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Königreich Althea

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Staatsform / Gov.: Monarchie
Herrscher / Ruler: Goldene Königin Kaganda Dimbula
Hauptstadt / Capital: Althea
Bündnisse / Alliances: BURG
Segment: Karcanon
Karte / Map
Bagunda409map.png


Das Königreich von Althea ist eines der drei Vereinigten Königreiche der Goldenen Krone von Bagunda auf Karcanon. Der Erzherzog von Althea, Marco Baaran Badulla, regiert das Königreich als Regent im Auftrag der Goldenen Königin. Hauptstadt des Reichs ist die gleichnamige Festungsstadt Althea.

Die Bevölkerung des Königreichs ist sehr unterschiedlicher Herkunft. Nur im Machairas ist die Mehrheit altbagundischer Herkunft; viele der Küstenbewohner dagegen führen ihre Abstimmung teils auf die Fluß- und Küstennomaden-Völker des Zweistromlandes von Kalampe und Bugand zurück, teils auf unter bakanasanicher Herrschaft angesiedelte Siedler, teils auf später als Flüchtlinge gekommene Einwanderer zurück.

Besonders deutlich zeigt sich diese Vielfalt in der an der Spitze eines engen Golfs gelegenen Hauptstadt selbst. Die Bevölkerung Altheas ist durch Handel und Schiffsbau wohlhabend geworden, obwohl die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Stadt durch die Existenz einer gut befestigten bakanasanischen Enklave an der Einfahrt des Golfs von Althea etwas behindert wird. Die Stadt ist mit ihrer Offenheit ein zentraler Anziehungspunkt für alle Fremden.

Die Stadt Althea Bearbeiten

Althea ist eine alte Hafenstadt am gleichnamigen Golf zwischen der altheischen Halbinisel und Refalgar. Seit altersher besteht eine gewisse Konkurrenz mit dem nahen und reichen Hermund im Delta des Zweistromlands von Bugand und Kalampe um den Rang des wichtigsten Handelsorts der Region. Ein großer Nachteil Altheas ist dabei, dass kein großer, schiffbarer Fluss den Hafen mit dem Hinterland verbindet, während es in Hermund gleich zwei Ströme sind, die dafür genutzt werden können. Dafür ist der Hafen Altheas durch seine Lage im geschützten Golf von Althea – manchmal auch Golf von Refala genannt – besser vor den heftigen Stürmen geschützt, die die umliegenden Meere im Laufe der Jahreszeiten heimsuchen. Dieser Vorteil hat sich aber durch die politischen Entwicklungen der ersten Dekade des 5. Jahrhunderts nach Pondaron in einen Nachteil verkehrt: Da Refalgar in der Hand Bakanasans blieb, das dort seine verbleibenden Truppen aus der gesamten Region zusammenzog, war der schmale Meeresarm, der den Golf mit der Inneren See verbindet, plötzlich ständig von Sperrung durch bakanasanische Truppen bedroht. Dies führte zu einem deutlichen Einbruch des Seehandels Altheas und zu einer weiteren Verlagerung auf den Landhandel zwischen Norton, Hermund, Rubrikon und der Balangei.

Bereits 408 machte Erzherzog Badulla die alte Handelsstadt zur Hauptstadt des neu gegründten Erzherzogtums von Althea und ließ sie anschließend in großem Umfang ausbauen. In diesem Rahmen wurde Althea auch mit einer dreifachen Festungsmauer versehen, die nun auch den Alten Hafen mit einschließt. Der Raum zwischen den Mauern der Festung wurde dort, wo die wichtigsten Fernstraßen in die Stadt kommen, zum Bau großer Karawansereien genutzt, jede mit einem eigenen Badehaus; fremde Handelskarawanen, die nach Althea kommen, sind gehalten, dort Quartier zu beziehen. Hervorragendste Gebäude der Altstadt sind der Alte Rat im Zentrum der Stadt, heute zum Städtischen Kaufhaus umgebaut, das neben den Zentralkontoren der Großen Handelsgesellschaft auch einen Theatersaal beherbergt, und das Alte Schloß, nach seiner neuen Funktion heute auch Neuer Magistrat genannt.

Der Amtssitz des Erzherzogs dagegen befindet sich gemeinsam mit dem Hochgericht und der Hauptwache in einem Gebäudekomplex direkt außerhalb der Altstadt, jedoch noch im innersten Mauerring. Durch von Wehranlagen gekrönte Hallen und Korridore ist es mit dem im Äußeren Mauerring auf der Seeseite der Festung gelegenen Neuen Schloß verbunden, dem Palast und Wohnsitz des Erzherzogs. Im Rahmen des Stadtausbaus wurden auch Gelder zum Ausbau des Norytton-Tempels am alten Hafen bereitgestellt, dessen Priester dort regelmäßig die neu vom Stapel gelaufenen Schiffe mit dem Segen ihres Gottes versehen, und auf der dem Neuen Schloß gegenüber liegenden Seite der Stadt wurde ein neuer, großer Tempel des Hermon errichtet, dem Schutzpatron der Großen Handelsgesellschaft.

Trotz der geschilderten Probleme galt Althea lange Zeit als wichtigster Hafen des Reichs, und Bagunda konzentrierte hier seine Flottenbauprogramme, um sich die tradierten Erfahrungen und Kenntnisse der hiesigen Schiffsbauer zunutze zu machen. So entstand an einer Bucht im Oklis bald ein neuer Werftenkomplex, der heute als Werfthafen bekannt ist. Nachdem sich das Verhältnis zu Bakanasan normalisierte, wurde aber der Alte Hafen bald zu klein, so dass vor einigen Jahren begonnen wurde, einen neuen Hafen im Klados der Stadt zu bauen, außerhalb des Schutzes der Festungsmauern.

Althea bw SML.png
Stadt und Festung Althea im Jahre 410 n.P.

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