht Herr des Pantheons ist, sondern unabhängig vom Pantheon darüber steht, wird AENE, der EIne Gott, angebetet und verehrt, von allen Traumrittern und weiten Schichten der Bevölkerung. Er ist kein Gott wie die anderen, sondern schuf die ersten von ihnen. Er ist nicht von dieser Welt, sondern schuf sie und das Universum, oder schuf die (Vorfahren der) Schöpfer dieser Welt. Er wirkt, ohne einzugreifen, und seine Priester haben keine Zaubermacht, auch wenn es geschehen kann, daß sie überraschend einmal ein Wunder wirken. AENE antwortet vielleicht auf Gebete, aber nicht so, daß die Menschen und Elfen es verstehen könnten. Seine Macht stammt daher, daß er darauf verzichtet, machtvoll zu wirken. Dadurch aber ist er den einfachen Menschen unserer Welt so fern, daß sie die Alten Götter brauchen, um Aspekte seines Wesens oder seiner Schöpfung zu begreifen.

Die Alten Götter sind daher im Verständnis der Traumritter die Diener des EInen Gottes, oder hätten es sein sollen, haben sich doch, mit Marlilith angefangen, einige abgewandt und sind den Pfad der Finsternis gegangen. Durch Marlilith entstand der Weg der Finsternis, und das Urböse, das sie tat, ist darum ihr Ungehorsam gewesen, und ihre Abwendung von Chnum. Da aber durch ihren mangelnden Gehorsam das Übel auf der Welt ist, alle Finsternis aus diesem Urbösen entspringt, ist der Gehorsam die höchste Tugend der Traumritter, und der Ungehorsam eine Handlung der Finsternis, die zum Bösen führt. So ist es kein Wunder, daß unter den Alten Göttern ARTAN als Vertreter der Ordnung und der Gerechtigkeit hoch geschätzt wird. Der Gehorsam der Traumritter ist aber mehr ein Gehorsam gegenüber den Prinzipien des Ordens, den Schwüren, die man beim Eintritt ablegt und bei jeder Beförderung erneuert, als ein blinder Kadaver-Gehorsam gegenüber ein- zelnen Personen. Dadurch aber erklärt sich die absolute Loyalität gegenüber dem Hoheritter und Herrscher, und das hohe Gerechtigkeits- ideal der Traumritter.

Schon seit langem aber haben die Traumritter erkannt, daß es das Werk der Finsternis ist, nicht nur eine gute Ordnung zu zerstören, sondern oftmals dieselbe durch eine viel schlimmere und strengere Ordnung der Finsternis zu ersetzen, daß also die Finsternis Tyrannei und Sklaverei als ihre Wege zur Unterdrückung der Menschen und Elfen benutzt. Darum ist es DONDRA als Patron der Freiheit, dem die Ver- ehrung der Traumritter an zweiter Stelle gilt, und in seinem Namen gilt es, die Menschen und Elfen der Welt zu befreien, die Ketten zu sprengen, welche die Finsternis um die Welt zu legen versucht. Weil der Schlangengott mit seinen Dienern, unter die wohl auch Exartor zu rechnen ist, schon so lange die Schwertwelt Myras unterdrückt, ist für viele Dondra mehr noch als Artan ihr persönlicher Patron.

Als oberster Gott des Lichtes ist es bei den Traumrittern Gorgans als drittes -oder erstes- CHNUM, den sie als Patron verehren, und dem sie ihre wichtigste Waffe gegen Dämonen verdanken: Das Goldene Vließ.


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