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Neues zum Jahr der Flut 436 Bearbeiten

Sunrise von Sakilia begrüßt die AbenteurerInnen einzeln, spricht mit ihnen über ihre Wünsche und Bedürfnisse, bietet Hongar eine eigene Pfaderstele im Aspirantenbereich der Burg, Hongar bietet an, dauerhaft Kartographier-Aufträge der Traumritter anzunehmen, will aber nicht Novize werden. Ando beschränkt sich auch auf die Rolle des Aspiranten, der frühestens später zum Traumritter wird. Ebenso Albran v'Yandor, der auch die Voraussetzungen und Fähigkeiten noch nicht dafür mitbringt.

Albran und Ando drängen weiterhin darauf, die Urheber der Ritaualmorde in den Schattenhallen ausfindig zu machen, um diesem sinnlosen Töten ein Ende zu machen. Da die unterirdisch gelegenen Bereiche weitgehend und scheinbar ausreichend erforscht erscheinen, schlagen sie vor, die Festungs-Ruinen auf der Anhöhe oberhalb der Schattenhallen zu erkunden. Zusammen mit Mistera, Athlone und Hongar machen sie sich auf den Weg.

Nach einer mühsamen -letzlich aber erfolgreichen- Kletterpartie erreichen sie einen nur einen Schritt breiten Absatz vor den Mauerruinen auf der besagten Anhöhe und werden sogleich mit Speeren attackiert. Scheinen diese seltsamen ein bis anderthalb großen feindlichen Wesen mit hundeartiger Schnauze zu sein, die wir schon einmal in den Schattenhallen bekämpft hatten. Albran und Ando waren dann dem Treppengang nach oben zu den Ruinen gefolgt und waren auch dort auf diese anscheinend Drobolds genannten Wesen getroffen und mußten den Ruckzug antreten.

Athlone, Hongar und Mistera können sich nun unbeschadet in Sicherheit bringen, auf dem Sims entlang balancieren, vor und an der Mauer entlang gestützt, erreichen sie einen Mauerruinen-Einbruch und können sich dort zunächst vor den Angreifern in Sicherheit bringen. Ando geht es weniger gut. Er wird von einem der Speere unangenehm am Bein getroffen - eine kleine Wunde, die allerdings seine grundsätzliche leibliche Festigkeit beeinträchtigt. Nach dem Abenteuer wird er wohl eine Woche Ruhe brauchen, um sich davon zu erholen. Da Albran, als bewährter Heiler gleich neben ihm steht, fühlt er sich ermutigt nun seinerseits anzugreifen. Ein Feuerball entsteht oben bei den Angreifern, was erhebliches Geschrei und Wehklagen in einer unbekannten schnatternden Sprache auslöst. Dann gleich darauf ein zweiter Feuerball. Einige der Stimmen verstummen. Ein hysterisches und befehlsgewohntes Schreien ertönt. Geräusche von heraufkletternden Soldaten entsteht, woraufhin oben Fluchtgeräusche ertönen und weiter wilde Befehle in dieser unbekannten schnatternden Sprache erklingen, auf die anscheinend keiner mehr hört oder zu hören in der Lage ist. Albran und Ando bringen sich -auf dem Sims balancierend- schließlich auch zu den anderen in Sicherheit. Die Abenteurergruppe bezeiht nun Stellung hinter einer der inneren Ruinenmauernm, die gerade noch so hoch ist, daß sie Schutz bietet, jedoch auch Fernangriffe auf die weiter im Inneren der Ruine befindlichen Drobolds bietet. Eine wilde Schlacht gegen die heranstürmenden Angreifer entbrennt, die allerdings ein offenes Gelände, einen Teil des ehemaligen Innenhofs überqueren müssen, daher ein leichtes Ziel für Wurf- und Schußwaffen bieten.

Tapfer erschlagen die Abenteurer auf diese Weise mindestens ein Weiteres der Dutzenden von Dro-Bold. Als diese ihren Fehler einsehen, nicht mehr heranstürmen und sich auch hinter gegenüber liegenden Mauern verschanzen, entsteht eine Patt-Situation. Die Abenteurer wollen ebenfalls nicht ungeschützt vorstürmen und müssen sich schlußendlich wieder heimwärts machen, können allerdings noch einige Ruinenbereiche untersuchen und werden fündig. Sie bringen unter anderem eine wohlriechende Flüßigkeit in einer Amphore (Parfüm) nach iridistra zurück, das sie bei Lithmar dem Apotheker von Iridistra teuer (für 1400 Silber) verkaufen können.


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