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05.09.-03.10.435 n.P. - Wichtige Funde und Entdeckungen Bearbeiten

IridistraUmland

Iridistra und das Umland am Grünen Meer

Die Gruppe überwand die Blitz-Statuen-Sperre der Schattenhallen mittels Steinen und einem darüber gelegten passenden Baumstamm im zweiten Anlauf. Sie finden nach einem längeren, gerade verlaufenden Gang einen *Thronraum*. Auf einem zweistufigen Podest an der Rückwand steht ein einzigartiger Holzthron. Er erregt sogleich Andos Aufmerksamket, da er aus einem, gewachsenen, allerdings in diese Thronform gebrachter Baumstamm zu bestehen scheint.. Als sich Amalya und Ando dem Thron nähern, spürt Ando eine Gefahr, ein dunkles Etwas auf der Rückseite, welche nicht hier her gehören zu scheint, den Thron in seiner einzigartigen Aura und Ausstrahlung stört. Er warnt seine Gefährten. Daraufhin beginnt Hongar an der Thronrückseite nach Fallen zu suchen.

Er wird durch durch einen schwarzen Tentakel angegriffen, der den Pfader im -wahrsten Sinne des Wortes- *aus den Binden haut* und schwer verletzt. Erstmals können die Gefährten einen Blick auf den ungewöhnlichen Leib des Pfaders werfen. Gemeinschaftlich schlägt die Gruppe auf den hinterhältigen Feind ein, der erschreckend viel einstecken kann - er scheint so zäh und ausdauernd zu sein, wie die ganze Gruppe zusammen. Nach einem schier endlos währenden Kampf, ergibt er sich schließlich. Ando plädiert dafür, diese widernatürliche, bösartige Kreatur sofort zu erledigen, solange sie schwer angeschlagen und nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte und Gesundheit ist.

Allerdings widerspricht Polyphontes und bietet dem Gestaltwandler Reac, eine neue Heimstatt in seinem Rucksack an. Auf die Frage, warum man ihn denn am Leben lassen sollte, da er grundlos einen unserer Kameraden angegriffen hat, läßt Reac große Augen aus seinem formbaren Leib heraus entstehen und piepst *Niedlich?".

Ando setzt sich auf den Thron und schläft sogleich ein. Er träumt von seiner elfischen Heimat, in der er nur in seinen Gedankenbildern war, den dichten Wäldern, Leben im Einklang mit Mutter Natur.

Trotz der Heilbehandlungen seitens Albrans scheint der Pfader Hongar substantiell schwer angeschlagen.

Die Gruppe beschließt größtenteils nach Iridistra zurückzukehren. Ando ziert sich wiederum, dorthin mit zu gehen und hält die Wacht. Erste Nacht neun rein. Zweite Nacht sechs rein - mithin die insgesamt fünfzehn Gestalten, die auch in den Vornächten herausgekommen waren.

In Iridistra - Polyphontes -jetzt Traumritter- trifft Kemenaos - auch Traumritter. Die Gruppe reitet noch abends zurück und trifft im Morgengrauen ein.

Erneut ist der *Rote Raum* ein Ort trauriger Geschehnisse. Diesmal befinden sich drei Opferleichen auf dem *Roten Sofa*, mit dem bekannten Einstich eines Dolches durch den Mund und Austritt an der Nackenwirbelsäule.Diesmal fehlt allerdings der vormals gefundene *Opferdolch*? mit dem Zeichen des schwarzen Jaguar. Drei ! - obgleich lediglich zwei Nächte vergangen sind, in denen die Abenteurergruppe -mit Ausnahme des wachenden Andos- wieder einmal in Iridistra war. Albran und Ando fragen sich, ob gleichsam das ehrenvoll bestattete erste Mord-Ritual-Opfer *ersetzt* wurde?

Die Gruppe ist sich darüber uneinig, wie weiter zu verfahren ist. Polyphontes, Amalya und vor allem Hongar wollen die vormalige Suche in den Geheinräumen hinter dem Thronsall fortsetzen, um Schätze und vor allem das *Buch der Drachen* zu finden, während Albran und Ando dafür plädieren, die Geiseln zu befreien.

Polyphontes, Amalya und Hongar untersuchen wieder die Bibliothek und werden fündig! Sie machen eine erstaunliche Entdeckung. Die schlafende Elfin im Schrank, magisch für 90 Jahre gebannt

Unterdessen machen sich Albran und Ando daran, den Ort der Geiseln aufzuspüren, um diesem sinnlosen Opfer-Morden nach Möglichkeit Einhalt zu gebieten. Nach eingehender Studie des bisher bekannten Lageplans vermuten die beiden, daß die Geisel-Opfer höchstwahrscheinlich aus den oben -auf dem Berg- gelegenen Ruinen herunter gebracht werden. Da die Schleichmöglichkeiten Albrans begrenzt sind und sein Schuhwerk gänzlich ungeeignet ist, fertigt Ando auf die Schnelle aus den gejagten und vorgegerbten Kanninchenfellen ein paar einfache Mokassins an. Daher verfolgen sie den aufwärts führenden Gang, den der schnautzenbewehrte Magier als Fluchtweg wählte. Nach eher weniger geglücktem Schleichen kommen sie schließlich an einen senkrecht aufsteigenden Schacht, in den Sprossen eingelassen sind. Als Ando sich daran macht hoch zu klettern, rauscht ein Schwall Öl an ihm vorbei. Angedenk an die Gruppenmethode, den Grünen Schleim auszubrennen, hastet er sofort wieder hinunter, Albran zurufend: *Wir müssen hier weg!* Hinter ihnen wird das Öl entzündet - das Feuer aber gibt ihnen die Gelegenheit, der Überzahl von Feinden zu entkommen und zur restlichen Gruppe zurück zu kehren.

Mehr als ein Bericht scheint nötig und die Präsentation der Funde ebenso wie die Rückführung der Elfin aus dem Volke der Rildar, der Rillanon-Elfen, zu anderen Elfen, die in der Hauptstadt Chalkis ein Elfenviertel haben. Polyphontes und der in Iridistra weilende Kemenaos bieten an, sie von Iridistra nach Chalkis in die Kaiserstadt zu bringen. Die anderen wollen ihre bisherigen Lehrmeister aufsuchen, um ihre Fähigkeiten für einen neuen Waffengang in den Schattenhallen zu verbessern, während Athlone dafür sorgen soll, dass die Schattenhallen nicht unterdessen mit Ungeheuern überfliessen.


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