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Vom Ball zur Ruine Bearbeiten

Was Hongar im Jaguarmond 436 erlebt (ergänzt von Mistera): Ando hat eine rotbraune Stute mit weißer Blässe und friedlichem Gemüt erstanden, ich ein strubbeliges eigenwilliges Maultier. Albran hat eine wunderschöne Frau auf einem Balkon entdeckt. Er hat sich unsterblich in sie verliebt (wird vermutet). Sie hat einen Schrei ausgestoßen und ist zurück ins Haus gerannt. Wir fragen uns, was Albran so beeindruckt hat. Albran nimmt sich vor, sich um die Schönheit zu kümmern, sobald der Ball vorbei ist (wird behauptet). Ando fragt nach, Albran will nicht weiter darüber sprechen. Aber er wirkt jetzt etwas abwesend. Eine Gruppe von Novizen will den Meistermagier der Manablandagilde bestehlen, darüber weiß Albran Bescheid, wir anderen nicht. Der Meisterritter der Traumritter wird nach Iridistra kommen – nein – er ist schon da. Die Fee hatte bei der Einladung gesagt, dass der Empfang zu Ehren der hohen Gäste sei. Gekommen sind ein eindrucksvoller Magier mit eindrucksvollem Gefolge mit eindrucksvollen Zauberstäben. Er ist von Rillanon. Er kommt zusammen mit dem Meisterritter Heror, der nicht so eindrucksvoll aussieht. Ando überlegt, mit Mistera in den Wald der besonderen Bäume zu gehen. Ich frage mich, wie der Magier wohl heißen könnte, der so beeindruckend aussieht. Statt dessen erinnere ich mich an Daenerys, eine Bekannte die er mal geführt hat. Wir reisen von der Burg nach Iridistra Stadt mit dem Gefolge der Gräfin Baleine.

Wir kommen zu dem gut befestigten Landhaus der Adelsfamilie Carmaldon. Tore, Fallgitter, Balkone. Einer dieser Balkone war es, auf dem Albran den fatalen (Liebes-) Blick auf das besagte Fräulein warf, was ihn in seinen momentanen Liebes-Wahn-zustand versetzte. Er schaut sich jetzt das Landhaus lange an – nö – sagt ihm nichts besonderes. Wir kommen auf das Haus zu. Wir gehen durch das Tor, geben die Pferde ab, gehen über eine große Treppe, auf ein palastähnliches Gebäude zu. Wir sollen die Waffen ablegen. Ando ist unbegeistert. Er bringt seine Waffen zurück zu seinem Pferd und bindet sie dort fest. Warnung an die Diener, die Waffen nicht anzufassen. Die Diener zögern, schauen ihn an, wundern sich. Es gibt ein Gedöns über Aussprache…. Er redet wie immer ein wenig gestelzt – oder elfisch wie er es nennt (Kommentar Ando - ich rede Handelssprache mit leicht elfischem Akzent!). Albran hat kein Problem damit, seinen Stab abzugeben, zu Andos Verwunderung. Ich gebe denen mein Schwert. Ando posiert im Tigerfell-Umhang (Kommentar Ando ich posiere mitnichten, sondern trage den Umhang voller Stolz - allerdings ... alles Natur-Banausen hier, keiner würdigt meinen grandiosen und herausragenden Anblick). Wir schauen uns um. Vielleicht 50 -70 Leute. Ich höre und schaue….

Die Wachen des Erzmagiers sind nicht drin. Die bewachen wohl das Haus. Albran zögert auch. Er macht Andeutungen über Erlebnisse am Nachmittag, spricht aber nicht weiter. Auf Mistera kommen gleich zwei Männer zugestürzt und wollen mit ihr tanzen. Sie ziert sich… hat wohl keine Lust auf die Zwei. Gut dass ich mich nicht für das Kleid entschieden habe, sie wirkt etwas gequält. Albran fällt auf dass die Gastgeberin noch nicht da ist. Ich denke mir nichts Böses. Dann sehe ich unseren Rotbart unter den Dienern. Ich weise Ando darauf hin, dann suche die beiden anderen. Die sind noch mit Mysteras Verehrern beschäftigt. Die sagen, der rotbärtige Baldran sei ihr stummer Diener. Mystera erklärt sich bereit, mit einem der Männer zu tanzen um die Geschichte des Rotbarts zu hören. Sie wählt den jüngeren der beiden, Nardaj. Ich fordere den älteren zum Tanz, er schaut mich irritiert an und lehnt ab. Er will lieber über Mistera sprechen. Albran wirkt genervt, Bälle scheinen auch nicht so sein Ding zu sein. Hätte er einen Zeitmesser, er hätte sicher minütlich drauf geschaut. Ando geht auf den Rotbart Baldran zu, spricht statt dessen mit Albran und geht dann zum Pferd. Albran geht zu Balein, bleibt in respektvollem Abstand stehen. Er denkt an die Schöne vom Balkon, in deren Haus er sich befindet. Und er denkt an den Magier. Jetzt kommt durch ein Tor die Dame des Hauses (Dame Carmaldon). Eine würdige Frau gehobenen Alters, ist edel gekleidet, trägt Schmuck im Haar. Sie wirkt elegant. Und hart. Misteras Verehrer und eine junge Frau gesellen sich zu ihr. Da ist Albrans Schöne ja. Er schaut mal wieder verzückt (– Menschen!). „Guten Abend edle Herrschaften die ihr hierhergekommen seit auf weiten und gefährlichen Wegen um an meinem Feste teilzunehmen. Ich freue mich, dass ich hier begrüßen kann nicht nur die uns vom Kaiser gesandte Gräfin Balein sondern auch den – Meisterritter des Ordens unserer neuen Nachbarn der Traumritter“ (Der ist im Plattenpanzer gekommen zum Ball, mit punzierten Beschlägen, und viel kleiner ist er als ich gedacht hätte. Kaum größer als ich) „Und ich begrüße den Meistermagier von Manablanda von Rillanon, es ist mir eine Ehre und meinem Mann und den Kindern“. (Der ältere der zwei Typen ist offenbar ihr Mann. Der kann ja kaum der Vater des Sohnes sein so jung wie der aussieht.). Albran schaut immer noch gebannt auf die schöne Tochter. Dann schaut er auf seine Hand. Da scheint jemand einen Zettel reingesteckt zu haben. („Am Sonnenuntergang auf der kleinen Flussinsel“). Ando ist zwischenzeitlich zu seinem Pferd gegangen und reitet fort. Albran scheint zu glauben, dass der Zettel von seiner Schönen kommt. Nardaj will wieder mit Mistera tanzen. Er ist der Sohn der Gastgeberin und der Halbbruder ihres Mannes. Mistera fragt nochmal nach Rotbart. Er sei schon lange in der Familie. In der Stadt sei er nicht beliebt da er nicht sprechen kann. Er hat sich bei einem Unfall die Zunge abgebissen, ein Sturz unter unglücklichen Umständen. Er könne weiter seine Arbeit erfüllen. Mistera denkt angestrengt nach, wie Ando diese Situation wohl nützen würde. Aber ihr fällt nichts mehr ein, was sie ihn fragen könnte. Vielleicht, warum dieses Haus wohl als verwunschenes Haus bezeichnet wird, und ob alle Diener eine schwarze Robe haben? Vielleicht der Aberglaube der einfachen Leute, meint Nardaj. Der bescheidene Wohlstand des Hauses mag einfachen Leuten wie Zauberei erscheinen. Z.B. die Kalt- und Warmwasserleitungen in den Wänden. Auch die Klospülung mag wohl manchen erstaunen. Albran, Mistera und ich essen beim Ball das angebotene Zeug. Man schaut mich komisch an, aber niemand scheint sich an mir länger als ganz kurz zu stören. Albran scheint weiter den Magier zu beobachten. Er fängt an sich über seine eigene Verliebtheit in die Schöne zu wundern, stellt die aber (noch) nicht in Frage. Mistera wird langsam müde. Insgesamt verläuft der Ball ein wenig langweilig. Ich überlege kurz, ob es sich lohnen würde etwas zu stehlen. Besteck, Wandteppiche? Nein, es bietet sich nichts an. Die Wandmalereien sind jedoch ganz nett. Ob es da wohl Geheimtüren gibt? Ein goldener Löwe auf blauem Grund mit kunstvoll verknotetem Schwanz mit keltischen Ornamenten. Ich traue mich nicht, genauer zu suchen.

Von Ando erfahren wir später, das er weg geritten ist, um sich wieder rein zu schleichen und „die Hütte“ zu erkunden. Er findet alles komisch. Es gibt eine Außenmauer, die weniger als 3m hoch ist. In den Ecktürmen ist wohl nicht mehr als je eine Wache. Es gibt noch 2 Tortürme. An der Mauer ist der Stall angebaut, ansonsten Hof. In den Toren ist Licht. Er klettert über die Mauer. Er sieht ein Schlachthaus oder ähnliches, weiter hinten das eigentliche Landhaus. Leute laufen durcheinander. Er reitet Rum und erkundet die Gegend. Zwei Wachen kommen in seine Richtung, als er innerhalb der Mauer steht. Er macht sich unsichtbar. Dann steuert er eine Lieferantentür an. … Er hat seinen Morgenstern, eine stachelbewehrte Keule, dabei, auf den Rücken geschnallt. Er kommt in einen kleinen Vorraum. Eine geschäftige Küche ist hinter einer Tür, er wird gleich wieder rausgeschickt. Die rechte Tür führt in einen Flur. Er geht durch. Eine weitere Tür, er horcht daran. Dahinter ein leises Murmeln. Er geht zurück in den Vorraum und trifft dort auf 2 unfreundliche Wachen. Er sagt, er suche den Abtritt. Sie fragen, was er hier sucht, wer er ist. Er sei Ando, ein Respirant der Traumritter, er sei hier eingeladen. Die Wachen nehmen ihm den Morgenstern ab. Wer hat ihn eingeladen? Balein. Sie soll das Missverständnis aufklären. Die Wachen begleiten ihn zum Ballsaal.

Was Hongar erlebt: Plötzlich wird Ando von zwei Wachen in den Raum gebracht. Mistera fragt, was los sei. Ando sagt, er habe gehen wollen, sei umgedreht um die Latrine zu suchen. Die Wachen wenden sich an Balein. Es geht um Küche und Latrine hin und her. Gräfin Balein wundert sich. Die Wache und Ando argumentieren hin und her. Ich versuche zu argumentieren, dass Ando unvertraut ist mit den Sitten der Stadt. Mistera hilft. Die anderen verlieren langsam das Interesse und lassen Ando ohne seine Waffe gehen. Allgemeines Kopfschütteln. Balein will dass wir alle sie nach Hause begleiten. Ando rennt plötzlich fort in die Dunkelheit. Dann stößt er wieder zu uns. Sein Pferd mit allen Waffen das er an der Außenmauer stehen lassen hatte war verschwunden. Albran erzählt uns dass ihm ein Zettel zugesteckt wurde. „Bei Sonnenaufgang auf der kleinen Flussinsel“ Wir beschließen dort hinzugehen bei Sonnenaufgang. Wir kommen dort an und auf der Insel ist eine Laterne. Albran betritt die Insel und sieht eine Rabenähnliche Gestalt in Menschen Größe, mit einem roten Bart. Albran erzählt später: Mit einem Stock hat er auf eine glatte Fläche etwas geschrieben: „Ihr große Gefahr, viele Verehrer Fräuleins tot. Liegen im Keller, Fräulein verflucht.“ Albran bedankt sich für die Warnung, und fragt wie er seine Zuneigung unterbrechen kann. „Glaube meine Mutter Fluch gesagt, darum Streit mit Vater am Abend wo Unfall passierte, war schrecklicher Mond, Bruder Duran starb, dann Eltern. Glaube Mutter konnte Durans Tod nicht verkraften, darum Fräulein verflucht.“ Die Hinweise auf den Fluch sind wohl im Keller. Im Netz von Iridistra. Sternennetz. Im Sternbild des Netzes im Gebäude ist der Zugang. Ich habe Werkzeug. Die Ruine. In zwei Tagen ich frei. Dann wir gehen. Treffen am Garten von Haus Ruine. Gefahr . Nicht gehen zu Ruine nicht zu Haus wo gestern.“ Der Rotbart heißt Baldran. Wird von den Dorfbewohnern "Bartlan der Rabe" genannt wegen der schwarzen Robe.


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