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Der Fall Albran - im Liebeswahn Bearbeiten

Hongar möchte eine Hals-Gefangenen-Kette für Albran anfertigen lassen, damit er uns in seinem Liebeswahn nicht entwischen kann. Dabei erfahren wir, daß Pfader-Körper weich und extrem biegsam bzw verformbar sind, nur der Kopf nicht, daher Pfader immer um den Hals fesseln.

Da keine Antwort auf unseren Brief kommt, werden Pläne geschmiedet, wie wir gewaltsam in das Anwesen eindringen. Albran als Köder vorschicken? Ando bei Ausfall Albrans ebenso gefährdet?

Möchte die Dame vielleicht den Fluch gar nicht gebrochen wissen? Will sie ewig leben und genießt diesen Zustand? Albran wird versorgt, trinkt, aber ißt (zu )wenig, scheint in seinem Liebeswahn gefangen.

Albran erhält komplette Erklärungen über unsere Maßnahmen, den Fluch und seine widernatürliche Verliebtheit, ist naturgemäß uneinsichtig. Albran schreibt einen schwülstigen Liebesbrief in Reimen. "Meine Holde ..."

Mistera schlägt vor, es über Baldran zu versuchen. Ando bewacht Albran, da er der Stärkste der Gruppe ist. Athlone entdeckt Baldran in der Stadt am zweiten Tag beim Schneider, Hongar spricht ihn auf unser Problem an, die Dame Allegria Carmaldon zu treffen, um das beabsichtigte "Fluch brechen" durchzuführen.

Albran bleibt gefesselt zurück. Athlone, Ando und Hongar suchen nachts zur zweiten Stunde den Palast auf. Batdrlan öffnet das Tor und hat die diensthabenden neun Wachen mit je zwei Silber bestochen. Da das Eindringen nicht ganz geräuschlos abläuft, müssen zwei weitere Wachen, welche aufmerksam wurden, mit je zwei zusätzlichen Silberstücken bestochen werden.

Ando wirft sich auf Allegria und hindert sie am Schreien. Athlone hält sie weiter fest, Hongar fesselt sie und Ando liest die Schriftrolle. Leider verliest er sich und der Zauber versagt. Hongar versucht es nach ihm und hat Erfolg. Allegria bäumt sich auf und verliert das Bewusstsein.

Dann erwacht sie und will reden. Sie meint, der Fluch sei besiegt. Unseren Brief hat sie nicht bekommen. Sie altert innerhalb von 2 Minuten um 20 Jahre und empfiehlt, das Haus zu verlassen, Ando und Hongar erwarten Gold als Belohnung, Athlone will sie um der Gerechtigkeit willen der Justiz zuführen.

Albran ist von seinem Wahn befreit. Wir bekommen am folgenden Tag einen Brief von Fedora. Wir sollen sie aufsuchen. Als wir eintreffen, übergibt sie uns ein Dankesschreiben, unterzeichnet "A" und zehn Goldmünzen.

Wir möchten gerne noch herausfinden, wer unseren Brief an Allegria unterschlagen hat. Athlone möchte den Fall dem zuständigen Richter übergeben, Hongar und Ando denken hingegen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde und die Dame Allegria unter dem Einfluß des Fluches all diese Männermorde begangen hat, nicht Frau ihres eigenen Willen war.


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